AI: Wiedereingliederung in die Arbeitswelt nimmt zu (Grenzgänger-Leitfaden)

Rund 19'200 Personen wurden durch Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) eingestellt.

Kontext

In Kürze

  • Rund 19'200 Personen wurden durch Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) eingestellt.
  • Rund 61'000 Personen haben im vergangenen Jahr an Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung teilgenommen.

Eckdaten

  • Was: Rund 19'200 Personen wurden eingestellt.
  • Wann: Letztes Jahr.
  • Wo: In der Schweiz.
  • Wer: Menschen mit Behinderungen.
  • Betrag: Nicht verfügbar.

Die Invalidenversicherung (IV) verzeichnete im vergangenen Jahr einen Anstieg der Eingliederungsmassnahmen. Rund 61'000 Personen nahmen an diesen Massnahmen teil, was einem Zuwachs von rund 3'300 Personen gegenüber dem Vorjahr entspricht. Davon wurden rund 19'200 eingestellt und weitere 7'000 haben die Eignung wiedererlangt, aber noch keine Anstellung gefunden. Der Rest konnte sich aus verschiedenen Gründen nicht integrieren.

Das Prinzip der 'Integrationspriorität gegenüber der Rente' findet immer mehr Anwendung. Das bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen eher dazu ermutigt werden, zu arbeiten und in die Gesellschaft integriert zu werden, als eine Rente zu erhalten.

Das IV-Monitoring des Bundesamtes für Sozialversicherungen (Bsv) liefert zudem ein Jahr nach Abschluss der Eingliederungsmassnahme Daten zur Personensituation. Im Jahr 2023 haben rund 23'000 Personen den Integrationsprozess abgeschlossen. Davon konnten rund 13.600 (58%) ein Einkommen ohne

Operative Details

Die Integration von Menschen mit Behinderungen ist ein wichtiges Thema in der Schweiz. Die Invalidenversicherung (IV) ist eine Einrichtung, die Menschen mit Behinderungen bei der Integration in die Gesellschaft unterstützt. Rund 61'000 Personen haben im vergangenen Jahr an Eingliederungsmassnahmen teilgenommen, das sind rund 3'300 Personen mehr als im Vorjahr.

Davon wurden rund 19'200 eingestellt und weitere 7'000 haben die Eignung wiedererlangt, aber noch keine Anstellung gefunden. Der Rest konnte sich aus verschiedenen Gründen nicht integrieren.

Das IV-Monitoring des Bundesamtes für Sozialversicherungen (Bsv) liefert zudem ein Jahr nach Abschluss der Eingliederungsmassnahme Daten zur Personensituation. Im Jahr 2023 haben rund 23'000 Personen den Integrationsprozess abgeschlossen. Davon konnten rund 13'600 (58%) ein Jahr später ein rentenfreies Einkommen erzielen, gegenüber 12'900 Personen (46%) im Jahr 2022.

Das Prinzip der 'Integrationspriorität gegenüber der Rente' findet immer mehr Anwendung. Das bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen eher dazu ermutigt werden, zu arbeiten und in die Gesellschaft integriert zu werden, als eine Rente zu erhalten.

Der Morgenkaffee endet mit einer blutigen Terrasse.

Die 35-Jährige, die in Como tot aufgefunden wurde, arbeitete in Lugano.

Im Fall Zali antwortet die Gesprächspartnerin Antonella Bignasca: «Heute hat sie ihr Gesicht verloren.»

ZALI-Skandal, die SVP bricht die

Empfohlene Tools

Für eine aktuelle Schätzung nutzen Sie den Nettolohnrechner und den CHF-EUR-Wechselvergleich.

Wichtige Punkte

Wenn Sie eine Person mit Behinderung sind und sich in die Gesellschaft integrieren möchten, kann Ihnen die Invalidenversicherung (IV) helfen. Rund 61'000 Personen haben im vergangenen Jahr an Eingliederungsmassnahmen teilgenommen, das sind rund 3'300 Personen mehr als im Vorjahr.

Davon wurden rund 19'200 eingestellt und weitere 7'000 haben die Eignung wiedererlangt, aber noch keine Anstellung gefunden. Der Rest konnte sich aus verschiedenen Gründen nicht integrieren.

Das IV-Monitoring des Bundesamtes für Sozialversicherungen (Bsv) liefert zudem ein Jahr nach Abschluss der Eingliederungsmassnahme Daten zur Personensituation. Im Jahr 2023 haben rund 23'000 Personen den Integrationsprozess abgeschlossen. Davon konnten rund 13'600 (58%) ein Jahr später ein rentenfreies Einkommen erzielen, gegenüber 12'900 Personen (46%) im Jahr 2022.

Das Prinzip der 'Integrationspriorität gegenüber der Rente' findet immer mehr Anwendung. Das bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen eher dazu ermutigt werden, zu arbeiten und in die Gesellschaft integriert zu werden, als eine Rente zu erhalten.

Der Morgenkaffee endet mit einer blutigen Terrasse.

Die 35-Jährige, die in Como tot aufgefunden wurde, arbeitete in Lugano.

Im Fall Zali antwortet die Gesprächspartnerin Antonella Bignasca: «Heute hat sie ihr Gesicht verloren.»

Zali-Skandal, die SVP bricht das Schweigen: «Unangemessen, er muss zurücktreten.»

Vor zehn Jahren zerstörte die Tragödie eine

Entdecken Sie Stellenangebote im Tessin — täglich aktualisiert: über 4.000 Stellen von Schweizer Unternehmen.

Quelle: tio.ch

Verwandte Artikel