Mehr Bahn: Neuer Fahrgastrekord im 2. Quartal

Der Schienenpersonenverkehr in der Schweiz ist weiterhin rekordverdächtig: Im zweiten Quartal des Jahres wurden 6,3 Milliarden Personenkilometer erreicht.
Kontext
Auf einen Blick
- Der Schienenpersonenverkehr in der Schweiz stellt weiterhin Rekorde auf. - Im zweiten Quartal des Jahres wurde ein Wert von 6,3 Milliarden Personenkilometern erreicht. - Der Anstieg gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres beträgt 5,2 %, während er im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres 8,8 % beträgt.
Wichtige Fakten
- Was: neuer Rekord bei den Fahrgastzahlen im zweiten Quartal. - Wann: zweites Quartal des Jahres. - Wo: Schweiz. - Wer: Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (LITRA). - Betrag: 6,3 Milliarden Personenkilometer.
Der Schienenpersonenverkehr in der Schweiz stellt weiterhin Rekorde auf. Im zweiten Quartal des Jahres wurde ein Wert von 6,3 Milliarden Personenkilometern erreicht. Der Anstieg gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres beträgt 5,2 %, während er im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres 8,8 % beträgt. Der bisherige absolute Rekord wurde hingegen im Zeitraum Oktober bis Dezember 2025 mit 6,1 Milliarden Personenkilometern aufgestellt.
Der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (LITRA) hat heute eine Mitteilung veröffentlicht, in der er diese Daten bekannt gibt. Der LITRA stützte sich bei der Veröffentlichung seiner Statistik auf die von den Eisenbahnunternehmen FFS, BLS, MGB, MOB, RegionAlps, Ferrovia retica, SBB, SOB, TILO, TPF und WRS bereitgestellten Daten.
Den vom LITRA bereitgestellten Daten zufolge ist die Region mit der höchsten Zahl an Fahrgästen die Zentralschweiz mit 1,4 Milliarden Personenkilometern im zweiten Quartal. Darauf folgt die Region Zürich mit 1,2 Milliarden Personenkilometern.
Die Kantone mit der höchsten Zahl an Fahrgästen sind der Kanton Zürich mit 1,1 Milliarden Personenkilometern und der Kanton Bern mit 1,0 Milliarden Personenkilometern. Dies liegt daran, dass beide Kantone durch ein weitläufiges Eisenbahnnetz verbunden sind und eine hohe Zahl von Fahrgästen die Bahnangebote nutzt.
Die Schweiz gehört zu den Ländern mit dem ausgedehntesten Eisenbahnnetz der Welt. Das Schweizer Eisenbahnnetz umfasst über 7.000 Streckenkilometer und bietet eine breite Palette von Dienstleistungen, darunter Fernzüge, Regionalzüge und Vorortzüge.
Der Schienenverkehr in der Schweiz ist ebenfalls eine der nachhaltigsten Arten zu reisen. Züge können eine große Zahl von Fahrgästen befördern, ohne Treibhausgasemissionen zu verursachen. Außerdem sind Züge schneller und komfortabler als Straßenfahrzeuge, was sie zu einer beliebten Wahl für Reisende macht.
Der LITRA hat außerdem eine Mitteilung veröffentlicht, in der er Daten zum Wachstum des Schienenverkehrs in der Schweiz vorlegt. Den Daten zufolge ist der Schienenverkehr in der Schweiz im zweiten Quartal gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 5,2 % gewachsen. Dies ist auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen, darunter das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum in der Schweiz sowie die steigende Nachfrage nach Bahnangeboten.
Der LITRA hat außerdem Daten zum Wachstum des Schienenverkehrs in der Schweiz im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres veröffentlicht. Den Daten zufolge ist der Schienenverkehr in der Schweiz gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres um 8,8 % gewachsen. Dies ist auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen, darunter das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum in der Schweiz sowie die steigende Nachfrage nach Bahnangeboten.
Zusammenfassend stellt der Schienenpersonenverkehr in der Schweiz weiterhin Rekorde auf. Im zweiten Quartal des Jahres wurde ein Wert von 6,3 Milliarden Personenkilometern erreicht. Dies ist auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen, darunter das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum in der Schweiz sowie die steigende Nachfrage nach Bahnangeboten.
Zusätzliche wichtige Fakten
- Datum: zweites Quartal des Jahres. - Betrag: 6,3 Milliarden Personenkilometer. - Anstieg: 5,2 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, 8,8 % gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres. - Regionen: Zentralschweiz, Zürich, Bern. - Kantone: Kanton Zürich, Kanton Bern. - Eisenbahnnetz: über 7.000 Streckenkilometer. - Dienstleistungen: Fernzüge, Regionalzüge, Vorortzüge. - Nachhaltigkeit: Züge können eine große Zahl von Fahrgästen befördern, ohne Treibhausgasemissionen zu verursachen.
Operative Details
Der Schienenpersonenverkehr in der Schweiz wächst weiter. Im zweiten Quartal des Jahres wurde ein Wert von 6,3 Milliarden Personenkilometern erreicht. Dieser Anstieg ist auf die übliche jährliche Entwicklung des Personenverkehrsaufkommens zurückzuführen. Im zweiten Quartal verzeichnet die Nachfrage im Personenverkehr eine saisonal bedingte Zunahme.
Der Anstieg des Personenverkehrs ist in den beliebtesten Tourismusgebieten der Schweiz, wie der Region Graubünden, dem Kanton Bern und der Stadt Zürich, besonders deutlich. Den vom Ufficio federale delle strade (UFDS) bereitgestellten Daten zufolge ist der Schienenverkehr im Kanton Graubünden gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 10,5% gestiegen. Im Kanton Bern ist der Schienenverkehr um 8,5% gestiegen.
Nach Angaben des Direktors der Associazione Svizzera dei Trasporti (ASTRA) ist das Wachstum des Personenverkehrs hauptsächlich auf die gestiegene Nachfrage von Reisenden nach den beliebtesten Tourismusgebieten der Schweiz zurückzuführen. „Die Schweiz ist bei Touristen ein sehr beliebtes Land, und der Schienenverkehr ist eine der wichtigsten Transportmöglichkeiten, um diese Gebiete zu erreichen“, erklärte der Direktor der ASTRA.
Das Wachstum des Personenverkehrs ist auch auf die gestiegene Qualität der von den Schweizer Bahnen angebotenen Dienstleistungen zurückzuführen. Den von den Schweizer Bahnen bereitgestellten Daten zufolge ist die Zufriedenheitsquote der Fahrgäste im zweiten Quartal gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 12,5% gestiegen. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf die höhere Geschwindigkeit und Sicherheit der Züge zurückzuführen.
Das Wachstum des Personenverkehrs ist auch auf die gestiegene Nachfrage von Reisenden nach den wichtigsten Industriegebieten der Schweiz zurückzuführen. Den vom Bundesministerium für Wirtschaft bereitgestellten Daten zufolge gehört die Schweizer Industrie mit einem BIP von mehr als 700 Milliarden Franken zu den bedeutendsten der Welt. Die Nachfrage von Reisenden in diese Gebiete ist im zweiten Quartal gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 15,6% gestiegen.
Das Wachstum des Personenverkehrs ist auch auf die gestiegene Nachfrage von Reisenden nach den wichtigsten Wohngebieten der Schweiz zurückzuführen. Den vom Bundesministerium für Umwelt, Verkehr und Kommunikation bereitgestellten Daten zufolge ist die Schweiz eines der Länder mit der höchsten Bevölkerungsdichte der Welt. Die Nachfrage von Reisenden in diese Gebiete ist im zweiten Quartal gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 10,2% gestiegen.
Um dem Wachstum des Personenverkehrs zu begegnen, investieren die Schweizer Bahnen in die Modernisierung der Eisenbahnstrecken und in den Bau neuer Eisenbahnstrecken. Den von den Schweizer Bahnen bereitgestellten Daten zufolge beträgt das Budget für die Modernisierung der Eisenbahnstrecken 1,5 Milliarden Franken. Für den Bau neuer Eisenbahnstrecken sind 2,5 Milliarden Franken vorgesehen.
Das Wachstum des Personenverkehrs ist auch auf die gestiegene Nachfrage von Reisenden nach den beliebtesten Tourismusgebieten der Schweiz zurückzuführen. Den vom Ufficio federale delle strade (UFDS) bereitgestellten Daten zufolge ist der Schienenverkehr im Kanton Graubünden gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 10,5% gestiegen. Im Kanton Bern ist der Schienenverkehr um 8,5% gestiegen.
Um dem Wachstum des Personenverkehrs zu begegnen, investieren die Schweizer Bahnen in den Bau neuer Eisenbahnstrecken. Den von den Schweizer Bahnen bereitgestellten Daten zufolge beträgt das Budget für den Bau neuer Eisenbahnstrecken 2,5 Milliarden Franken.
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Wichtige Punkte
Das zweite Quartal 2023 stellte laut den von LITRA (Lavoratorio Interregionale per le Tendenze e le Ricerche sul Traffico) bereitgestellten Daten einen neuen Rekord für den Eisenbahnverkehr in der Schweiz dar. Die Daten wurden von den wichtigsten Schweizer Eisenbahngesellschaften erhoben, darunter FFS, BLS, MGB, MOB, RegionAlps, Ferrovia retica, SBB, SOB, TILO, TPF und WRS. Was den Güterverkehr betrifft, wurden folgende Unternehmen berücksichtigt: BLS Cargo, DB Cargo, RailCare, FFS Cargo, FFS Cargo International, Sersa, TR Trans Rail, TX Logistik und WRS.
Dieser Anstieg ist auf den üblichen jährlichen Verlauf des Passagierverkehrsaufkommens zurückzuführen. Das zweite Quartal ist für die Eisenbahnen nämlich eine Hochsaison, in der die Zahl der Reisenden aus touristischen und beruflichen Gründen steigt.
Die Daten von LITRA zeigen, dass der Passagierverkehr mit 46,2 Millionen Reisenden einen Rekord erreicht hat, was einem Anstieg von 6,5% gegenüber dem gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres entspricht. Der Güterverkehr hat hingegen ein Volumen von 1,3 Millionen Tonnen erreicht, was einem Anstieg von 4,5% gegenüber dem gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres entspricht.
Der Kanton Bern war einer der Hauptbeiträger zum Anstieg des Eisenbahnverkehrs, mit einem Anstieg von 7,2% gegenüber dem gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Die Stadt Bern verzeichnete einen Anstieg des Eisenbahnverkehrs um 10,5%, mit insgesamt 2,5 Millionen Reisenden.
Die Schweiz investiert weiterhin in ihr Eisenbahnnetz, mit Projekten wie der Gotthardbahnstrecke, die 10,2 Milliarden Franken kostet und voraussichtlich 2025 fertiggestellt wird. Die am 1. Januar 2020 verabschiedete Bundesregelung zum Eisenbahnverkehr sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, um die Umweltbelastung des Eisenbahnverkehrs zu verringern, darunter die Verpflichtung zur Nutzung erneuerbarer Energie für die Eisenbahnen.
Um die Sicherheit und Effizienz des Eisenbahnverkehrs zu gewährleisten, hat LITRA eine operative Checkliste ausgearbeitet, die folgende Punkte umfasst:
- Überwachung des Verkehrs in Echtzeit
- Prävention und Bewältigung möglicher Unfälle
- Verbesserung der Steuerung des Güterverkehrs
- Verringerung der Umweltbelastung des Eisenbahnverkehrs
Zusammenfassend hat das zweite Quartal 2023 einen neuen Rekord für den Eisenbahnverkehr in der Schweiz markiert, mit einem Anstieg von 5,2% gegenüber dem gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Die Schweiz investiert weiterhin in ihr Eisenbahnnetz und setzt Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung des Eisenbahnverkehrs um.
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Quelle: swissinfo.ch
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