Photovoltaik, Umsatzrückgang: „Investitionssicherheit ist gefragt“ (Grenzgänger-Leitfaden)
Die Verkäufe von Solarmodulen in der Schweiz gingen laut Bundesamt für Energie im Jahr 2025 um 30 Prozent zurück.
Kontext
In Kürze
- Der Verkauf von Solarmodulen in der Schweiz ging im Jahr 2025 um 30 % zurück.
- Das Bundesamt für Energie verzeichnete im Jahr 2025 einen Umsatzrückgang bei Photovoltaikanlagen.
Eckdaten
- Was: Der Verkauf von Solarmodulen in der Schweiz ist gesunken.
- Wann: Im Jahr 2025.
- Wo: In der Schweiz.
- Wer: Das Bundesamt für Energie.
- Betrag: 30 %.
Die Verkäufe von Solarmodulen in der Schweiz gingen laut Bundesamt für Energie im Jahr 2025 um 30 Prozent zurück. Die Unsicherheit lastet auch auf den Kunden von Walter Sachs, dem Energieberater, der dem Verband unabhängiger Energieerzeuger vorsteht.
„Der Umsatzrückgang bei Solarmodulen ist ein Alarmsignal für den Energiesektor in der Schweiz“, sagt Walter Sachs. „Mangelnde Investitionssicherheit ist ein ernstes Problem, das dringend angegangen werden muss.“
Gemäss Daten des Bundesamtes für Energie sind die Verkäufe von Solarmodulen in der Schweiz im Jahr 2025 um 30% zurückgegangen. Dieser Rückgang ist zum Teil auf die globale Energiekrise und mangelnde Anreize für die Erzeugung erneuerbarer Energien zurückzuführen.
„Die Schweiz ist ein führendes Land bei der Erzeugung erneuerbarer Energien, aber der Rückgang der Verkäufe von Solarmodulen ist ein Warnsignal für die Zukunft der Branche“, sagt der Direktor des Bundesamtes für Energie.
Der Umsatzrückgang bei Solarmodulen ist ein ernstes Problem für die Energiewirtschaft in der Schweiz.
Operative Details
Photovoltaik, Umsatzrückgang: „Investitionssicherheit ist gefragt“
Der rückläufige Absatz von Solarmodulen in der Schweiz ist ein ernstes Problem für die Energiewirtschaft. Die Unsicherheit über die Tarifsätze und die mangelnde Investitionssicherheit sind die Hauptursachen für diesen Rückgang. Walter Sachs, Energieberater, sagt, es brauche Sicherheit für Investitionen im Energiesektor. Das Bundesamt für Energie verzeichnete im Jahr 2025 einen Umsatzrückgang bei Photovoltaikanlagen.
Nach Angaben des Bundesamtes für Energie ging der Absatz von Photovoltaikanlagen im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20 % zurück. Dieser Rückgang ist vor allem auf die Unsicherheit über die Tarifsätze für Strom aus erneuerbaren Quellen zurückzuführen. Die Schweiz hat 2020 ein Tarifsystem für Strom aus erneuerbaren Quellen eingeführt, aber die Energiepolitik hat sich in den letzten Jahren mehrmals geändert, was zu Unsicherheit bei den Investoren geführt hat.
Der Kanton Bern ist einer der wichtigsten Märkte für Photovoltaikanlagen in der Schweiz. Im Jahr 2020 genehmigte der Kanton Bern einen Entwicklungsplan für erneuerbare Energien, der den Bau von 100 MW Photovoltaikanlagen bis 2025 vorsieht. Im Jahr 2022 kündigte der Kanton Bern jedoch eine Verschiebung des Entwicklungsplans für erneuerbare Energien um zwei Jahre an, was bei den Investoren für Unsicherheit sorgte.
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Wichtige Punkte
Photovoltaik, Umsatzrückgang: „Investitionssicherheit ist gefragt“
Die Schweizer Photovoltaik-Industrie befindet sich in einer schwierigen Phase, mit rückläufigen Verkäufen und Photovoltaikanlagen, die die Produktionskosten nicht decken können. Um dieses Problem zu überwinden, muss die Investitionssicherheit im Energiesektor erhöht werden. Das Bundesamt für Energie muss mehr tun, um Photovoltaikanlagen zu fördern und eine höhere Einmalvergütung für den Bau einer Photovoltaikanlage zu gewährleisten. Darüber hinaus ist es notwendig, ein verständlicheres und stabileres System zur Absicherung von Investitionen zu schaffen.
Nach Angaben des Bundesamtes für Energie wurden im Jahr 2020 in der Schweiz 444 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 444 MW installiert. Im Jahr 2022 sank die Zahl der installierten Anlagen jedoch auf 233 mit einer Gesamtleistung von 233 MW. Dieser Rückgang ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen, darunter die globale Energiekrise und den Wettbewerb mit den billigsten erneuerbaren Energiequellen.
Um dieses Problem zu lösen, ist es notwendig, ein stabileres und verständlicheres Unterstützungssystem für Photovoltaikanlagen zu schaffen. So hat der Kanton Tessin ein Fördersystem für Photovoltaikanlagen implementiert, das eine Einmalvergütung von 0,10 CHF/kWh für die ersten 10 Betriebsjahre der Anlage vorsieht. Dieses System hat es ermöglicht, die Verbreitung von Photovoltaikanlagen im
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Quelle: rsi.ch
Häufig gestellte Fragen
- Was sind die Hauptursachen für den Rückgang der Verkäufe von Solarmodulen in der Schweiz?
- Die Unsicherheit über die Tarifsätze und die mangelnde Investitionssicherheit sind die Hauptursachen für diesen Rückgang.
- Welche Rolle spielt das Bundesamt für Energie beim Rückgang der Solarpanel-Verkäufe?
- Das Bundesamt für Energie verzeichnete im Jahr 2025 einen Umsatzrückgang bei Photovoltaikanlagen.