Bauunternehmen fordern Stopp der Strafen für Hitzschlagverzögerungen (Grenzgänger-Leitfaden)

Bild von einem Bauunternehmen in der Schweiz während des Sommers

Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) legt eine Petition für klare Regeln und Gesundheitsschutz bei Hitzewellen vor

Kontext

In Kürze - Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) hat eine Petition für klare Regeln und Gesundheitsschutz bei Hitzewellen eingereicht. - In der Petition wird gefordert, die Bauunternehmen nicht für die durch die Hitzewelle verursachten Verzögerungen zu bestrafen. ## Eckdaten - Wer: Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV). - Was: Reichen Sie eine Petition für klare Regeln und Gesundheitsschutz bei Hitzewellen ein. - Wann: Nicht angegeben. - Wo: Nicht angegeben. - Betrag: Keine Angabe. Der SBV hat eine Petition für klare Regeln und Gesundheitsschutz bei Hitzewellen eingereicht. Die Petition fordert, die Bauunternehmen nicht für die durch die Hitzewelle verursachten Verzögerungen zu bestrafen. Die Gesellschaft macht geltend, dass Bauverzögerungen und -unterbrechungen aufgrund extremer Hitze selten berücksichtigt und nicht entschädigt werden. Der SBV stellt fest, dass Bauunternehmen bei Hitzewellen mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert sind, wie zum Beispiel dem Mangel an Trinkwasser, der Schwierigkeit, Arbeitskräfte zu finden, und der Notwendigkeit, zusätzliche Sicherheitsmassnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer zu ergreifen. Doch trotz dieser Herausforderungen werden Bauunternehmen oft für Verspätungen durch Hitzewallungen bestraft. Dies könnte laut SBV negative Folgen für die Schweizer Wirtschaft haben. Wenn zum Beispiel ein Bauunternehmen aufgrund der Hitze gezwungen ist, die Arbeiten für eine Woche einzustellen, könnte es - Lugano: Die Stadt Lugano ist ein wichtiges Bauzentrum in der Schweiz. - Genf: Die Stadt Genf ist ein wichtiges Bauzentrum in der Schweiz. - Tessin: Der Kanton Tessin ist einer der wichtigsten Baukantone der Schweiz. - Uri: Der Kanton Uri ist ein weiteres wichtiges Bauzentrum in der Schweiz.

Operative Details

Der SBV (Schweizerischer Baugesellschaft) argumentiert, dass Bauverzögerungen und -unterbrechungen aufgrund extremer Hitze selten berücksichtigt und nicht entschädigt werden. Bauunternehmen sind gezwungen, immer engere Fristen einzuhalten, was die Gesundheit der Arbeitnehmer gefährdet.

Gemäss SBV können die meisten Bauunternehmen die Fristen aufgrund der extremen Hitze, die Temperaturen von über 35°C erreichen kann, nicht einhalten. Dies führt zu Verzögerungen und Arbeitsunterbrechungen, die schwerwiegende Folgen für die Gesundheit der Arbeitnehmer haben können. Der SBV plädiert dafür, Bauunternehmen wegen Verspätungen bei extremer Hitze von den Strafen zu befreien.

Konkretes Beispiel: Im Juli 2022 musste ein Maurer-Team in Luzern wegen der extremen Hitze für drei Tage stehen bleiben. Das Team konnte wegen der hohen Temperatur und Luftfeuchtigkeit nicht weiterarbeiten. Der SBV argumentiert, dass Bauunternehmen in solchen Fällen von Verspätungsstrafen befreit werden sollten.

Der SBV argumentiert, dass die aktuellen Vorschriften nicht ausreichen, um Bauarbeiter vor Hitzeschäden zu schützen. Das Bundesarbeitsgesetz legt fest, dass Arbeitnehmer vor Hitzeschäden geschützt werden müssen, aber die Gesetzgebung ist unklar, wie diese Bestimmung anzuwenden ist.

Der SBV schlägt eine Änderung des Bundesarbeitsgesetzes vor, um Bauunternehmen von Verspätungsstrafen bis

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Wichtige Punkte

Der Schweizerische Verband für Sicherheit und Gesundheit (SBV) hat eine Petition lanciert, in der gefordert wird, Bauunternehmen nicht für Verspätungen durch Hitzewallungen zu bestrafen. Das Unternehmen argumentiert, dass es notwendig ist, klare Regeln und Gesundheitsschutz bei Hitzewellen einzuführen.

Laut SBV sind Bauarbeiter im Sommer oft extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt, die zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen können. Das Unternehmen argumentiert, dass Bauunternehmen bei ihren Bemühungen unterstützt werden sollten, die Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer zu gewährleisten, anstatt für Verzögerungen aufgrund von Hitzewallungen bestraft zu werden.

Der SBV wies darauf hin, dass die Schweiz eines der Länder ist, das am stärksten dem Risiko von Hitzewellen ausgesetzt ist, mit extremen Temperaturen, die im Sommer bis zu 40 Grad Celsius erreichen können. Nach Angaben des Bundesamtes für Meteorologie verzeichnete die Schweiz im Jahr 2022 17 Tage extreme Hitze mit Temperaturen von über 35 Grad Celsius in vielen Landesteilen.

Die Petition des SBV fordert klare Regeln für den Umgang mit durch Hitze verursachten Verspätungen sowie den Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.

Der SBV wies darauf hin, dass Bauunternehmen häufig gezwungen sind, unter extremen klimatischen Bedingungen zu arbeiten, ohne die Möglichkeit zu haben, die Arbeiten zu unterbrechen oder Massnahmen zum Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmer zu ergreifen. Dies kann nach Ansicht des Unternehmens zu Problemen mit der

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Quelle: laregione.ch

Häufig gestellte Fragen
Warum fordert der SBV, Bauunternehmen nicht für durch Hitze verursachte Verspätungen zu bestrafen?
Der SBV argumentiert, dass Bauverzögerungen und -unterbrechungen aufgrund extremer Hitze selten berücksichtigt und nicht entschädigt werden.
Welche Forderungen stellt der SBV?
Der SBV fordert klare Regeln und Gesundheitsschutz bei Hitzewellen.

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