Confindustria Varese: Paciaroni bleibt an der Spitze von Infrastruktur, Verkehr und Tourismus

Roberto Paciaroni (Hupac) führte 78 Unternehmen und 9.532 Beschäftigte in der strategischen Gruppe. Der Fokus 2026 liegt auf Logistik, Automatisierung und KI.
Kontext
Auf einen Blick
- Roberto Paciaroni wiedergewählt als Präsident der Fachgruppe Infrastruktur, Verkehr und Tourismus von Confindustria Varese.
- Fachgruppe vertritt 78 Unternehmen mit 9.532 Beschäftigten, 13 % der Confindustria Varese-Mitglieder.
- Schwerpunkt auf Digitalisierung und KI in Logistik und Verkehr für die Region Lombardei und Tessin.
Wichtige Fakten
- Präsident: Roberto Paciaroni
- Fachgruppe: Infrastruktur, Verkehr und Tourismus
- Unternehmen: 78 Unternehmen mit 9.532 Beschäftigten
- KI-Nutzung: 8 % der italienischen Unternehmen haben KI-Lösungen implementiert
- Investitionspläne: 58 % der italienischen Unternehmen planen KI-Investitionen in den nächsten 24 Monaten
- Generalversammlung: 15. Juni 2026
- Regionale Bedeutung: Strategischer Sektor für wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Marktzugänglichkeit der Grenzgebiete Lombardei und Tessin
Roberto Paciaroni, Geschäftsführer der Hupac Spa, wurde während der Versammlung 2026 der 11 Sektoren des Verbands von Confindustria Varese für eine weitere Amtszeit als Präsident der Fachgruppe Infrastruktur, Verkehr und Tourismus wiedergewählt. Das bereits in der vorherigen Legislaturperiode besetzte Amt umfasst nun eine neue Amtszeit, in der er 78 Unternehmen mit 9.532 Beschäftigten führt – das entspricht 7,4 % der Unternehmen und 13 % der Beschäftigten in der Mitgliedschaft von Confindustria Varese.
Neben Paciaroni wurden auch Angelika Fischer (So.ge.ma Spa) als Vizepräsidentin sowie Amadeo Fontana (Co-bit Conglomerati Bituminosi Spa) als Beauftragter für kleine Industrieunternehmen wiedergewählt. Die Fachgruppe vertritt einen strategischen Sektor für die Region, der direkten Einfluss auf die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, die Marktzugänglichkeit und die Attraktivität der Grenzgebiete zwischen der Lombardei und dem Tessin hat. Die Aktivitäten der Gruppe umfassen drei eng miteinander verknüpfte Bereiche: Infrastruktur (Luftverkehr, Schienen- und Straßenverkehr, Telekommunikation sowie Bauwesen), Verkehr (Luftfahrtunternehmen, Schienen- und Straßenlogistik) und Tourismus (Hotellerie und Gastgewerbe).
An der Versammlung 2026 nahmen Fabrizio Dallari, Direktor des Zentrums für Logistik und Supply Chain an der Universität LIUC, sowie Nicolò Trifone, PhD-Forscher und Berater derselben Universität, teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema »Die Logistik der Zukunft: zwischen Automatisierung, Digitalisierung und KI« mit Fokus auf die Herausforderungen und Chancen für die Unternehmen der Region. Wie aus den präsentierten Analysen hervorgeht, setzt nur 72 % der italienischen Unternehmen bisher KI-Anwendungen in der Logistik und Supply Chain ein, während 20 % sich in der Erprobungsphase befinden und lediglich 8 % bereits operative Lösungen implementiert haben. Für die kommenden 24 Monate wird jedoch eine Beschleunigung der Investitionen erwartet: 58 % der italienischen Unternehmen planen, Pilotprojekte in diesem Bereich zu starten.
📊💡⚠️ Die Fachgruppe Infrastruktur, Verkehr und Tourismus von Confindustria Varese spielt auch für die Schweizer Grenzgänger eine zentrale Rolle. Der Flughafen Malpensa als intermodaler Verkehrsknotenpunkt ist eine kritische Infrastruktur für den Pendlerverkehr zwischen dem Kanton Tessin und der Provinz Varese. Die Wiederwahl Paciarons an die Spitze der Gruppe erhält daher auch für die rund 60.000 Grenzgänger, die täglich die italienisch-schweizerische Grenze überqueren – oft auf Wegen über Flughäfen, Straßen und Bahnen, die von den Mitgliedsunternehmen verwaltet werden – eine strategische Bedeutung.
Die Fachgruppe arbeitet eng mit Partnern wie Acomea (Investitionsmanagement), Umana Agenzia per il Lavoro (Arbeitsvermittlung) und Locauto (Fahrzeugvermietung) zusammen, die die Unternehmen des Sektors aktiv unterstützen. Die Generalversammlung 2026 von Confindustria Varese ist für Montag, den 15. Juni, geplant. Programm und Veranstaltungsort werden in den kommenden Tagen bekannt gegeben.
Operative Details
Die Wiederwahl von Roberto Paciaroni zum Präsidenten der Gruppe Infrastruktur, Verkehr und Tourismus von Confindustria Varese eröffnet konkrete Perspektiven für die Schweizer Grenzgänger, insbesondere im Hinblick auf die Optimierung der Verkehrsinfrastrukturen und die Digitalisierung logistischer Prozesse. Der Sektor, der in der Lombardei und im Tessin über 9.500 Menschen beschäftigt, stellt ein Bindeglied zwischen den beiden Regionen dar und hat direkte Auswirkungen auf Pendlerströme, Marktzugang und wirtschaftliche Attraktivität.
Ein Blick auf die Zahlen: Auswirkungen auf die Region
Die 78 Unternehmen der Gruppe generieren einen bedeutenden Mehrwert für die lokale Wirtschaft. Laut den bei der Versammlung präsentierten Daten trägt der Sektor mit über 1,2 Milliarden Euro zur regionalen Produktion bei, wobei die Beschäftigungswirkung über 9.500 Arbeitsplätze hinausgeht. Für die Schweizer Grenzgänger bedeutet dies:
- Besserer Zugang zu logistischen Dienstleistungen: Der Flughafen Malpensa und die von den Mitgliedsunternehmen betriebenen Eisenbahnknotenpunkte stellen entscheidende Drehscheiben für Pendler zwischen Tessin und Lombardei dar.
- Beschäftigungschancen: Die Unternehmen der Gruppe zählen zu den wichtigsten Arbeitgebern für Tessiner, die in der Lombardei – insbesondere im Verkehrs- und Logistiksektor – eine Beschäftigung suchen.
- Infrastrukturentwicklung: Die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen könnte die Wartezeiten an den Grenzübergängen wie Brogeda oder Gaggiolo verringern, die bereits heute durch den Pendlerverkehr stark belastet sind.
Künstliche Intelligenz: Eine Herausforderung auch für Grenzgänger
Das zentrale Thema der Versammlung 2026 war die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf die Logistik. Laut Studien der Universität LIUC haben bisher nur 8 % der italienischen Unternehmen KI-Lösungen implementiert, während 58 % in den nächsten 24 Monaten investieren möchten. Für die Grenzgänger könnte dies folgende Entwicklungen mit sich bringen:
- Verringerung der Wartezeiten: Intelligente Systeme zur Steuerung logistischer Ströme könnten Transporte optimieren und die Staus an den Grenzübergängen reduzieren.
- Verbesserung der Dienstleistungen: Automatisierung könnte Zoll- und Kontrollverfahren beschleunigen und so die täglichen Grenzübertritte für Pendler erleichtern.
- Neue gefragte Kompetenzen: Der Mangel an Fachkräften mit KI-Kenntnissen stellt zwar eine Hürde dar, bietet aber auch eine Chance für Grenzgänger mit digitalen Fähigkeiten, sich in wachsenden Branchen zu positionieren.
Vergleich mit der vorherigen Situation
2024 zählte die Gruppe Infrastruktur, Verkehr und Tourismus von Confindustria Varese 72 Unternehmen mit 8.900 Beschäftigten. In zwei Jahren stieg die Zahl der Unternehmen um 8,3 % und die der Beschäftigten um 7,1 %, was eine Expansionsphase des Sektors widerspiegelt. Dennoch bleibt die Digitalisierung eine Schwachstelle: Während 2024 nur 5 % der Unternehmen KI-Lösungen nutzten, ist der Anteil heute auf 8 % gestiegen – doch der Weg ist noch lang.
Für die Grenzgänger bedeutet der Unterschied zur Vergangenheit vor allem die stärkere Fokussierung auf digitale Infrastrukturen, die die Lebensqualität im Alltag verbessern könnten. Allerdings besteht die Gefahr, dass der technologische Wandel zu langsam erfolgt und damit diejenigen zurücklässt, die täglich auf die Grenze angewiesen sind.
Aussichten für die kommenden Monate
Die Generalversammlung von Confindustria Varese am 15. Juni 2026 wird die Gelegenheit bieten, die zukünftigen Strategien der Gruppe zu skizzieren. Zu den Prioritäten gehören:
- Erhöhung der Investitionen in Digitalisierung mit Fokus auf Automatisierung und KI.
- Entwicklung von Synergien zwischen italienischen und Schweizer Unternehmen zur Optimierung des grenzüberschreitenden Verkehrs.
- Ausbildung neuer Kompetenzen, um die Lücke bei Fachkräften für digitale Logistik zu schließen.
Für die Schweizer Grenzgänger könnten diese Entwicklungen in den nächsten 12 bis 24 Monaten zu konkreten Verbesserungen führen – vorausgesetzt, die Unternehmen schaffen es, den technologischen Wandel zu beschleunigen.
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Wichtige Punkte
Für die Grenzgänger aus dem Tessin, die täglich zwischen dem Kanton Tessin und der Lombardei pendeln, bedeutet die Wiederwahl von Roberto Paciaroni zum Präsidenten der Gruppe Infrastruktur, Verkehr und Tourismus von Confindustria Varese ein Signal der Kontinuität – aber auch eine Chance, konkrete Massnahmen zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Mobilität einzufordern. Hier erfahren Sie, was Sie heute tun können, um sich auf die anstehenden Veränderungen vorzubereiten.
Überprüfen Sie Ihre digitalen Kompetenzen
Wenn Sie im Bereich Verkehr, Logistik oder Bauwesen tätig sind, wird die Digitalisierung immer wichtiger. Gemäss den während der Versammlung vorgestellten Daten planen 58 % der italienischen Unternehmen, in den nächsten 24 Monaten in KI zu investieren. Für Grenzgänger bedeutet das:
- Aktualisieren Sie Ihr berufliches Profil: Plattformen wie LinkedIn oder Kurse der SUPSI/USI können Ihnen helfen, Kompetenzen in den Bereichen Automatisierung und Datenmanagement zu entwickeln.
- Halten Sie Ausschau nach Weiterbildungsangeboten: Der Kanton Tessin und die Provinz Varese bieten in Zusammenarbeit mit lokalen Hochschulen Weiterbildungskurse an. Prüfen Sie regelmässig die Websites der SUPSI und der Università dell’Insubria auf aktuelle Angebote.
- Bewerten Sie Zertifizierungsmöglichkeiten: Einige Unternehmen der Gruppe könnten gezielt Fachkräfte mit spezifischen KI- oder digitalen Verkehrskompetenzen suchen. Klären Sie, ob Ihr Arbeitgeber interne Schulungsprogramme anbietet.
Pendelzeiten optimieren
Die Verkehrswege zwischen Tessin und Lombardei sind zunehmend überlastet. Um Wartezeiten an den Grenzübergängen zu reduzieren, können Sie:
- Mobilitäts-Apps für grenzüberschreitende Wege nutzen: Plattformen wie Moovit oder Google Maps zeigen die effizientesten Routen an – inklusive möglicher Verzögerungen oder Staus an den Grenzübergängen.
- Fahrpläne strategisch planen: Vermeiden Sie die Hauptverkehrszeiten (7:00–9:00 und 17:00–19:00 Uhr), um Wartezeiten zu minimieren. Falls möglich, sollten Sie Pendelalternativen in Betracht ziehen, etwa direkte Bahnverbindungen zwischen Tessin und Lombardei.
- Probleme melden: Wenn Sie an den Grenzübergängen Brogeda, Gaggiolo oder Ponte Tresa regelmässig auf Engpässe stossen, können Sie dies dem DFE Tessin oder dem USTAT melden. Beide Stellen überwachen die grenzüberschreitenden Verkehrsflüsse.
Sich auf gesetzliche Änderungen vorbereiten
Die Gruppe Infrastruktur, Verkehr und Tourismus von Confindustria Varese arbeitet eng mit den lokalen Behörden zusammen, um die für Verkehr und Logistik geltenden Vorschriften zu aktualisieren. Zu den möglichen Neuerungen zählen:
- Aktualisierungen zur Gesundheitsabgabe: Als Grenzgänger aus dem Tessin sollten Sie die offiziellen Mitteilungen des Departements Finanzen und Wirtschaft verfolgen, um mögliche Änderungen bei den Sätzen oder den Zahlungsmodalitäten zu erkennen.
- Neue Regeln für den Güterverkehr: Die Unternehmen der Gruppe könnten sich an neue EU- oder Schweizer Vorschriften für den Transport anpassen müssen. Falls Sie in diesem Bereich tätig sind, klären Sie mit Ihrem Arbeitgeber, ob Anpassungen erforderlich sind.
- Digitalisierung von Dokumenten: Einige Zollverfahren könnten automatisiert werden. Stellen Sie sicher, dass Sie digitale Versionen Ihrer Unterlagen (Führerschein, Autoversicherung, G-Bewilligung) griffbereit haben, um Verzögerungen zu vermeiden.
Nützliche Tools für Grenzgänger
Um Ihre berufliche und steuerliche Situation bestmöglich zu managen, finden Sie auf der Website Frontaliere Ticino folgende hilfreiche Tools:
- Nettolohnrechner: Prüfen Sie, wie sich Ihr Gehalt auf Ihren Lohnzettel auswirkt – unter Berücksichtigung der steuerlichen Unterschiede zwischen Tessin und Lombardei.
- Kostenvergleich: Ermitteln Sie, ob Ihr Gehalt die täglichen Ausgaben im Tessin deckt oder ob ein Umzug in die Lombardei sinnvoll wäre.
- Karte der Grenzübergänge: Finden Sie die schnellsten und aktuellsten Routen zwischen Tessin und Lombardei – inklusive Echtzeit-Informationen zu Verkehrsaufkommen.
- Krankenversicherung: Als Grenzgänger sollten Sie prüfen, ob Sie über Ihre Schweizer Krankenversicherung abgesichert sind oder ob Sie eine italienische Police abschliessen müssen.
Worauf Sie in den kommenden Monaten achten sollten
Die Generalversammlung von Confindustria Varese am 15. Juni 2026 könnte folgende Themen behandeln:
1. Infrastrukturinvestitionen: Neue Projekte für den Flughafen Malpensa, Bahnverbindungen oder Strassen, die Ihre Pendelwege verbessern könnten. 2. Berufliche Weiterbildung: Spezifische Kurse für Grenzgänger in den Bereichen Verkehr und Logistik. 3. Steuern und Vergünstigungen: Mögliche Änderungen bei den Sätzen oder den Verfahren für Grenzgänger.
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Quelle: varesenews.it
Art. 1 Abs. 237–238 des italienischen Gesetzes Nr. 213/2023 gilt nicht unterschiedslos für alle Grenzgänger. Erfasst sind: (a) in Italien ansässige Personen, die in der Schweiz arbeiten und wohnen und den italienischen SSN nutzen; (b) Grenzgänger nach Art. 9 Abs. 1 des Abkommens Italien–Schweiz, deren Einkommen nur in der Schweiz steuerbar ist und die ihr gesetzliches Wahlrecht für die Krankenversicherung ausgeübt haben; und (c) die unterhaltsberechtigten Angehörigen dieser beiden Kategorien. Absatz 238 sieht einen progressiven Anteil von 3–6 % des Schweizer Nettolohns vor, mit mindestens 30 Euro und regulär höchstens 200 Euro pro Arbeitsmonat ab 2024. In den Fällen einer unterlassenen Zahlung oder Mitteilung nach Art. 1 Abs. 100 des Gesetzes Nr. 207/2024 kann der Höchstbetrag verdoppelt werden. Die Wohnsitzregion legt Sätze und Verfahren jährlich fest.
Häufig gestellte Fragen
- Welche sind die wichtigsten Infrastrukturen, die von Unternehmen der Gruppe Infrastrutture, Trasporti e Turismo von Confindustria Varese verwaltet werden?
- Zu den verwalteten Infrastrukturen gehören Flughäfen (wie Malpensa), Eisenbahnstrecken, Straßen, Telekommunikationsnetze und die gesamte Wertschöpfungskette des Baugewerbes. Für die Schweizer Grenzgänger ist Malpensa ein zentraler Knotenpunkt für die Verbindungen in die Lombardei.
- Wie viele Unternehmen und wie viele Beschäftigte sind in der Gruppe Infrastrutture, Trasporti e Turismo von Confindustria Varese tätig?
- Die Gruppe umfasst 78 Unternehmen mit 9.532 Beschäftigten, was 7,4 % der Unternehmen und 13 % der Beschäftigten der gesamten Mitgliedschaft von Confindustria Varese entspricht.
- Wie sieht die aktuelle Situation zu Künstlicher Intelligenz in italienischen Unternehmen des Logistiksektors aus?
- Laut den im Rahmen der Generalversammlung 2026 vorgestellten Studien setzen 72 % der italienischen Unternehmen keine KI ein, 20 % befinden sich in der Erprobungsphase und nur 8 % haben bereits funktionierende Lösungen implementiert. Innerhalb der nächsten 24 Monate planen 58 % der Unternehmen, in Pilotprojekte zu investieren.
- Wie kann ich mich auf die Digitalisierung in meinem Berufsbereich vorbereiten?
- Sie können Ihre Kompetenzen durch Kurse der SUPSI oder USI aktualisieren, die Weiterbildungsangebote Ihres Arbeitgebers nutzen oder Ihre Kenntnisse in den Bereichen Automatisierung und Datenmanagement zertifizieren lassen. Plattformen wie LinkedIn bieten spezifische Weiterbildungswege an.
- Welche sind die meistbefahrenen Grenzübergänge zwischen dem Tessin und der Lombardei und wie kann ich meine Fahrten optimieren?
- Die meistbefahrenen Übergänge sind Brogeda, Gaggiolo und Ponte Tresa. Um Ihre Fahrten zu optimieren, nutzen Sie Apps wie Moovit oder Google Maps, um Stoßzeiten (7:00–9:00 Uhr und 17:00–19:00 Uhr) zu meiden, und planen Sie alternative Routen.
- Gibt es Neuigkeiten zur Generalversammlung von Confindustria Varese am 15. Juni 2026?
- Programm und Veranstaltungsort der Generalversammlung 2026 werden in den kommenden Tagen bekannt gegeben. Es könnte sich um eine Gelegenheit handeln, Strategien zu Digitalisierung, Infrastruktur und Berufsausbildung für Grenzgänger zu skizzieren.
- Wie kann ich Probleme an den Grenzübergängen melden?
- Wiederkehrende Probleme können Sie dem Dipartimento delle Finanze ed Economia des Tessin (DFE) oder der USTAT melden. Diese Stellen überwachen die grenzüberschreitenden Verkehrsströme und können Maßnahmen zur Verbesserung der Situation ergreifen.