Die Schweizer Lohnabrechnung: Leitfaden für Einbehalte und den Netto-Rest (Grenzgänger-Leitfaden)

Erfahren Sie, wie Sie eine Schweizer Gehaltsabrechnung lesen und was jeder Einbehalt bedeutet

Kontext

In Kürze

Die Schweizer Lohnabrechnung folgt einer präzisen Logik, die jeder Arbeitgeber einhalten muss. Der Bruttolohn wird verschiedenen Abzügen unterzogen, die je nach den Bedürfnissen des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers variieren. Das Nettogehalt ist das, was Sie nach Abzug der obligatorischen und freiwilligen Abzüge tatsächlich erhalten.

Eckdaten

  • Was: Schweizer Lohnabrechnung
  • Wann: 2026
  • Wo: Schweiz
  • Wer: Arbeitnehmer und Arbeitgeber
  • Betrag: variabel

Die Schweizer Lohnabrechnung ist eine obligatorische Dokumentation, die jeder Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern zur Verfügung stellen muss. Sie enthält die Grunddaten zur Lohnperiode, zum Bruttolohn und zu den geleisteten Abzügen.

Die Grundprinzipien

Die schweizerische Lohnabrechnung wird durch das eidgenössische Zivilgesetzbuch (BGB) geregelt, welches die Mindestanforderungen an die Lohndokumentation festlegt. Der Bruttolohn ist derjenige, den der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zahlen muss, während der Nettolohn derjenige ist, den der Arbeitnehmer nach Abzug der Abzüge erhält.

Obligatorische Abzüge

Obligatorische Abzüge sind solche, die der Arbeitgeber im Namen des Arbeitnehmers zu leisten hat. Diese Abzüge sind:

Sozialversicherungsbeitrag: 3,4% des Bruttolohns für die Vorsorgekasse des Kantons Bern. Rentenbeitrag: 2,5% des Bruttolohns für die Pensionskasse des Kantons Genf.

  • Gesundheitsbeitrag: 1,2%

Operative Details

Die schweizerische Lohnabrechnung: Leitfaden zu den Abzügen und der Rest netto

Die schweizerische Lohnabrechnung enthält mehrere Abzüge, die vom Bruttolohn vorgenommen werden. Diese Abzüge sind:

  • AHV/IV/EO: Sozialgrundversicherungen
  • ALV: Arbeitslosenversicherung
  • UVG: Unfallversicherung
  • BVG: Berufliche Vorsorge

Jeder Abzug hat einen bestimmten Betrag, der auf der Grundlage des Bruttogehalts des Mitarbeiters berechnet wird.

Feste und variable Einbehalte

Die meisten Abzüge sind fix und werden nach dem Bruttolohn berechnet. Einige Abzüge variieren jedoch je nach Alter des Arbeitnehmers, Bruttolohn und Dauer des Arbeitsvertrags. Beispielsweise variiert der Abzug für die Arbeitslosenversicherung (ALV) je nach Alter des Mitarbeiters zwischen 2,2 % und 3,7 % des Bruttolohns.

Konkrete Beispiele

Angenommen, Sie haben einen Mitarbeiter, der monatlich CHF 5'000 verdient. Der Abzug für die Arbeitslosenversicherung (ALV) beträgt 3% des Bruttolohns, also CHF 150 pro Monat. Der Abzug für die Unfallversicherung (UVG) beträgt 1,2% des Bruttolohns, also CHF 60 pro Monat.

Schweizer Kantone und Städte

Die Lohnabrechnungsgesetzgebung ist von Kanton zu Kanton und von Stadt zu Stadt leicht unterschiedlich. So beträgt im Kanton Zürich der Abzug für die Arbeitslosenversicherung (ALV) 3,3% des Bruttolohns, im Kanton Genf 3,5%. In Bern, der

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Wichtige Punkte

Die schweizerische Lohnabrechnung: Leitfaden zu den Abzügen und der Rest netto

Um den Nettolohn zu berechnen, müssen die von der schweizerischen Lohnabrechnung vorgenommenen Einbehalte abgezogen werden. Der Nettolohn ist das, was du wirklich verdienst. Die folgende Tabelle zeigt die im Jahr 2026 vorgenommenen Abzüge:

| Abzug | Betrag | % des Bruttolohns | | --- | --- | --- | | AHV/IV/EO | 10,6% | 5,3% Arbeitnehmer, 5,3% Arbeitgeber | | AD | 2,2% | 1,1% Arbeitnehmer, 1,1% Arbeitgeber | | UVG | 0,7-1,5% | variabel | | BVG | 7-18% | variabel |

Der Nettolohn ist das, was du wirklich verdienst. Um dies zu berechnen, müssen Sie die Einbehalte von der schweizerischen Lohnabrechnung abziehen.

Feste Einbehalte

Bei den festen Abzügen handelt es sich um solche, die sich je nach Bruttolohn nicht ändern. Die wichtigsten festen Abzüge sind:

  • AHV/IV/EO (10,6%): Dieser Abzug deckt den Beitrag zur Schweizerischen Grundversicherung (AHV), zur Invalidenversicherung (IV) und zur Unfallversicherung (EO). Der Beitrag wird zu gleichen Teilen zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber aufgeteilt.
  • ALV (2,2%): Dieser Abzug deckt den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung (ALV). Der Beitrag wird zu gleichen Teilen zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber aufgeteilt.

Variable Einbehalte

Bei den variablen Abzügen handelt es sich um solche, die je nach Bruttolohn variieren. Die wichtigsten variablen Abzüge sind:

  • UVG (0,7-1,5%): Dieser Abzug deckt den Beitrag zur Invalidenversicherung (UVG). Der Beitrag variiert bei

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Quelle: moneymag.ch

Häufig gestellte Fragen
Wie berechnet man den Nettolohn?
Um den Nettolohn zu berechnen, müssen die von der schweizerischen Lohnabrechnung vorgenommenen Einbehalte abgezogen werden.
Welche Einbehalte werden von der schweizerischen Lohnabrechnung vorgenommen?
Die von der schweizerischen Lohnabrechnung vorgenommenen Abzüge sind AHV/IV/EO, ALV, UVG und BVG.
Wie funktioniert die berufliche Vorsorge?
Die berufliche Vorsorge ist ein Abzug, der auf der Grundlage des koordinierten Lohnes, also des Bruttolohnes abzüglich des Koordinationsabzugs, vorgenommen wird.

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