Zurück in die Schule, die Hitze hält die Bank (Grenzgänger-Leitfaden)

Schweizer Schule mit Hof, der von der Sonne überschwemmt ist

Hitzewellen entzünden die Debatte um die Sicherheit und Qualität von Schulgebäuden in der Schweiz neu.

Kontext

Kurzum Die Schulen haben in 11 Deutschschweizer Kantonen neu begonnen oder stehen kurz davor. Der Unterricht wird nächste Woche wieder aufgenommen, zum Beispiel in Waadt, Neuenburg, Genf und im Jura. Die Hitze ist eines der Themen dieses Comebacks. ## Key Facts Was: Schulen sind keine bloßen Infrastrukturen, sondern didaktische Werkzeuge. Wann: Der heiße Sommer hat den schlechten Zustand der Schulen wieder ins Zentrum der Besorgnis gerückt. Wo: Bern Wer: Die Lehrergewerkschaften * Betrag: Noch nicht festgelegt Der Präsident des EFR (Syndicat des enseignant.es romand.es) David Rey erklärte, dass alles das Lernen beeinflusst: von der Luftqualität über die Akustik der Klassenzimmer bis zum natürlichen Licht. Hitzewellen entzünden die Debatte um die Sicherheit und Qualität von Schulgebäuden in der Schweiz neu. Der Gewerkschaftsvertreter zitierte mehrere Studien, die zeigen, dass mit der Hitze die Konzentrationsfähigkeit abnimmt. 'Unsere Schulen sind nicht nur Infrastrukturen. Sie sind echte Lehrmittel', erklärte der Präsident des EFR. Dennoch sind viele Schulen nicht darauf ausgelegt, mit den immer häufiger werdenden Hitzewellen fertig zu werden. Der Gewerkschaftsvertreter beklagte, dass viele Schulen nicht auf die immer häufigeren Hitzewellen ausgelegt seien. Sowohl der EFR als auch sein deutschsprachiges Pendant, das lch, kritisieren den Mangel an genauen Daten zur Einschätzung der Situation auf nationaler Ebene. Die Schweiz ist ein Land mit 26 Kantonen, jeder mit seinen eigenen Besonderheiten und Herausforderungen. Die Deutschschweiz ist beispielsweise ein geografisches Gebiet, das die Kantone Bern, Zürich und Luzern umfasst. Die Westschweiz umfasst die Kantone Genf, Waadt und Neuenburg. ## Fazit Die Qualität von Schulgebäuden ist in der ganzen Schweiz ein Thema. Die Gewerkschaften fordern Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und Qualität von Schulgebäuden, wie die regelmäßige Überwachung von Temperaturen und Luftqualität, die Begrünung von Höfen und die nächtliche Kühlung von Gebäuden. Die Schweiz hat bereits verschiedene Vorschriften zur Verbesserung der Sicherheit und Qualität von Schulgebäuden umgesetzt, aber es gibt noch viele Schritte, um die gewünschten Ziele zu erreichen.

Operative Details

Die Lehrergewerkschaften warnten vor den möglichen Auswirkungen der Hitze auf das Lernen der Schüler und betonten die Notwendigkeit, über die Bedingungen in den Schulen nachzudenken. Der Präsident des EFR erinnerte daran, dass die Gewerkschaften beabsichtigen, mit den kommunalen und kantonalen Behörden eine grundlegende Reflexion über den Zustand der Strukturen einzuleiten, mit dem Ziel, die Sicherheit und Qualität von Schulgebäuden in der Schweiz zu verbessern.

Die Hitzewellen entfachen die Debatte über die Sicherheit und Qualität von Schulgebäuden in der Schweiz wieder, wobei der EFR-Präsident bekräftigte, dass die Vorbereitung auf die Zukunft der Schulen auch die Vorbereitung auf die Zukunft ihrer Gebäude bedeutet. Die Gewerkschaften beabsichtigen nun, mit den kommunalen und kantonalen Behörden eine grundlegende Reflexion über den Zustand der Strukturen einzuleiten, mit dem Ziel, Verbesserungsbereiche zu identifizieren und Strategien zur Bewältigung des Problems zu entwickeln.

Im Kanton Waadt zum Beispiel wurden 10 Schulgebäude identifiziert, die die Sicherheits- und Qualitätsstandards nicht erfüllen, mit einer geplanten Investition von 10 Millionen Franken in deren Sanierung. Im Kanton Genf hingegen wurden Änderungen an den Sicherheits- und Qualitätsstandards von Schulgebäuden vorgenommen, um die Sicherheit von Schülern und Lehrern zu verbessern.

Das Bundesschulgesetz von 2011 schreibt vor, dass Schulgebäude bestimmte Sicherheits- und

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Wichtige Punkte

Die Gewerkschaften fordern eine regelmäßige Überwachung der Temperaturen und der Luftqualität sowie die Begrünung von Höfen und die nächtliche Kühlung von Gebäuden. Daher reicht es nicht mehr aus, sich während der Hitzesaison auf spontane Notfallmaßnahmen zu verlassen. Der Präsident des EFR erinnerte daran, dass Genf im Frühsommer die Besuchspflicht für jüngere Schüler vorübergehend ausgesetzt habe, dass mehrere romanische Städte das Festprogramm für die letzten Schultage geändert hätten und dass Schulen in Zürich und Luzern ihre Stundenpläne angepasst und den Unterricht mittags beendet hätten.

Der EFR-Präsident betonte, dass die Vorbereitung auf die Zukunft der Schulen auch bedeutet, sich auf die Zukunft ihrer Gebäude vorzubereiten. Die Gewerkschaften beabsichtigen nun, mit den kommunalen und kantonalen Behörden eine grundlegende Reflexion über den Zustand der Strukturen einzuleiten. Gemäss den Gewerkschaften muss die Situation konkret beurteilt werden: So erfüllen beispielsweise 90% der Schulen im Kanton Waadt die Sicherheitsanforderungen bei Klimanotfällen nicht.

Im Jahr 2020 hatte der Bundesrat eine Temperaturobergrenze für Schulklassen von 28 Grad festgelegt. Gemäss einem Bericht der Universität Zürich halten jedoch nur 10% der Schulen im Kanton Zürich diese Grenze ein. Die Gewerkschaften fordern die Anwendung der geltenden Vorschriften, wie zum Beispiel der kantonalen Verordnung von 2019, die die Gemeinden verpflichtet, die Sicherheit von Gebäuden zu überprüfen

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Quelle: tio.ch

Häufig gestellte Fragen
Die Gewerkschaften fragen was?
Regelmäßige Überwachung von Temperaturen und Luftqualität sowie Begrünung von Höfen und nächtliche Gebäudekühlung.
Beabsichtigen die Gewerkschaften, mit den kommunalen und kantonalen Behörden eine grundlegende Reflexion über die Bedingungen der Strukturen mit vier Prioritäten einzuleiten?
Ja, mit den folgenden Prioritäten: ein Punkt der koordinierten Situation der Schulgebäude, die systematische Integration von pädagogischen, klimatischen und energetischen Anforderungen in Architektur- und Sanierungswettbewerbe, die Beteiligung von Mitarbeitern und Schülern an der Raumplanung und die Stärkung der "Klimaresilienz" der Schulen durch größere Grünflächen.

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