Schwerer Unfall auf der A2 bei Coldrerio

A2-Autobahn in Coldrerio nach einem schweren Unfall Richtung Süden

Auffahrunfall in Richtung Süden: Eine 68-Jährige wurde leicht verletzt, während sich der 73-jährige Passagier in ernstem Zustand befindet.

Kontext

Kurz zusammengefasst

  • Unfall am Freitag kurz vor 15.30 Uhr auf der A2 bei Coldrerio
  • Ein Auto prallte auf einen in der Nothaltebucht stehenden Sattelzug
  • Der 73-jährige Passagier wurde mit einem Helikopter ins Spital gebracht
  • Die A2 wurde gesperrt und anschliessend auf eine Fahrspur reduziert

Wichtige Fakten

  • Ort → A2, Richtung Süden, Gemeindegebiet von Coldrerio
  • Zeitpunkt → Freitag, kurz vor 15.30 Uhr
  • Fahrerin → 68-jährige Schweizerin, wohnhaft im Kanton Zürich
  • Passagier → 73-jähriger Schweizer, wohnhaft im Kanton Zürich
  • Zustand → Frau leicht verletzt; Mann in ernstem Zustand
  • Verkehrslage → vorübergehende Sperrung, danach Verkehr auf einer Fahrspur
  • Einsatzkräfte → SAM, REGA, Feuerwehr und Kantonspolizei

Der erste Überblick über den Unfall

Am Freitagnachmittag, kurz vor 15.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2 in Richtung Süden, im Gemeindegebiet von Coldrerio, ein schwerer Unfall. Die Kantonspolizei teilte mit, dass eine 68-jährige Schweizer Autofahrerin mit Wohnsitz im Kanton Zürich auf einen am Fahrbahnrand in der Nothaltebucht stehenden Sattelzug aufgefahren ist. Die Unfallursachen müssen durch die Untersuchung geklärt werden.

Im Auto befand sich auch ein 73-jähriger Schweizer Passagier, der ebenfalls im Kanton Zürich wohnhaft ist. Nach der Erstversorgung wurden beide ins Spital gebracht. Die Frau wurde mit leichten Verletzungen per Ambulanz transportiert. Der Mann wurde hingegen in ernstem Zustand per Helikopter transportiert; sein Leben ist in Gefahr.

Um die Rettungsarbeiten und die Landung des REGA-Helikopters zu ermöglichen, wurde die Fahrbahn vorübergehend gesperrt. Anschliessend wurde der Verkehr auf eine einzige Fahrspur geleitet. Die Massnahme hatte sehr grosse Auswirkungen auf den Verkehr.

Da zwei Personen betroffen waren, waren zwei getrennte Transporte erforderlich: die Fahrerin mit der Ambulanz und der Passagier mit dem Helikopter. Der Unterschied bei den Transportarten entspricht den von der Polizei gemeldeten Zuständen: leichte Verletzungen bei der Frau, ein ernster Zustand beim Mann.

Am Rettungseinsatz waren die Rettungskräfte des SAM, ein Helikopter der REGA, die Feuerwehr des Rettungszentrums Mendrisiotto und die Kantonspolizei beteiligt. Die Untersuchung muss die Ursachen des Auffahrunfalls klären.

Operative Details

Verkehrslage im Mendrisiotto

Die vorübergehende Sperrung der Autobahn und die anschließende Umleitung auf nur eine Fahrspur hatten sehr wichtige Auswirkungen auf den Verkehr. Um 17 Uhr riet die Polizei davon ab, in Richtung Süden loszufahren. Die Warnung wurde verbreitet, während die Rettungsarbeiten bereits Auswirkungen auf die Mobilität in der Region hatten.

Betroffene Straßen

Laut Viasuisse war der Verkehr am späten Nachmittag auf allen Straßen zwischen Mendrisio und Genestrerio vollständig überlastet. Die Situation betraf nicht nur die Autobahnachse: Die Meldung umfasste auch die Kantonsstraße zwischen Mendrisio und Chiasso, die Forca di San Martino in Richtung Melide und in Lugano die wichtigsten Straßen im Stadtzentrum.

Zone
ZoneGemeldete Situation
Straßen zwischen Mendrisio und GenestrerioVerkehr vollständig überlastet
Kantonsstraße zwischen Mendrisio und ChiassoVerkehr vollständig überlastet
Forca di San Martino in Richtung MelideVerkehr vollständig überlastet
Wichtigste Straßen im Zentrum von LuganoVerkehr vollständig überlastet

Die Meldungen von Viasuisse umfassten somit eine Reihe verschiedener Verbindungen: den Abschnitt zwischen den beiden Zentren des Mendrisiotto, die Kantonsstraße in Richtung Chiasso, die Straße der Forca di San Martino in Richtung Melide und die zentralen Straßen von Lugano. Alle diese Punkte waren am späten Nachmittag vollständig überlastet.

Das von Viasuisse vermittelte Bild zeigt, dass sich die Auswirkungen nicht nur auf den Unfallort konzentrierten. Die Sperrung und die Umstellung auf eine Fahrspur hatten Auswirkungen auf den Verkehr in mehreren Gebieten, während der Rat der Polizei um 17 Uhr dazu aufforderte, die Fahrt in Richtung Süden zu vermeiden.

Die Situation verbesserte sich dann nach 20 Uhr. Dies ist die letzte zeitliche Aktualisierung zur Verkehrslage, die von der Quelle nach der am späten Nachmittag gemeldeten Überlastung angegeben wurde.

Wichtige Punkte

Die Untersuchung bleibt offen

Der weitere Verlauf des Einsatzes

Der weitere Verlauf des Unfalls bleibt mit der Untersuchung zum Unfallhergang verknüpft. Die Kantonspolizei hat mitgeteilt, dass sie die Ursachen klären muss, weshalb der Autofahrer auf den im Pannenstreifen stehenden Sattelzug aufgefahren ist. Damit stehen die wesentlichen Angaben zur Rekonstruktion fest: Der Aufprall ereignete sich auf der A2 in Richtung Süden auf dem Gebiet von Coldrerio, wobei ein schweres Fahrzeug am Fahrbahnrand stand. Die Untersuchung muss den Vorgang klären, der zur Kollision geführt hat.

Der weitere Einsatzverlauf ist bereits durch die Abfolge der Rettungsmassnahmen festgelegt. Nach der Erstversorgung wurden die beiden Personen ins Krankenhaus gebracht: die Frau mit dem Krankenwagen und der Mann mit dem Hubschrauber. Um die Rettung und die Landung der REGA zu ermöglichen, wurde die Fahrbahn vorübergehend gesperrt; später wurde der Verkehr auf einer einzigen Fahrspur geführt. Vor Ort waren die Rettungskräfte des SAM, der Hubschrauber der REGA, die Feuerwehr des Rettungszentrums Mendrisiotto und die Kantonspolizei im Einsatz.

Auch die für den Passagier mitgeteilte gesundheitliche Situation bleibt bestehen: Der 73-Jährige wurde in ernstem Zustand mit dem Hubschrauber transportiert, und sein Leben ist in Gefahr. Die 68-Jährige wurde dagegen mit leichten Verletzungen im Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Die Mitteilung der Polizei unterscheidet somit zwei unterschiedliche Folgen und hält den weiteren Verlauf der Untersuchung zum Unfallhergang offen.

Quelle: rsi.ch

Häufig gestellte Fragen
Wo und wann ist der Unfall passiert?
Der Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag, kurz vor 15.30 Uhr, auf der Autobahn A2 in Richtung Süden, auf dem Gebiet von Coldrerio. Die Kantonspolizei teilte mit, dass eine 68-jährige Schweizer Autofahrerin mit Wohnsitz im Kanton Zürich auf einen am Fahrbahnrand in der Nothaltebucht stehenden Sattelschlepper aufgefahren ist. Die Ursachen müssen durch die Untersuchung geklärt werden.
Wie ist der Zustand der beiden Personen?
Die Lenkerin, eine 68-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Kanton Zürich, wurde mit leichten Verletzungen im Krankenwagen ins Spital gebracht. Der Fahrgast, ein 73-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im selben Kanton, wurde in ernstem Zustand mit dem Helikopter ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei teilte mit, dass sein Leben in Gefahr ist.
Welche Auswirkungen hatte der Unfall auf den Verkehr?
Um die Rettungseinsätze und die Landung des REGA-Helikopters zu ermöglichen, wurde die Autobahn A2 vorübergehend gesperrt; anschliessend wurde der Verkehr auf eine einzige Fahrspur geleitet. Um 17 Uhr riet die Polizei davon ab, in Richtung Süden zu fahren. Am späten Nachmittag meldete Viasuisse zwischen Mendrisio und Genestrerio, auf der Kantonsstrasse in Richtung Chiasso, an der Forca di San Martino und im Zentrum von Lugano vollständig stockenden Verkehr. Die Situation besserte sich nach 20 Uhr.
Welche Rettungskräfte waren im Einsatz?
Die Rettungskräfte des SAM, ein Helikopter der REGA, die Feuerwehr des Rettungszentrums Mendrisiotto und die Kantonspolizei rückten aus. Der Helikopter wurde eingesetzt, um den Passagier ins Krankenhaus zu transportieren. Um die Rettungsarbeiten und die Landung zu ermöglichen, wurde die Fahrbahn der A2 vorübergehend gesperrt.

Verwandte Artikel