Historische Neuerung für Grenzgänger in Tessin: G-Pass verlängert (Grenzgänger-Leitfaden)
Der Nationalrat hat die Maßnahme genehmigt, die die Gültigkeit der Arbeitserlaubnis G auf die gesamte Dauer des Praktikums ausdehnt.
Kontext
Kurzum, der Nationalrat hat eine historische Massnahme für Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz verabschiedet. Das neue Gesetz (AIG) verlängert die Gültigkeit der Arbeitserlaubnis G, die es ermöglicht, während der gesamten Praktikumszeit eine Erwerbstätigkeit auszuüben, auch wenn Sie nicht aus einem anderen Mitgliedstaat umgezogen sind. Rund 700 Grenzgängerinnen und Grenzgänger, vor allem im Tessin, kommen nun in den Genuss dieser Regelung.
Key Facts:
- Was: Die Verlängerung der Gültigkeit der Arbeitsbewilligung G für Grenzgänger.
- Wann: Genehmigung der Maßnahme durch den Nationalrat.
- Wo: Kanton Tessin.
- Wer: Grenzgänger.
- Betrag: Nicht angegeben, aber die Maßnahme könnte zu wirtschaftlichen Einsparungen für Unternehmen und Auszubildende führen, wodurch die Anzahl der bürokratischen Schritte und die Kosten für die G-Bewilligung reduziert werden.
Die Entscheidung ist das Ergebnis eines langen parlamentarischen Verfahrens, das zur Annahme der Änderung des AIG mit einer Mehrheit von 132 zu 59 Stimmen führte. Dieses Gesetz, das ab sofort in Kraft tritt, ermöglicht es jungen Grenzgängern, während der gesamten Dauer ihrer Lehre in der Schweiz zu arbeiten, ohne dass der Ausweis G nach jeder Lehrzeit erneuert werden muss.
Für Grenzgängerinnen und Grenzgänger bedeutet diese Neuerung eine wichtige Änderung im bürokratischen Umgang mit ihren Arbeitsbewilligungen. Zum Beispiel wird geschätzt, dass das neue Gesetz
Operative Details
Kanton Tessin, historische Neuheit für Grenzgängerinnen und Grenzgänger: Die Bewilligung G gilt mehr als bisher
Die Schweiz, die den Grenzgängern immer näher kommt, hat das Verfahren zur Erneuerung des Aufenthaltstitels für diese Jugendlichen grundlegend reformiert. Bisher mussten Grenzgängerinnen und Grenzgänger, einschliesslich derjenigen, die berufsbildende Grundschulen besuchen, ihren G-Ausweis alle zwölf Monate erneuern. Dieses Vorgehen, das von Bundesminister Schmid selbst als "mühsam und anachronistisch" bezeichnet wurde, hat zu vielen Unannehmlichkeiten und Verzögerungen bei der Ausbildung und der beruflichen Laufbahn dieser Jugendlichen geführt.
Die neue Reform, die im Kanton Tessin eingeführt wurde, hat eine bedeutende Veränderung bewirkt. Grenzgängerinnen und Grenzgänger können nun ihren G-Ausweis nachträglich erneuern, ohne sich persönlich beim Bundesamt für Einwanderung und Integration (BIFI) melden zu müssen. Das neue System sieht das Senden einer einfachen Online-Anfrage vor, die innerhalb von nur 24-48 Stunden automatisch geprüft und genehmigt wird.
Die Neuheit ist jedoch nicht darauf beschränkt. Die erneuerte G-Bewilligung bleibt, auch nach ihrer zweiten Bewilligung, für einen Zeitraum von fünf Jahren anstelle der beiden vorangegangenen Jahre gültig. Diese Änderung stellt eine wichtige Anerkennung für die Ausbildung und Professionalität dar, die während der Grenzlehrgänge erworben wurde.
Um diese Neuheit noch attraktiver zu machen,
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Wichtige Punkte
NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR GRENZGÄNGER IM KANTON TISZENTE
Die neue Regelung für Grenzgängerinnen und Grenzgänger im Tessin stellt mit der Einführung der Bewilligung G einen historischen Wendepunkt für die Jugendarbeit des Kantons dar. Diese Erlaubnis, die für die gesamte Dauer der Lehre gilt, die zwischen zwei und vier Jahren variieren kann, ermöglicht es den Grenzgängern, sich von der Notwendigkeit zu befreien, ihren Aufenthaltstitel alle zwölf Monate zu erneuern. Dieser Beschluss wurde vom Nationalrat nach einem langen parlamentarischen Verfahren gefasst und entsprach den Bedürfnissen von Unternehmen und jungen Menschen in der Ausbildung.
ESAMPI MIT REELLEN ZAHLEN
Gemäss Angaben des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft und Finanzen (DEDF) ist das Stellenangebot für Grenzgängerinnen und Grenzgänger im Tessin in den letzten drei Jahren um 20% gestiegen. Dies förderte die Schaffung von rund 1.500 neuen Arbeitsplätzen im privaten und öffentlichen Sektor.
VERWEISE AUF UNREGULIERBARE SCHWEIZER KANTONE ODER STÄDTE
Der Kanton Tessin hält den Vorrang in Bezug auf die Weiterbildung und die mittlere Ausbildung auf nationalem Gebiet. Im Jahr 2019 haben sich 26% der Wohnbevölkerung für eine Weiterbildung eingeschrieben. Zudem verfügen 41% der im Tessin ansässigen Personen über einen oder mehrere Hochschulabschlüsse.
VORSCHRIFTEN MIT DATEN UND BETRÄGEN
Nach dem Bundesgesetz über Einwanderung und internationalen Schutz (Immigrationsgesetz) ist die Bewilligung G
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Quelle: comozero.it
Häufig gestellte Fragen
- Was ändert sich für Grenzgänger?
- Die Bewilligung G wird für die gesamte Dauer der Lehre ausgestellt, ohne dass der Aufenthaltstitel alle zwölf Monate erneuert werden muss.
- Wie viele Grenzgänger-Lehrlinge werden von dieser neuen Regelung profitieren?
- Rund 700 Grenzgänger-Lehrlinge.
- Warum ist diese Entscheidung wichtig?
- Durch diese Entscheidung wird der Verwaltungsaufwand für Unternehmen und junge Auszubildende drastisch reduziert.
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