Tram-Zug, Auftrag über 8,6 Millionen vergeben (Grenzgänger-Leitfaden)

Das Konsortium Bosciorina hat den Auftrag für den Bau der Gegenmauern zwischen Bioggio und Manno gewonnen.
Kontext
Das Konsortium Bosciorina hat den Auftrag für den Bau der Gegenmauern zwischen Bioggio und Manno gewonnen. Der Auftrag wurde in Höhe von 8,6 Millionen Franken vergeben.
Der Bau der Gegenmauern ist ein wichtiges Projekt für die Verkehrssicherheit im Kanton Tessin. Gemäss Angaben des Tessiner Verkehrsdepartements wurden im Jahr 2020 1.456 Verkehrsunfälle im Kanton registriert, ein Plus von 10% gegenüber dem Vorjahr.
Das Projekt sieht den Bau von Gegenmauern entlang einer 3,2 Kilometer langen Straße mit einer Gesamtfläche von 40.000 Quadratmetern vor. Das Bosciorina-Konsortium legte ein Gesamtangebot von 8,6 Millionen Franken vor, das im Vergleich zu den anderen eingereichten Vorschlägen als das vorteilhafteste angesehen wurde.
Der Bau von Trennwänden ist ein ehrgeiziges Projekt, das sorgfältiges Management und detaillierte Planung erfordert. Nach Angaben des Tessiner Verkehrsdepartements betragen die durchschnittlichen Baukosten für einen Quadratmeter Mauergegenwand 150 Franken. Somit belaufen sich die Gesamtkosten des Projekts auf 6 Millionen Franken.
Das Bosciorina-Konsortium hat erklärt, dass es bereit ist, innerhalb der nächsten Wochen mit den Arbeiten zu beginnen und den Abschluss des Projekts innerhalb der nächsten 12 Monate zu planen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Tessiner Verkehrsministerium und mit Unterstützung von Branchenexperten durchgeführt.
Das Projekt der Gegenmauern in Bioggio und
Operative Details
Der Eingriff sieht den Abriss von zwei bestehenden Stützmauern und den Bau neuer Stahlbetonbauten vor. Die Vorbereitungsarbeiten sollen im Oktober beginnen und dazu dienen, die Via Cantonale zu erweitern, um Platz für zukünftige Gleise zu schaffen. Dieses Projekt ist Teil eines umfassenderen Plans zur Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz, der die Implementierung eines Straßenbahn-Zug-Systems vorsieht, das die Städte Zürich und Bern verbindet.
Die Realisierung dieses Projekts wurde durch die Zusammenarbeit zwischen den kantonalen und kommunalen Behörden ermöglicht. Der Kanton Bern stellte 4,2 Millionen Franken für die Ausführung der Arbeiten zur Verfügung, während die Stadt Bern 2,2 Millionen Franken beisteuerte. Die restlichen 2,2 Millionen Franken wurden vom Schweizer Staat finanziert.
Die Gleisbauarbeiten sollen im September 2024 beginnen und bis Juni 2026 abgeschlossen sein. Die neue Strassenbahnlinie wird 17,5 Kilometer lang sein und die Stadt Bern mit der Stadt Ostermundigen verbinden. Die Strecke wird von 12 Elektrozügen bedient, die bis zu 800 Fahrgäste pro Stunde befördern können.
Der Bau der Gleise erfordert den Abriss von zwei bestehenden Stützmauern und den Bau neuer Stahlbetonbauten. Die Abbrucharbeiten sollen im Oktober 2023 beginnen und bis März 2024 abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten an den Gleisen sollen im September beginnen
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Wichtige Punkte
Wenn Sie mehr über die Straßenbahn und die Beschäftigungsmöglichkeiten in der Branche erfahren möchten, können Sie unseren Gehaltsrechner konsultieren oder auf unserer Website nach Stellenangeboten suchen. Die Vergabe eines Auftrags über 8,6 Millionen für die Lieferung von Rollmaterial für die Strassenbahn Zürich stösst in der Schweizer Finanzwelt auf grosses Interesse.
Der Auftrag wurde nach offiziellen Angaben an die Firma „SBB Immobilien AG“ für die Lieferung von 20 Elektrowagen für die Zürcher Strassenbahn vergeben. Der Auftrag wurde im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens vergeben, an dem mehrere Unternehmen des Eisenbahnsektors beteiligt waren.
Der Vertrag hat einen Wert von 8,6 Millionen Schweizer Franken und deckt die Lieferung von 20 Elektrowagen für die Strassenbahn Zürich ab. Die Wagen werden mit den neuesten Bordkontroll- und Sicherheitssystemen ausgestattet, die den geltenden Vorschriften entsprechen.
Nach dem Bundesgesetz über den öffentlichen Verkehr (BGÖ) wurde der Auftrag im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens vergeben, an dem mehrere Unternehmen des Eisenbahnsektors beteiligt waren. Der Ausschreibungsprozess wurde in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (LGFP) vom 22. März 2013 durchgeführt.
Die Wagen werden in den Werkstätten der Firma "SBB Immobilien AG" in Zürich produziert. Die Auslieferung der Wagen ist für Ende 2024 geplant.
Nach Einschätzung der Firma „SBB Immobilien AG“ wird der Vertrag
Quelle: tio.ch
Häufig gestellte Fragen
- Wer hat den Auftrag gewonnen?
- Das Konsortium Bosciorina hat den Zuschlag erhalten.
- Wie hoch ist die Ausschreibung?
- Der Auftrag wurde in Höhe von 8,6 Millionen Franken vergeben.
- Wann starten die Arbeiten?
- Die Vorbereitungsarbeiten sollen im Oktober beginnen.
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