Keine Verlängerung staatlicher Garantien für Elektrizitätsunternehmen (Grenzgänger-Leitfaden)

Die Landeskommission für Umwelt, Raumplanung und Energie hat beschlossen, die staatlichen Garantien für Elektrizitätswerke nicht über das Jahr 2026 hinaus zu verlängern.

Contesto

Kurz gesagt - Keine Verlängerung der staatlichen Garantien für Elektrizitätsunternehmen - Unternehmen müssen ab 2027 die Risiken selbst tragen - Der Beschluss folgt der Stellungnahme der Volkskammer ## Schlüsselthemen - Was : Beschluss, die staatlichen Garantien für Elektrizitätsunternehmen nicht zu verlängern - Wann: Ab 2027 - Wo: Schweiz - Wer: Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates - Betrag: Nicht angegeben Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (Capte-S) hat beschlossen, die staatlichen Garantien für systemrelevante Elektrizitätsunternehmen nicht über 2026 hinaus zu verlängern. Diese Entscheidung bedeutet, dass Unternehmen ab 2027 im Krisenfall die Risiken selbst tragen müssen. Die CAPTE-S hat ihre Position an die der Volkskammer angeglichen und vorgeschlagen, nicht auf einen Entwurf des Bundesrates einzugehen, der vorsah, die Finanzhilfen des Bundes bis 2031 zu verlängern. Der Bundesrat hatte vorgeschlagen, das im Zuge der Energiekrise 2022 in Kraft getretene Bundesgesetz über die subsidiär gewährten Finanzhilfen zur Rettung systemrelevanter Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft (SEIG) um fünf Jahre zu verlängern. ### Der Entscheidungszusammenhang Der derzeit geltende Rettungsmechanismus ermöglicht es den betroffenen Unternehmen - Axpo, Alpiq und BKW - Probleme zu vermeiden

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Implikationen des Entscheids Der Entscheid der Capte-S hat verschiedene Implikationen für den Schweizer Energiesektor. Zunächst müssen sich die Elektrizitätsunternehmen darauf vorbereiten, ohne finanzielle Unterstützung des Bundes selbst Risiken zu managen. Dies könnte dazu führen, dass Unternehmen mehr Wert auf Risikomanagement und Finanzplanung legen. ### Verantwortung von Unternehmen und Eigentümern Die Kommission hat bekräftigt, dass öffentliche Stellen, die Eigentümer von Unternehmen sind, sich ihrer Verantwortung nicht entziehen dürfen. Das bedeutet, dass Kantone, Gemeinden und andere öffentliche Stellen die Verantwortung für die Gewährleistung der Energieversorgungssicherheit übernehmen müssen. Die CAPTE-S ist der Ansicht, dass das Betreibungs- und Konkursrecht ausreichende Instrumente zur Verfügung stellt, um die Aufrechterhaltung der wesentlichen Funktionen eines systemrelevanten Stromversorgungsunternehmens auch im Rahmen eines Konkurs- oder Nachlassverfahrens sicherzustellen. ### Vorbereitung der Unternehmen Im Vergleich zu dem Zeitpunkt, als die iSG im Jahr 2022 in Kraft trat, haben sich die systemrelevanten Unternehmen der Branche besser auf mögliche Marktverzerrungen vorbereitet. Die Kommission bezweifelte jedoch, dass die Eigentümer alle zur Bewältigung von Krisen erforderlichen Maßnahmen ergriffen haben. Dies könnte zu einem erhöhten Druck auf Unternehmen führen, ihre ## Nützliche Tools zum Schutz Ihres Nettolohns Um Wechselkursverluste zu reduzieren, vergleichen Sie CHF-EUR-Wechseloptionen und Banken für Grenzgänger.

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Was für Stromversorger zu tun ist Systemrelevante Stromversorger müssen sich ab 2027 auf ein eigenständiges Risikomanagement vorbereiten. Dies bedeutet, dass sie Maßnahmen ergreifen müssen, um ihre finanzielle Stabilität und die Sicherheit der Energieversorgung zu gewährleisten. ## # Zubereitungsschritte 1. Risikobewertung: Die Unternehmen müssen eine gründliche Bewertung der Risiken, denen sie ausgesetzt sind, durchführen und Risikomanagementpläne entwickeln. 2. Finanzplanung: Sie müssen auch ihre finanzielle Situation planen, um im Krisenfall die notwendige Liquidität zu gewährleisten. 3. Zusammenarbeit mit Eigentümern: Unternehmen müssen eng mit ihren Eigentümern zusammenarbeiten, bei denen es sich häufig um öffentliche Stellen handelt, um die Sicherheit der Energieversorgung zu gewährleisten. ### Verfügbare Instrumente Die CAPTE-S hat bekräftigt, dass das Betreibungs- und Konkursrecht ausreichende Instrumente zur Verfügung stellt, um die Aufrechterhaltung der wesentlichen Funktionen eines systemrelevanten Stromversorgungsunternehmens auch im Rahmen eines Konkurs- oder Nachlassverfahrens zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass Unternehmen auf diese Tools zählen können, um die Kontinuität ihres Betriebs zu gewährleisten. ### Situationsüberwachung Die Unternehmen müssen die Situation auf dem Energiemarkt genau überwachen und im Krisenfall rechtzeitig Maßnahmen ergreifen. Dies könnte die Quelle: tio.ch

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Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet der Entscheid der CAPTE-S für die Elektrizitätswerke?
Der Entscheid der Capte-S bedeutet, dass systemrelevante Elektrizitätsunternehmen ab 2027 ohne finanzielle Unterstützung des Bundes die Risiken selbst tragen müssen. Dies könnte dazu führen, dass Unternehmen mehr Wert auf Risikomanagement und Finanzplanung legen.
Welche Konsequenzen hat die Entscheidung für die Eigentümer von Elektrizitätswerken?
Eigentümer von Elektrizitätswerken, bei denen es sich häufig um öffentliche Stellen wie Kantone oder Gemeinden handelt, müssen die Verantwortung für die Gewährleistung der Energieversorgungssicherheit übernehmen. Die Kommission hat bekräftigt, dass den öffentlichen Körperschaften, die Eigentümer von Unternehmen sind, nicht gestattet werden darf, sich ihrer Verantwortung zu entziehen.
Wie können sich die Elektrizitätswerke auf das Ende der Staatsgarantien vorbereiten?
Elektrizitätsunternehmen können sich auf das Ende staatlicher Garantien vorbereiten, indem sie eine gründliche Risikobewertung durchführen, ihre finanzielle Situation planen und eng mit ihren Eigentümern zusammenarbeiten. Sie müssen auch die Situation auf dem Energiemarkt genau überwachen und im Krisenfall rechtzeitig Maßnahmen ergreifen.

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