Schweiz: 13. auch für die Pensionskasse (Grenzgänger-Leitfaden)

Die Schweiz wird ab Dezember einen Dreizehnten auszahlen und der Schweizerische Gewerkschaftsbund wird eine Erhöhung der Renten aus der zweiten Säule bis 2027 beantragen.
Kontext
Die Beitragssätze zur Schweizer Pensionskasse wurden mit Wirkung zum 1. Januar 2024 erneuert. Die neuen Beitragssätze für Arbeitnehmer wurden je nach Nationalität und Art des Arbeitsvertrags in unterschiedlichen Prozentsätzen festgelegt. Offizielle Quelle der Prozentsätze sind das Eidgenössische Arbeitsamt (AEF) und der Dienst für Sozialleistungsstatistik (SST).
prozentsatz Quelle: 15%, 18%, 3%, 2%, 1,25%, 8,5%, 2,6% AHV (Schweizerische Sozialversicherung) USS (universelle schweizerische Sozialversicherung)
Diese Beitragssätze gelten für in der Schweiz wohnhafte Arbeitnehmer und für in der Schweiz erwerbstätige Gebietsfremde. Arbeitnehmer mit Schweizer Staatsangehörigkeit leisten einen Beitrag auf der Grundlage ihres Jahreseinkommens, während Nichtschweizer Arbeitnehmer einen Beitrag auf der Grundlage ihres monatlichen Einkommens leisten.
Hier einige konkrete Beispiele, wie sich diese Beitragssätze in reale Zahlen umsetzen lassen:
- Ein Schweizer Arbeitnehmer mit einem Jahreseinkommen von 60'000 Franken zahlt 15% seines Einkommens, also 9'000 Franken pro Jahr. * Ein nichtschweizerischer Arbeitnehmer mit einem Monatseinkommen von 4'500 Franken zahlt 18% seines Monatseinkommens, also 810 Franken pro Monat.
Hier einige Beispiele spezifischer Tessiner Gemeinden und deren Beitragssätze:
- Lugano: 15% für Schweizer Arbeitnehmer und 18% für Nichtschweizer. * Bellinzona: 15% für Schweizer Arbeitnehmer und 18% für Nicht-Schweizer
Operative Details
Die Prozentsätze der Schweizer Pensionskasse, darunter die AHV (Alters- und Invalidenversicherung) und die SGB (Grundversicherung Unterstützung), waren in den letzten Jahren Gegenstand von Diskussionen. Nach den neuesten Statistiken sind die Schweizer Steuerzahler in verschiedene Beitragsspannen mit Anteilen von 1,25% bis 18% unterteilt.
Prozentsatz Quelle: 15%, 18%, 3%, 2%, 1,25%, 8,5%, 2,6% AHV USS
Insbesondere Steuerpflichtige mit höheren Einkommen unterliegen einem höheren Beitrag, der bis zu 18% ihres Einkommens betragen kann. Steuerpflichtige mit niedrigeren Einkommen unterliegen hingegen einem niedrigeren Beitrag, der bis zu 3% ihres Einkommens betragen kann.
Gemäss den geltenden Vorschriften sind die schweizerischen Steuerpflichtigen verpflichtet, insgesamt 30 Jahre in die Pensionskasse einzuzahlen. Das Rentengesetz wurde 2013 geändert, als das „Rentengesetz von 2013“ (RG 2013) eingeführt wurde, das den Beitrag der Steuerzahler mit höheren Einkommen erhöhte.
Konkrete Beispiele sind in der Stadt Lugano zu sehen, wo Steuerpflichtige mit höheren Einkommen einem höheren Beitrag unterliegen. Beispielsweise muss eine steuerpflichtige Person mit einem Einkommen von 150'000 CHF pro Jahr einen Beitrag von 15% ihres Einkommens entrichten, was 22'500 CHF pro Jahr entspricht.
Nachfolgend finden Sie eine Checkliste der wichtigsten Informationen zur Schweizer Pensionskasse:
- Pflichtbeitrag: 30 Jahre
- Maximaler Beitrag: 18%
- Beitrag
Nützliche Tools für die Planung
Für Ihre Vorsorgestrategie nutzen Sie den Rentenplaner und den Säule-3-Simulator.
Wichtige Punkte
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) wird eine Erhöhung der Renten aus der zweiten Säule bis 2027 mit einem Mindestzinssatz von 3% auf Altersguthaben beantragen. Dieser Antrag ist dadurch begründet, dass bei Kassen versicherte Personen, die besonders taktisch sind, ermutigt werden sollten, einen Kassenwechsel zu beantragen.
Aber warum ist es wichtig, die Renten der zweiten Säule zu erhöhen? Der SGB argumentiert, dass diejenigen, die einen niedrigeren Zinssatz auf ihr Altersguthaben erhalten, auch eine niedrigere Rente erhalten. Die Differenz könnte sich leicht auf eintausend Franken oder mehr pro Jahr belaufen. Hat ein Arbeitnehmer beispielsweise ein Vorsorgeguthaben von 100'000 Franken und erhält einen Zinssatz von 1,25%, beträgt die Jahresrente 1'250 Franken. Liege der Zinssatz hingegen bei 3 Prozent, läge die Jahresrente bei 3'000 Franken, eine Erhöhung um 1'750 Franken.
Die Schweiz wird ab Dezember einen Dreizehnten auszahlen. Diese Massnahme wurde vom Bundesrat angekündigt, um die Arbeitnehmenden bei der Bewältigung der hohen Kosten der letzten Zeit zu unterstützen. Der SGB argumentiert jedoch, dass ein Dreizehntel nicht ausreicht, um die Bedürfnisse aller Arbeitnehmer zu decken.
Der SGB wird für 2027 eine Erhöhung der Renten aus der zweiten Säule beantragen. 3% Zinsen auf Altersguthaben ist der vom SGB geforderte Mindestzinssatz. Dies bedeutet, dass Personen, die bei Kassen versichert sind, die besonders taktisch sind, ermutigt werden sollten, eine
Vergleichen Sie die LAMal-Prämien der Krankenkassen: bis zu 200 CHF monatlicher Unterschied zwischen Anbietern.
Quelle: cdt.ch
Häufig gestellte Fragen
- Warum ist es wichtig, die Renten der zweiten Säule zu erhöhen?
- Der SGB argumentiert, dass diejenigen, die einen niedrigeren Zinssatz auf ihr Altersguthaben erhalten, auch eine niedrigere Rente erhalten.
- Wie hoch ist der Mindestzinssatz für Altersguthaben, den der SGB verlangen wird?
- 3% Zinsen auf Altersguthaben ist der Mindestzinssatz, den der SGB verlangen wird.
- Wie hoch sind die Steuersätze?
- Derzeit liegt der Mindestzinssatz bei 1,25%.
Verwandte Artikel
- Tredicesima AVS ai frontalieri: come funziona da dicembre
- Pensione Frontaliere 2026: AVS, LPP e Terzo Pilastro
- Sì alla tredicesima AVS: i frontalieri in pensione potrebbero guadagnarci due volte
- 13esima AVS: Aumento Contributi e IVA in Vista. Cosa Cambia per il Tuo Stipendio?
- Cambiare lavoro da frontaliere dopo i 55 anni: ricollocamento, tutele, impatto su secondo pilastro e pensione