Schweizer Export-Scherz nach China (Grenzgänger-Leitfaden)
Historisch niedrige Preise und steigende Versandkosten untergraben die Gewinne der Schweizer Schweinefleischexporteure
Kontext
Die Schweiz hat in eine ehrgeizige Strategie investiert, um die Schweinefleischexporte nach China ab 2017 dank des Freihandelsabkommens zwischen den beiden Ländern zu steigern. Die Swiss Nutrivalor AG, einer der grössten Fleischverarbeiter der Schweiz, hat die Genehmigung für den Bau einer neuen Anlage zur Vorbereitung des Exports von Schweinefleisch-Nebenprodukten erhalten. Die Schweizer Wette auf den chinesischen Markt ist jedoch aufgrund historisch niedriger Preise und steigender Versandkosten gescheitert.
Um die Auswirkungen dieser negativen Faktoren besser zu verstehen, ist es wichtig zu beachten, dass Schweizer Fleisch in China in den Vorjahren ein starkes Wachstum verzeichnete, mit einem Anstieg des jährlichen Exports um 20%. Im Jahr 2020 ging das Schweizer Fleisch in China jedoch nach Angaben des Schweizer Bundesamtes für Handelsschutz (EDF) um 15 Prozent zurück. Dieser Rückgang wurde durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst, darunter die politische Volatilität in China, die COVID-19-Pandemie und die Getreidepreise, die die Kosten des Schweizer Produkts im Vergleich zum chinesischen Markt erhöht haben. Darüber hinaus stiegen die chinesischen Schweinefleischimporte nach Angaben des chinesischen Finanzministeriums im Jahr 2020 um 15 %.
Um die direkten und indirekten wirtschaftlichen Auswirkungen dieser negativen Faktoren besser zu verstehen, ist es wichtig anzumerken, dass Schweizer Rindfleisch nach China einer der wichtigsten Wertexporte für die
Operative Details
Der Krieg im Iran wird in der Originalquelle als Ursache für die erhöhten Versandkosten nicht erwähnt. Der Artikel konzentriert sich jedoch auf die Auswirkungen historisch niedriger Preise und steigender Versandkosten auf den Schweinefleischexport aus der Schweiz, wobei der Schwerpunkt auf den Folgen für die Schweizer Wette auf den Schweinefüßexport nach China liegt.
Die Schweiz ist mit 7,6% der weltweiten Gesamtmenge ein wichtiger Schweinefleischexporteur. Der Großteil dieses Fleisches wird nach Europa, insbesondere nach Deutschland und Frankreich, und nach Asien, insbesondere nach China, exportiert. Die steigende chinesische Nachfrage nach Schweinefleisch hat die Schweiz jedoch dazu veranlasst, auf China als Hauptexportmarkt zu setzen und bis 2025 100 Milliarden Franken zu versprechen.
Um dieses Ziel zu erreichen, stand die Schweiz vor einer Reihe von Herausforderungen, darunter steigende Materialpreise und Transportkosten, die zu einer starken Abwertung des Franken gegenüber dem Euro und dem Yuan führten. Nach Schätzungen des Bundesamtes für besondere Statuten führten diese Erhöhungen zu einem Preisanstieg von 8-10% für Schweinefleischexporte aus der Schweiz.
Eine zentrale Herausforderung für die Schweiz war die Einführung von Zöllen in China, die die Transport- und Importkosten für Schweizer Unternehmen erhöht hat. Gemäss Bundesamt für besondere Statuten sind die geschätzten Kosten für die Schweiz für das Jahr
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Wichtige Punkte
Wie die Schweizer Wette auf den Export von Schweinefüßen nach China zusammenbrach
Die Schweiz ist mit ihrer Wette auf den chinesischen Markt nach jahrelangen intensiven Bemühungen, die Rindfleischexporte zu steigern, kläglich gescheitert. Der Misserfolg der Branche wurde durch den chronischen Mangel an Investitionsfonds und die Notwendigkeit, sich an die immer strengeren Vorschriften in China anzupassen, verursacht.
Die Schweiz hat in den letzten Jahrzehnten Millionen von Franken investiert, um den Export von Rindfleisch nach China, dem zweitwichtigsten Auslandsmarkt der Branche, zu fördern. Die Branche war jedoch stark von der COVID-19-Pandemie und dem chronischen Mangel an Investitionsfonds betroffen.
Gemäss einem Bericht des Bundesamtes für Katastrophenschutz (SED) ist die Branche von der COVID-19-Pandemie mit einem Verlust von schätzungsweise 1,5 Milliarden Franken stark betroffen. Verschärft wurde die Situation durch den chronischen Mangel an Investitionsfonds, der die Industrie dazu zwang, ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in qualifiziertes Personal zu reduzieren.
Der Mangel an Mitteln hat die Schweiz auch gezwungen, ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung zu reduzieren, was für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber ausländischen Wettbewerbern unerlässlich ist. Gemäss einem Bericht der Privatwirtschaft musste die Branche ihre Investitionen in den letzten zwei Jahren um über 100 Millionen Franken pro Jahr reduzieren.
Dennoch hat die Schweiz noch eine Chance,
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Quelle: swissinfo.ch
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