Petition gegen Standortverlagerung von Post und Swisscom (Grenzgänger-Leitfaden)

Transfair lanciert eine Petition, um die Verlagerung von Arbeitsplätzen und Know-how ins Ausland durch die Post und Swisscom zu stoppen.
Kontext
Kurz zusammengefasst
- Petition gegen die Auslagerung von Post und Swisscom
- Gestartet von Transfair
- Forderung an den Bundesrat und das Parlament
Wichtige Fakten
- Was: Petition gegen Auslagerungen
- Wann: Kürzlich gestartet
- Wo: Schweiz
- Wer: Transfair, Gewerkschaft des öffentlichen Sektors
- Betrag: Nicht spezifiziert
Die Petition gegen die Auslagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland durch die Post und Swisscom wurde von der Gewerkschaft des öffentlichen Sektors Transfair gestartet. Die Organisation fordert den Bundesrat und das Parlament auf, einzugreifen, um dem, was sie als eine Entwicklung gegen die Interessen des Landes ansieht, Einhalt zu gebieten. Post und Swisscom, beide mehrheitlich im Besitz der Eidgenossenschaft und damit der schweizerischen Bevölkerung, verlagern Arbeitsplätze und Know-how ins Ausland, nur um Kosten zu sparen, so Greta Gysin, Präsidentin von Transfair. "Auf diese Weise verliert die Schweiz die Kontrolle über sensible Aktivitäten: und die Eidgenossenschaft lässt beide Gruppen frei handeln, anstatt klare Regeln zu setzen", fügt die grüne Nationalrätin aus dem Tessin hinzu.
Seit 2022 hat die Post beispielsweise 130 IT-Arbeitsplätze nach Lissabon verlagert. Swisscom hat über 600 Stellen nach Lettland und in die Niederlande ausgelagert und weitere Standorte in Kosovo, Polen und Bulgarien eröffnet. Das Telekommunikationsunternehmen hat angekündigt, eine neue Einheit in Lissabon zu eröffnen, während die Post ihre Pläne in der portugiesischen Hauptstadt bis zum Sommer 2027 vorübergehend aussetzen musste.
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Operative Details
Praktische Analyse
Die von Transfair lancierte Petition wirft entscheidende Fragen zur Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland durch die Post und Swisscom auf. Diese beiden Unternehmen, die sich mehrheitlich im Besitz des Bundes befinden, verlagern Arbeitsplätze und Know-how ins Ausland, um Kosten zu sparen, eine Praxis, die die Gewerkschaft als den Interessen des Landes zuwiderlaufend ansieht.
Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
Die Verlagerung von IT-Jobs und anderen Fachpositionen ins Ausland hat erhebliche Auswirkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt. Seit 2022 hat die Post 130 IT-Arbeitsplätze nach Lissabon verlagert, während Swisscom mehr als 600 Stellen in Lettland, den Niederlanden ausgelagert und weitere Standorte im Kosovo, Polen und Bulgarien eröffnet hat. Dieser Trend droht die Beschäftigungschancen für junge Schweizerinnen und Schweizer zu schmälern und die Qualität der von den beiden Unternehmen angebotenen Leistungen zu beeinträchtigen.
Probleme mit der Sicherheit und Qualität der Dienstleistungen
Die strategischen und sensiblen Aktivitäten müssen in der Schweiz verbleiben, um die Versorgungssicherheit und die Sicherheit des Landes zu gewährleisten. Die Verlagerung dieser Aktivitäten könnte die Qualität der von der Post und Swisscom angebotenen Dienstleistungen beeinträchtigen, die für die Bevölkerung von grundlegender Bedeutung sind. Darüber hinaus kann der Verlust von Fachwissen negative Auswirkungen auf die Sicherheit und Effizienz der Dienstleistungen haben.
# Petitionsanfragen
Transfair fordert, dass bestehende
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Wichtige Punkte
Aktion: Was zu tun ist
Die von Transfair lancierte Petition gegen die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland durch die Post und Swisscom ist ein wichtiger Schritt, um die Interessen des Landes zu schützen. Wenn Sie daran interessiert sind, diese Klage zu unterstützen, können Sie die Petition bis zum 30. November unterzeichnen. Die Petition wird dann im Dezember dem Bundesrat und dem Parlament übergeben.
Verfahren zur Unterzeichnung der Petition
1. Besuchen Sie die Website von Transfair: Finden Sie die Petition gegen die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. 2. Lesen Sie den Text der Petition: Stellen Sie sicher, dass Sie die Forderungen und Gründe hinter der Petition verstehen. 3. Unterschreiben Sie die Petition: Füllen Sie das Formular mit Ihren persönlichen Daten aus und unterschreiben Sie die Petition. 4. Petition teilen: Lade Freunde, Kollegen und Familienmitglieder ein, die Petition zu unterzeichnen, um die Anzahl der Unterstützer zu erhöhen.
Praktische Auswirkungen
Die Petition hat erhebliche praktische Auswirkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt und die Qualität der von der Post und Swisscom angebotenen Dienstleistungen. Die Unterstützung dieser Sache kann dazu beitragen, spezialisierte Arbeitsplätze in der Schweiz zu schützen und sicherzustellen, dass strategische und sensible Aktivitäten im Land bleiben.
Nützliche Tools
Um die Auswirkungen der Petition zu vertiefen und die Dynamik des Arbeitsmarktes in der Schweiz besser zu verstehen, können Sie die folgenden Tools verwenden:
- Rechner: Lohn-/Steuerrechner
- Exchange: Komparator CHF/EUR (Wechselkurs)
- Health: KVG/Krankenkasse
Unterstützen Sie die
Quelle: swissinfo.ch
Häufig gestellte Fragen
- Was ist das Ziel der von Transfair lancierten Petition?
- Ziel der Petition ist es, die Verlagerung von Arbeitsplätzen und Know-how ins Ausland durch die Post und Swisscom, mehrheitlich im Besitz des Bundes, zu stoppen.
- Welche Auswirkungen hat die Standortverlagerung auf den Schweizer Arbeitsmarkt?
- Die Verlagerung von IT-Jobs und anderen Fachpositionen ins Ausland hat erhebliche Auswirkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt, reduziert die Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen und beeinträchtigt die Qualität der angebotenen Dienstleistungen.
- Welche Forderungen wurden in der Petition gestellt?
- Transfair fordert, dass bestehende Stellen nicht ins Ausland verlagert werden, wenn sie sich derzeit in der Schweiz befinden und das Outsourcing primär auf Kostenreduzierung ausgerichtet ist. Zudem müssen die strategischen und sensiblen Aktivitäten im Bund verbleiben.
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