Fuhrpark Schweiz: Stand September 2026

Stadtverkehr in einer Schweizer Stadt mit verschiedenen Fahrzeugtypen

Analyse des Schweizer Fuhrparks: über 7,1 Millionen Fahrzeuge im Verkehr. Astra-Daten zu Neuzulassungen und Importen von Gebrauchtfahrzeugen in den 26 Kantonen.

Kontext

Auf einen Blick

  • Nationaler Fahrzeugbestand von 7.138.323 Fahrzeugen im September 2026.
  • Gesamtzahl der Neuzulassungen: 249.481 Einheiten.
  • Importe von Gebrauchtfahrzeugen beliefen sich auf 42.616 Einheiten.

Wichtige Fakten

Nationaler Bestand: 7.138.323. Neuzulassungen: 249.481. Gebrauchtimporte: 42.616. Bestand Elektrofahrzeuge: 366.267. Bestand Benziner: 3.676.466. Bestand Diesel: 1.907.128. Bestand Plug-in-Hybride: 686.143. Referenzdatum: 2026-09.

Das Bundesamt für Strassen ASTRA hat die offizielle Statistik zum Fahrzeugbestand und zu den Zulassungsströmen mit Stand September 2026 veröffentlicht. Die Erhebung zeigt eine nationale Mobilität mit insgesamt 7.138.323 Fahrzeugen auf den Strassen. Bei den Antriebsarten dominieren weiterhin die Benzinfahrzeuge mit 3.676.466 Einheiten, gefolgt von Dieselmotoren mit 1.907.128 Fahrzeugen. Der Bereich der neuen Technologien weist eine signifikante Verbreitung auf, mit 366.267 Elektrofahrzeugen und 686.143 Plug-in-Hybriden im gesamten nationalen Bestand. Die monatlichen Ströme im September zeigen eine dynamische Entwicklung mit insgesamt 249.481 Neuzulassungen und 42.616 Importen von Gebrauchtfahrzeugen. Das ASTRA-Überwachungssystem, das auf den offenen IVZ-Daten basiert, ermöglicht eine detaillierte Analyse der Fahrzeugverteilung im gesamten Schweizer Gebiet und bietet eine wesentliche statistische Grundlage, um die Entwicklung der Mobilitätsgewohnheiten von Einwohnern und Unternehmen zu verstehen. Die Struktur der Schweizer Mobilität befindet sich somit in einer Übergangsphase, in der die traditionelle Flotte mit Verbrennungsmotoren mit einem wachsenden Bestand an Elektro- oder Hybridfahrzeugen koexistiert, was die im Laufe des Jahres registrierten Kaufentscheidungen der Nutzer widerspiegelt.

Analyse der nationalen Daten

Die aggregierten nationalen Daten unterstreichen die Resilienz des Fahrzeugparks, der eine breite und diversifizierte Basis beibehält. Die Neuzulassungen, die sich hauptsächlich auf Benzinmodelle (77.028) und Plug-in-Hybride (77.899) konzentrieren, deuten im Referenzmonat auf eine gefestigte Präferenz für Plug-in-Hybridantriebe gegenüber rein elektrischen Antrieben (47.900) hin. Importeure von Gebrauchtfahrzeugen bewegen weiterhin konstante Volumina, wobei das Benzinsegment mit 16.778 im September 2026 importierten Einheiten auch diesen Sekundärmarkt dominiert, was ein anhaltendes Interesse an klassischen Verbrennungsmotoren auch bei Gebrauchtwagen bestätigt. Weitere statistische Details können über das spezielle Dashboard abgerufen werden.

Operative Details

Kantonsvergleich: Strukturelle Unterschiede

Der regionale Vergleich verdeutlicht erhebliche Unterschiede in der Verteilung des Fahrzeugbestands und im Kaufverhalten. Der Kanton Zürich bestätigt sich als bevölkerungsreichster Kanton in Bezug auf Fahrzeuge mit einem Bestand von 1.057.680 Einheiten und 71.714 Elektrofahrzeugen. Er führt zudem bei den Neuzulassungen (38.255) und Importen von Gebrauchtwagen (9.421). Am anderen Ende des Spektrums weisen Kantone wie Appenzell Innerrhoden einen kleineren Fahrzeugbestand auf, mit insgesamt 35.061 Einheiten und 1.889 Elektrofahrzeugen. Die Dynamik zwischen den Kantonen spiegelt die unterschiedlichen Bevölkerungsdichten und die geografische Beschaffenheit wider: Der Kanton Bern folgt mit 847.131 Fahrzeugen auf Zürich, während der Kanton Tessin 336.430 Fahrzeuge verzeichnet, davon 12.967 Elektrofahrzeuge. Interessant ist, dass mittelgrosse Kantone wie Waadt (620.828 Fahrzeuge) und Aargau (620.514 Fahrzeuge) nahezu identische Bestände aufweisen, jedoch mit Unterschieden bei der Anzahl der Elektrofahrzeuge, die im Kanton Waadt 33.931 erreichen, gegenüber 32.859 im Aargau. Das Tempo der Neuzulassungen erscheint in Kantonen wie Genf (13.642) und St. Gallen (13.068) besonders hoch, wo die Ladeinfrastruktur und die lokale Politik eine grundlegende Rolle bei der Verbreitung neuer Antriebstechnologien spielen. Der Import von Gebrauchtwagen ist ein weit verbreitetes Phänomen mit signifikanten Volumina auch in kleineren Kantonen, was belegt, dass der Sekundärmarkt keine regionalen Grenzen kennt. Die Verteilung von Plug-in-Hybriden und Elektrofahrzeugen im Bestand spiegelt deutlich die Aufnahmefähigkeit des lokalen Marktes für neue technologische Angebote wider.

Regionale Marktdynamik

Bei der Analyse der ASTRA-Daten zeigt sich, dass der Kanton Zürich nicht nur beim absoluten Volumen dominiert, sondern auch bei der Umschlagshäufigkeit des Bestands, mit einer hohen Anzahl an Neuzulassungen im Vergleich zum nationalen Durchschnitt. Im Gegensatz dazu zeigen alpine Kantone wie Uri (33.518 Fahrzeuge insgesamt) oder Obwalden (39.580 Fahrzeuge insgesamt) eine grössere Stabilität mit einer geringeren Neigung zum Import von Gebrauchtwagen (142 bzw. 186 importierte Fahrzeuge). Dieses heterogene Bild über die 26 Kantone hinweg ermöglicht es, die differenzierten Mobilitätsbedürfnisse abzubilden, die von dicht besiedelten Metropolregionen bis hin zu Bergregionen reichen, wo die geforderte Antriebsart oft mit komplexeren orografischen Bedingungen und unterschiedlichen täglichen Durchschnittsdistanzen konfrontiert ist.

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Wichtige Punkte

Implicazioni pratiche per la mobilità

La comprensione dei dati ASTRA è fondamentale per chiunque risieda o lavori in Svizzera, poiché il parco veicoli influisce direttamente sulle scelte di mobilità quotidiana e sui costi di gestione del veicolo. Chi valuta l'acquisto di un nuovo mezzo deve considerare che, a livello nazionale, le opzioni si stanno rapidamente diversificando. La disponibilità di oltre 686.000 ibridi plug-in nello stock totale indica che questa tecnologia è diventata una scelta solida per chi cerca un compromesso tra mobilità elettrica urbana e autonomia per i lunghi viaggi. Per i lavoratori che percorrono quotidianamente distanze significative tra i vari cantoni, il monitoraggio del parco veicoli consente di valutare le tendenze di mercato, utili anche in fase di rivendita o di valutazione del valore residuo del proprio mezzo. È opportuno ricordare che le scelte di mobilità hanno impatti diretti sulle finanze personali, includendo non solo il prezzo d'acquisto ma anche i costi legati alla manutenzione e all'assicurazione, variabili che possono differire in base alla tipologia di trazione scelta. La consultazione dei dati ufficiali dell'Ufficio federale delle strade rappresenta un primo passo necessario per chi desidera pianificare il proprio budget di mobilità in modo consapevole, confrontando i costi medi e le tipologie di veicoli più diffusi nel proprio cantone di residenza. Per una pianificazione finanziaria più accurata, che tenga conto delle spese di trasporto nel contesto del costo della vita in Svizzera, è possibile utilizzare i tool messi a disposizione per analizzare il proprio calcolatore stipendio e bilanciare le entrate con le uscite previste per il mantenimento di un veicolo. Infine, la crescente quota di veicoli elettrici nello stock indica che la pianificazione del proprio tragitto quotidiano deve sempre più integrare la disponibilità di stazioni di ricarica, un fattore che sta diventando determinante nella scelta del modello di auto più adatto alle proprie esigenze lavorative e personali.

Quelle: astra.admin.ch

Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist die Gesamtzahl der Elektrofahrzeuge in der Schweiz im September 2026?
Nach offiziellen Angaben des Bundesamtes für Strassen ASTRA/OFROU vom September 2026 beträgt die Gesamtzahl der im nationalen Bestand fahrenden Elektrofahrzeuge 366.267.
Welcher Kanton verzeichnet die meisten Fahrzeuge im Verkehr?
Der Kanton Zürich hält mit einer Gesamtflotte von 1.057.680 Fahrzeugen den nationalen Rekord, gefolgt vom Kanton Bern mit 847.131 Fahrzeugen und dem Kanton Waadt mit 620.828 Fahrzeugen.
Wie viele Neuzulassungen von Benzinfahrzeugen gab es im September 2026?
Im September 2026 wurden landesweit 77.028 Neuzulassungen von benzinbetriebenen Fahrzeugen registriert.

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