Lopper: Beleuchtung der Strecke zwischen Stansstad und Hergiswil

Fuss- und Veloweg am Lopper zwischen Stansstad und Hergiswil

Rund 1,2 km des Fuß- und Radwegs auf dem Lopper zwischen Stansstad und Hergiswil werden beleuchtet. Arbeiten ab Oktober, Einschaltung Ende November 2026.

Kontext

Auf einen Blick

  • Rund 1,2 km auf dem Lopper werden beleuchtet
  • Arbeiten beginnen in der zweiten Oktoberwoche
  • Einschaltung für Ende November 2026 vorgesehen
  • Der Weg bleibt während der Arbeiten nutzbar

Wichtige Fakten

Table 1: Bezeichnung
BezeichnungWert
Streckeetwa 1,2 Kilometer
VerbindungStansstad-Hergiswil
Dauer der Arbeitensechs bis acht Wochen
InbetriebnahmeEnde November 2026
BetriebAktivierung nach Bedarf
Radroutenzwei nationale Routen
Während der ArbeitenStrecke nutzbar

Eine stark frequentierte Verbindung

Der Fuss- und Radweg am Lopper zwischen Stansstad und Hergiswil wird auf einer Länge von etwa 1,2 Kilometern beleuchtet. Der Kanton gibt an, dass die Massnahme die Sichtverhältnisse und die Sicherheit entlang einer stark frequentierten Verbindung verbessern wird. Die Strecke wird sowohl von Pendlerinnen und Pendlern als auch für Freizeitfahrten genutzt; ausserdem verlaufen auf diesem Abschnitt zwei nationale Radrouten.

Für alle, die die Verbindung nutzen, betrifft das Projekt somit eine Strecke, die unterschiedlichen Zwecken dient. Eine Sperrung der Strecke ist nicht vorgesehen: Auch während der Bauarbeiten bleibt die Fuss- und Radverbindung nutzbar. Wer auch die mezzi pubblici konsultiert, kann so die Bauphase von der Verfügbarkeit der Strecke unterscheiden, die die Quelle für die gesamte Dauer der Arbeiten bestätigt.

Die Angabe zur Nutzungshäufigkeit erklärt die praktische Bedeutung des Bauwerks: Dieselbe Infrastruktur wird sowohl für Arbeitswege als auch in der Freizeit genutzt. Die beiden nationalen Radrouten bedeuten eine zusätzliche Nutzung durch den Radverkehr, die in der vom Vorhaben betroffenen Strecke bereits enthalten ist.

Von der alten Beleuchtung zur neuen Verlängerung

Bis zur Sanierung des Viadukts A2-Lopper im Jahr 2015 gab es auf dem Abschnitt bereits eine Beleuchtung. Wegen ihres schlechten Zustands wurde die Anlage jedoch entfernt. Seither werden zur Verbesserung der Sichtbarkeit der Strecke auch Rückstrahler eingesetzt.

Die Gemeinde Hergiswil hat den nördlichsten Abschnitt bereits mit Beleuchtung ausgestattet. Das Projekt führt diese Beleuchtung nun in Richtung Stansstad weiter und weitet die Lösung entlang der vom Kanton angegebenen Verbindung aus.

Arbeiten und Inbetriebnahme

Nach Abschluss der Planung und der Vorbereitungen beginnen die Bau- und Montagearbeiten in der zweiten Oktoberwoche. In der ersten Phase werden die erforderlichen Stromversorgungsleitungen erstellt; anschliessend werden die Beleuchtungskörper installiert. Die geplante Dauer beträgt sechs bis acht Wochen, während die Inbetriebnahme für Ende November 2026 vorgesehen ist.

Während der Arbeiten kann es vorübergehend zu Beeinträchtigungen durch Baustellenfahrzeuge und Montagearbeiten kommen. Die Strecke bleibt jedoch in jeder Phase der Arbeiten nutzbar.

Operative Details

Was sich für diejenigen ändert, die den Lopper nutzen

Die praktischen Auswirkungen des Projekts zeigen sich in drei Phasen: die vorherige Situation, die Bauphase und die Zeit nach dem Einschalten. Der Unterschied zur Vergangenheit betrifft nicht nur das Vorhandensein neuer Leuchten. Die Quelle bringt die Maßnahme mit Sichtbarkeit und Sicherheit auf einer Verbindung in Zusammenhang, die von Pendlern, Freizeitausflüglern und Radfahrern genutzt wird, die auf zwei nationalen Routen unterwegs sind.

Table 2: Phase
PhaseNützliche Information
Vor 2015Der Abschnitt war beleuchtet; die Beleuchtung wurde dann wegen ihres schlechten Zustands entfernt.
Nach dem AbbauDie Reflektoren trugen dazu bei, den Weg sichtbarer zu machen.
Während der ArbeitenDer Weg bleibt nutzbar, doch Fahrzeuge und die Montage können vorübergehend für Behinderungen sorgen.
Nach der InbetriebnahmeDer Abschnitt wird auf einer Länge von rund 1,2 km beleuchtet, und die Beleuchtung wird nach Bedarf eingeschaltet.

Eine Baustelle ohne vollständige Sperrung

Für Pendler ist die entscheidende praktische Information, dass sie die Verbindung auch während der Arbeiten weiterhin nutzen können. Das schließt Verzögerungen oder vorübergehende Behinderungen nicht aus: Die Quelle nennt ausdrücklich die Baustellenfahrzeuge und die Montage. Praktisch bedeutet das: Der Zugang bleibt erhalten, die Durchquerung kann jedoch vorübergehend beeinträchtigt sein.

Für diejenigen, die den Weg in ihrer Freizeit nutzen oder eine der beiden nationalen Radrouten befahren, hilft dieselbe Unterscheidung, den Zeitplan einzuordnen. Die Arbeiten werden sechs bis acht Wochen dauern, während die Inbetriebnahme der Beleuchtung für Ende November 2026 vorgesehen ist. Der zweite Termin betrifft die Aktivierung der Anlage, nicht die Nutzbarkeit des Weges, der während der Bauarbeiten weiterhin genutzt werden kann.

Die nach der Aktivierung vorgesehene Betriebsweise richtet sich nach der tatsächlichen Nutzung. Die Quelle gibt an, dass die Beleuchtung bedarfsgerecht gesteuert und bei Bedarf eingeschaltet wird. Der Kanton nennt als Ergebnis die Begrenzung des Energieverbrauchs und der Lichtemissionen, wobei die Funktion erhalten bleibt, die Sichtbarkeit und Sicherheit auf dem Abschnitt zu verbessern.

Wer diese Verbindung mit anderen Mobilitätsmöglichkeiten vergleichen möchte, kann die mezzi pubblici konsultieren; die Meldung betrifft jedoch konkret den Fuß- und Radweg am Lopper. Für die Nutzer bleibt entscheidend, dass der Weg während der Arbeiten passierbar ist und künftig bedarfsgerecht beleuchtet wird.

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Wichtige Punkte

So organisieren Sie die Durchfahrt

Die Quelle ermöglicht es, den Zeitplan der Arbeiten in eine praktische Abfolge für alle zu übertragen, die die Verbindung nutzen. Als Erstes ist der betroffene Abschnitt festzuhalten: etwa 1,2 Kilometer zwischen Stansstad und Hergiswil, auf einer Strecke, die von Pendlern und in der Freizeit genutzt wird, außerdem von Personen, die zwei nationale Fahrradrouten befahren.

Vier praktische Schritte

1. Ermitteln Sie den betroffenen Abschnitt. Das Projekt betrifft den Fuß- und Radweg am Lopper zwischen Stansstad und Hergiswil auf einer Länge von etwa 1,2 Kilometern. 2. Beachten Sie den Beginn. Nach Planung und Vorbereitung beginnen die Arbeiten in der zweiten Oktoberwoche. Zuerst werden die Stromversorgungsleitungen verlegt, anschließend die Leuchten installiert. 3. Berücksichtigen Sie die Baustelle, ohne die Durchfahrt auszuschließen. Der Weg bleibt während der gesamten Bauzeit nutzbar, auch wenn Bau- und Montagefahrzeuge vorübergehend zu Behinderungen führen können. 4. Trennen Sie den Abschluss der Arbeiten von der Inbetriebnahme. Die Arbeiten dauern sechs bis acht Wochen; die Beleuchtung soll Ende November 2026 eingeschaltet werden.

Die Abfolge ist hilfreich, weil sie die vorübergehenden Beeinträchtigungen vom Ergebnis des Projekts trennt. Während der Bauarbeiten bleibt die Möglichkeit, den Weg zu nutzen, bestehen; gleichzeitig können Fahrzeuge und Montagearbeiten die Bedingungen für die Durchfahrt vorübergehend verändern. Für alle, die beruflich unterwegs sind, ist daher der Zeitraum ab Beginn der Arbeiten und für deren voraussichtliche Dauer zu berücksichtigen.

Nach der Inbetriebnahme wird die Beleuchtung bedarfsgerecht gesteuert und bei Bedarf eingeschaltet. Damit sollen der Energieverbrauch und die Lichtemissionen begrenzt werden. Wer weitere Hilfsmittel zur Planung seiner Wege sucht, kann die mezzi pubblici konsultieren. Für einkommensbezogene Simulationen verwenden Sie die calcolatore stipendio.

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Quelle: nw.ch

Häufig gestellte Fragen
Wie lang wird der beleuchtete Abschnitt am Lopper sein?
Die Beleuchtung wird etwa 1,2 Kilometer des Fuß- und Radwegs zwischen Stansstad und Hergiswil abdecken. Die Strecke wird sowohl von Pendlern als auch in der Freizeit genutzt und umfasst zwei nationale Velorouten. Das Projekt dient dazu, die Sichtverhältnisse und die Sicherheit auf dieser stark frequentierten Verbindung zu verbessern.
Wann beginnen die Arbeiten und wie lange werden sie dauern?
Nach der Planung und den Vorbereitungen beginnen die Bau- und Montagearbeiten in der zweiten Oktoberwoche. Zuerst werden die erforderlichen Stromversorgungsleitungen erstellt; anschließend werden die Beleuchtungskörper installiert. Die voraussichtliche Dauer beträgt sechs bis acht Wochen, und die Inbetriebnahme ist für Ende November 2026 vorgesehen. Während der Bauarbeiten bleibt der Weg benutzbar.
Bleibt die Strecke während der Bauarbeiten offen?
Ja. Der Fuß- und Radweg bleibt während der gesamten Bauarbeiten benutzbar. Allerdings können Baustellenfahrzeuge und Montagearbeiten vorübergehend zu Beeinträchtigungen führen. Die Quelle weist außerdem darauf hin, dass die Beleuchtung bedarfsgerecht gesteuert und bei Bedarf eingeschaltet wird, um den Energieverbrauch und die Lichtemissionen zu begrenzen.