KI und Automatisierung: Plan zur Steigerung der Effizienz auf Bundesebene

Der Bundesrat verabschiedet den Bericht vom 2. Oktober 2026: fünf Schwerpunkte zur Vereinfachung der Verfahren und zur Verkürzung der Wartezeiten.
Kontext
Auf einen Blick
- Vom Bundesrat am 2. Oktober 2026 verabschiedeter Bericht
- Fünf Schwerpunktbereiche für Automatisierung und KI
- Einfachere und praxisnahe Verfahren, die zügiger abgewickelt werden
- Erste Phase widmet sich dem Überblick über die Systeme des Bundes
Wichtigste Fakten
- Beschluss → Verabschiedung des Berichts
- Datum → 2. Oktober 2026
- Behörde → Bundesrat
- Geltungsbereich → Bundesverwaltung
- Schwerpunkte → fünf Anwendungsbereiche
Am 2. Oktober 2026 hat der Bundesrat in Bern den Bericht «Steigerung der Effizienz von Verwaltungsprozessen durch Prozessautomatisierung und künstliche Intelligenz (KI)» in Erfüllung des Postulats 24.3582 Silberschmidt verabschiedet. Das Dokument legt Leitlinien für einen effizienteren Einsatz von Prozessautomatisierung und KI innerhalb der Bundesverwaltung fest.
Ziel ist es, die Abläufe zu vereinfachen, die Bearbeitung von Gesuchen und Dossiers zu beschleunigen und die verfügbaren Ressourcen effektiver zu nutzen. Der Bericht weist diesen Technologien eine zentrale Rolle bei der Erfüllung der Aufgaben zu: Sie sollen den Verwaltungsaufwand verringern, die Qualität verbessern und Ressourcen für die wichtigsten Aufgaben freisetzen.
Der Anstoß dafür geht auf den demografischen Wandel und das steigende Datenvolumen zurück. Die Bundesverwaltung muss unveränderte oder wachsende Aufgaben mit begrenzteren personellen Ressourcen bewältigen.
Die Vision der Bundesverwaltung
Der Bundesrat bezeichnet Automatisierung und künstliche Intelligenz als strategische digitale Ressourcen, um gesetzliche Aufträge effektiv, effizient und widerstandsfähig zu erfüllen. Die Automatisierung soll Prozesse und Leistungen optimieren, Führungskräfte und Mitarbeitende unterstützen und den Weg für neue Lösungen ebnen. Der Ansatz bleibt jedoch menschenzentriert, zuverlässig und nachhaltig.
Die fünf Prioritäten sind die Geschäftsabwicklung mit integrierten und transparenten Prozessen; die technologiegestützte Übersetzung; die Prüfung von Anträgen und Gesuchen, um Wartezeiten zu verkürzen und die Entscheidungsfindung zu beschleunigen; die Datenverarbeitung durch Extraktion, Standardisierung und Harmonisierung; sowie die unternehmensweiten Unterstützungsprozesse, die auch auf die Kontrolle von Finanztransaktionen und Beschaffungen abzielen. Für das Backoffice nennt der Text zudem die Überprüfung der Vertragsgrundlage, der Budgeteinhaltung und der internen Vorschriften.
Der Bericht sieht daher eine erste interne Phase vor: die Verbesserung des Überblicks über die vom Bund entwickelten, erworbenen oder genutzten Systeme, die Beschleunigung von Synergien zwischen den Lösungen und die Förderung ihrer großflächigen Einführung. Die Ressourcen sollen sparsam eingesetzt und auf Fälle mit hohem Skalierungspotenzial konzentriert werden.
Operative Details
Praktische Auswirkungen auf Bevölkerung und Wirtschaft
Der Bericht zeigt der Bundesverwaltung einen Arbeitsansatz auf: die internen Abläufe, die zur Bearbeitung von Gesuchen und Dossiers führen, effizienter zu gestalten. Für diejenigen, die in der Schweiz leben oder arbeiten, hängt der beschriebene potenzielle Nutzen somit von der Qualität und Geschwindigkeit der Interaktion mit der Bundesverwaltung ab.
Vom Antrag bis zum Entscheid
Das konkreteste Ergebnis, auf das der Bericht hinweist, betrifft die Bearbeitungszeiten. Wenn die Automatisierung bei der Prüfung von Anträgen und Dossiers zum Einsatz kommt, dürfte sie dazu beitragen, Wartezeiten zu verkürzen und den Entscheidungsprozess zu beschleunigen. Die Formulierung beschreibt ein Ziel: Der mögliche Vorteil ist als Verbesserungsprozess zu verstehen, nicht als bereits für jede Person oder jedes Unternehmen erreichtes Ergebnis.
Die integrierte Geschäftsabwicklung kann sich auf die Kontinuität des Verfahrens und die Transparenz der Übergänge zwischen den Ämtern auswirken. Der Bericht verweist auf einen Ablauf, der von der Einreichung eines parlamentarischen Vorstosses bis zu dessen Umsetzung reicht. Die gleiche Logik der Integration wird mit gemeinsamen Lösungen für die Übersetzung in Verbindung gebracht: Der erwartete Effekt besteht darin, die Prozesse zu vereinfachen und die Mehrsprachigkeit der Bundesverwaltung zu fördern.
Ein weiterer Effekt betrifft die Informationsbasis. Extraktion, Standardisierung und Harmonisierung sollen zuverlässige Grundlagen für eine zuverlässige Automatisierung schaffen. Das angegebene Ziel besteht daher darin, konsistentere Daten für automatisierte Prozesse bereitzustellen; die Mitteilung nennt keine Zahlen oder bereits erzielte Ergebnisse.
Im Backoffice betrifft der Effekt vor allem die betriebsunterstützenden Prozesse: Die Kontrolle von Finanztransaktionen und Einkäufen kann standardisiert und beschleunigt werden, unter Berücksichtigung von Korrektheit, Vertragsgrundlage, Budget und internen Vorschriften. Die Entscheidung, die Ressourcen auf skalierbare Fälle zu konzentrieren, deutet darauf hin, dass die Einführung mit Lösungen verbunden sein wird, die ein größeres Ausbaupotenzial bieten. Wer dieses Thema mit seiner wirtschaftlichen Analyse verknüpfen möchte, kann den Bericht costo della vita in Svizzera als separate Vertiefung heranziehen.
Der Rahmen setzt schließlich der bloßen Suche nach Geschwindigkeit eine klare Grenze: Automatisierung und KI müssen Führungskräfte und Mitarbeiter unterstützen, menschenzentriert, zuverlässig und nachhaltig bleiben. Die administrative Effizienz umfasst laut dem Bericht daher Zeit, Qualität, Widerstandsfähigkeit und einen sparsamen Umgang mit Ressourcen.
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Wichtige Punkte
Wie man sich in der operativen Phase zurechtfindet
Die Pressemitteilung konzentriert sich auf die Leitlinien und die erste interne Phase. Um die Umsetzung zu verfolgen, ohne Details hinzuzufügen, die nicht in der Quelle enthalten sind, empfiehlt es sich, den Bericht als eine Übersicht über die Prozesse zu lesen, die der Bund effizienter gestalten will.
Vier Schritte zur Verfolgung des Themas
1. Ermitteln Sie die Art des betreffenden Prozesses. Die Quelle unterscheidet zwischen Geschäftsabwicklung, Übersetzung, Prüfung von Anträgen und Vorgängen, Datenverarbeitung und Unternehmensunterstützung. Diese Einteilung hilft zu verstehen, welches Ergebnis angestrebt wird.
2. Handelt es sich um einen Antrag oder ein Verfahren, konzentrieren Sie sich auf die beiden im Bericht genannten Indikatoren: Wartezeiten und Entscheidungsgeschwindigkeit. Dies sind die erwarteten Auswirkungen der Automatisierung; der Text enthält weder eine allgemein gültige Frist noch eine Angabe zur zu erwartenden Anzahl von Tagen.
3. Wenn der Prozess mehrere Sprachen umfasst, betrachten Sie die computergestützte Übersetzung als eine der gängigen Lösungen, die die Arbeitsschritte vereinfachen und die Mehrsprachigkeit der Bundesverwaltung fördern sollten. Wenn es um Daten geht, achten Sie stattdessen auf Extraktion, Standardisierung und Harmonisierung: Dies sind die genannten Grundlagen für eine zuverlässige Automatisierung.
4. Wenn es um Finanztransaktionen oder Beschaffungen geht, prüfen Sie, welche Kontrollen der Bericht standardisierter und schneller gestalten will: Genauigkeit, Vertragsgrundlage, Einhaltung des Budgets und interner Vorschriften. Für Prozessverantwortliche ist dies der Punkt, den es mit den bereits vorhandenen sich wiederholenden Tätigkeiten abzugleichen gilt.
Die erste Phase bleibt auf den Bund beschränkt. Sie umfasst den Überblick über die entwickelten, beschafften oder genutzten KI- und Automatisierungssysteme sowie die Beschleunigung von Synergien und der grossflächigen Einführung. Als Kriterium wird Sparsamkeit genannt: Die Ressourcen sollen auf Anwendungen mit hohem Skalierbarkeitspotenzial konzentriert werden.
Die Mitteilung enthält keine Auflistung von einzureichenden Unterlagen, anzufordernden Stellen oder operativen Fristen für die Bevölkerung. Es ist daher nicht möglich, aus dem Bericht ein neues persönliches Vorgehen abzuleiten. Für den steuerlichen Bereich kann der Leser die dichiarazione delle imposte als eigenständiges Hilfsmittel neben diesen Leitlinien nutzen.
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Quelle: admin.ch
Häufig gestellte Fragen
- Wann hat der Bundesrat den Bericht über Automatisierung und KI verabschiedet?
- Der Bericht wurde am 2. Oktober 2026 vom Bundesrat in Bern angenommen. Das Dokument trägt den Titel "Steigerung der Effizienz administrativer Prozesse mittels Prozessautomatisierung und künstlicher Intelligenz (KI)" und erfüllt das Postulat 24.3582 Silberschmidt.
- Welche fünf Schwerpunktbereiche werden in dem Bericht genannt?
- Die fünf Prioritäten sind: Geschäftsführung, technologiegestützte Übersetzung, Untersuchung von Anwendungen und Praktiken, Datenverarbeitung (Extraktion, Standardisierung und Harmonisierung) sowie Geschäftsunterstützungsprozesse, einschließlich der Kontrolle von Finanztransaktionen und Käufen.
- Was ist das Hauptziel für Bürger und Unternehmen?
- Ziel ist es, die Abläufe zu vereinfachen, die Bearbeitung von Anwendungen und Dateien zu beschleunigen und Wartezeiten zu verkürzen. Der Bericht weist darauf hin, dass Automatisierung zu schnelleren Entscheidungen beitragen sollte und gleichzeitig die Qualität und Zuverlässigkeit der Dienstleistungen erhalten sollte.
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