Mehr Unternehmen bleiben vorsichtig, geringe Bereitschaft zur Einstellung (Grenzgänger-Leitfaden)

Schweizer Unternehmen in einem Kontext der Vorsicht

Schweizer Unternehmen blicken weiterhin vorsichtig in die Zukunft, wobei die Einstellungsabsichten auf dem niedrigsten Stand seit fünf Jahren bleiben.

Kontext

In Kürze

  • Schweizer Unternehmen blicken weiterhin vorsichtig in die Zukunft.
  • Die Einstellungsabsichten bleiben auf dem niedrigsten Stand seit fünf Jahren.

Eckdaten

  • Einstellungsabsichten: +19
  • Die Zahl: Damit liegt die Schweiz mit einem Abstand von 7 Punkten deutlich unter dem globalen Durchschnitt.
  • Der Grund: Die Unternehmen bleiben aufgrund der sinkenden Nachfrage aus den wichtigsten Exportmärkten zurückhaltend.
  • Digitale Kompetenzen: 56% der Arbeitgeber erklären sich bereit, für Fähigkeiten im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz (KI) einen Gehaltszuschlag zu zahlen.
  • Human Skills: 66% der Unternehmen sind bereit, mehr für hervorragende Kommunikations- und Teamfähigkeiten zu bezahlen.
  • Produktivität: Mehr als die Hälfte der Unternehmen (51%) schreibt dem Einsatz von KI-Tools für alltägliche Aufgaben einen positiven Effekt zu.

Schweizer Unternehmen blicken weiterhin vorsichtig in die Zukunft, wobei die Einstellungsabsichten auf dem niedrigsten Stand seit fünf Jahren bleiben. Laut einer regelmäßigen Umfrage von Manpower, einem auf Humanressourcen spezialisierten multinationalen Unternehmen, betrug die „Nettobeschäftigungsprognose“ (dh die Differenz zwischen dem Anteil der Unternehmen, die den Personalbestand ausbauen möchten, und dem der Unternehmen, die ihn reduzieren möchten) +19, ein Anstieg von nur einem Punkt gegenüber dem Vorquartal. Damit liegt die Schweiz deutlich unter dem globalen Durchschnitt, mit einer Differenz von

Operative Details

Schweizer Unternehmen blicken weiterhin vorsichtig in die Zukunft, wobei die Einstellungsabsichten auf dem niedrigsten Stand seit fünf Jahren bleiben. Dies ist auf die rückläufige Nachfrage aus den wichtigsten Exportmärkten zurückzuführen, die die Unternehmen zu einer vorsichtigen Haltung veranlasste.

Trotzdem sind digitale und menschliche Kompetenzen nach wie vor gefragt. 56% der Arbeitgeber sind bereit, einen Lohnzuschlag für Fähigkeiten im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz (KI) zu zahlen. In Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten steigt der Anteil sogar auf 66 Prozent.

Darüber hinaus suchen Unternehmen weiterhin nach Menschen, die in der Lage sind, komplexe Probleme zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und effektiv zusammenzuarbeiten. 66% der befragten Unternehmen sind bereit, für hervorragende Kommunikations- und Teamfähigkeit mehr zu bezahlen. Es folgen Professionalität und Arbeitsethik (60%), Anpassungsfähigkeit (59%) und kritisches Denken mit Problemlösungskompetenz (57%).

Die Manpower-Erhebung untersucht auch die Faktoren, die die Produktivität in den letzten zwölf Monaten antreiben. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (51 Prozent) schreibt dem Einsatz von KI-Tools für alltägliche Aufgaben einen positiven Effekt zu. 43 Prozent nennen Prozessautomatisierung und gezielte Schulungen zum Einsatz von KI als Wachstumshebel. Aber es gibt ein drittes Element, das interessant erscheint: 33% der Unternehmen bewerten

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Wichtige Punkte

Um die Situation zu vertiefen, können Sie die Manpower-Umfrage konsultieren. Darüber hinaus ist es ratsam, die digitalen und menschlichen Fähigkeiten zu verbessern, um auf dem Markt wettbewerbsfähiger zu sein. Schließlich ist es wichtig, die Rückkehr ins Büro oder die Steigerung der körperlichen Präsenz als Produktivitätsfaktor zu betrachten.

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Quelle: swissinfo.ch

Häufig gestellte Fragen
Was sind die Ursachen für den Rückgang der Einstellungsabsichten?
Die Unternehmen bleiben aufgrund der sinkenden Nachfrage aus den wichtigsten Exportmärkten zurückhaltend.
Welche Kompetenzen benötigen Unternehmen?
56% der Arbeitgeber erklären sich bereit, einen Lohnzuschlag für Fähigkeiten im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz (KI) zu zahlen. In Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten steigt der Anteil sogar auf 66 Prozent.
Welche Faktoren treiben die Produktivität an?
Mehr als die Hälfte der Unternehmen (51 Prozent) schreibt dem Einsatz von KI-Tools für alltägliche Aufgaben einen positiven Effekt zu. 43 Prozent nennen Prozessautomatisierung und gezielte Schulungen zum Einsatz von KI als Wachstumshebel. Aber ein drittes Element scheint interessant: 33 Prozent der Unternehmen bewerten die Rückkehr ins Büro oder die Steigerung der körperlichen Präsenz als Produktivitätsfaktor positiv.

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