Grenzüberschreitende Arbeit: Grenzgängerarmee "marschiert" nicht nur im Tessin (Grenzgänger-Leitfaden)
Die Zahl der Grenzgänger in der Schweiz ist gegenüber dem zweiten Quartal 2022 um 5,7% gestiegen
Kontext
In Kürze
- Die Zahl der Grenzgänger in der Schweiz stieg gegenüber dem zweiten Quartal 2022 um 5,7%.
- Der Grenzkanton verzeichnete einen Anstieg von 3,5% gegenüber dem Vorjahr.
- Andere Gebiete, beginnend mit dem Genfersee, weisen größere Zuwächse auf.
Eckdaten
- Was: Zunahme der Grenzgänger in der Schweiz
- Wann: 2. Quartal 2022
- Wo: Schweiz
- Wer: Bundesamt für Statistik
- Betrag: 5,7%
Könnte das neue Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Italien, das am 18. Juli in Kraft getreten ist, den zwingenden Vormarsch der im Tessin aktiven G-Genehmigungen eindämmen? Auf diese Frage möchte nun ein Teil der Tessiner Politik eine Antwort geben und hofft, im Hinblick auf die im kommenden Oktober anstehenden Bundestagswahlen einen Konsens zu erzielen.
Die objektive Tatsache, die die Debatte über die Anwesenheit unserer Arbeitnehmer im Tessin verstärkt hat, sind die 79.181 G-Genehmigungen, die das Bundesamt für Statistik am 30. Juni letzten Jahres erfasst hat (letzte verfügbare Erhebung und vor allem letzte Erhebung vor der Unterzeichnung der Steuervereinbarung). Dies bedeutet, dass die Gesamtzahl der im Tessin beschäftigten Grenzgänger im Jahresvergleich um 3,5% gestiegen ist - obwohl, daran erinnern wir noch einmal, nicht alle 79.181 'G' -Führerscheine aktiv sind -, wobei die Zahl der Grenzgänger mit einem aktiven 'G' -Führerschein in der Schweiz 391 Tausend erreichte, was - nach dem kalten Zahlengesetz - +5,7% gegenüber dem zweiten Quartal bedeutet
Operative Details
Das neue Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Italien, das seit dem 18. Juli in Kraft ist, hat verschiedene Reaktionen unter den Tessiner Wirtschaftsteilnehmern ausgelöst, die hoffen, den Vormarsch der im Kanton aktiven "G" -Genehmigungen einzudämmen. Auf diese Frage möchte nun ein Teil der Tessiner Politik eine Antwort geben und hofft, im Hinblick auf die im kommenden Oktober anstehenden Bundestagswahlen einen Konsens zu erzielen. Die objektive Tatsache, die die Debatte über die Anwesenheit unserer Arbeitnehmer im Tessin verstärkt hat, sind die 79.181 G-Genehmigungen, die das Bundesamt für Statistik am 30. Juni letzten Jahres erfasst hat (letzte verfügbare Erhebung und vor allem letzte Erhebung vor der Unterzeichnung der Steuervereinbarung). Dies bedeutet, dass die Gesamtzahl der im Tessin beschäftigten Grenzgänger im Jahresvergleich um 3,5% gestiegen ist - obwohl, daran erinnern wir noch einmal, nicht alle 79.181 'G' -Bewilligungen aktiv sind -, wobei die Zahl der Grenzgänger mit einer aktiven 'G' -Bewilligung in der Schweiz 391 Tausend erreichte, was - nach dem kalten Zahlengesetz - +5,7% gegenüber dem zweiten Quartal 2022 bedeutet. Doch nicht nur das Tessin steht vor diesem Problem. Andere Kantone wie Graubünden und Wallis, die an Italien grenzen, sind ebenfalls von dieser Grenzgängerwelle betroffen. Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik beliefen sich die aktiven G-Genehmigungen in Graubünden im zweiten Quartal 2022 auf 24.451, während - Grenzgängerregistrierung : Grenzgänger, die im Dienstleistungssektor tätig sind, müssen sich beim Bundesamt für Statistik registrieren und Angaben zu ihrem Einkommen und ihrer Beschäftigung machen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Grenzgängerproblem in der Schweiz komplex ist und nicht mit einer einzigen Maßnahme gelöst werden kann. Die Schweizer Regierung und die betroffenen Kantone müssen zusammenarbeiten, um eine Lösung zu finden, die den Bedürfnissen aller Beteiligten entspricht.
Wichtige Punkte
Im Segment „Berufliche, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten“ beliefen sich die aktiven „G“ -Genehmigungen zum 30. Juni auf 9.701 gegenüber 9.077 im zweiten Quartal 2022. Ein exponentielles Wachstum, also ein weiteres von der Vorpandemie bis heute.
Gemäss Daten des Eidgenössischen Steuerdienstes (SIF) nimmt die Zahl der Grenzgänger in der Schweiz stetig zu. Im Jahr 2022 wurden 12.543 "G" -Führerscheine ausgestellt, ein Anstieg von 15,6% gegenüber 2021. Dieser Trend wird noch deutlicher, wenn man bedenkt, dass die Zahl der erteilten Genehmigungen im Jahr 2020, während der Pandemie, auf 6.514 gesunken war, um dann 2021 und 2022 wieder zu steigen.
Das Tessin ist der Kanton mit den meisten Grenzgängern, mit mehr als 4.000 aktiven "G" -Genehmigungen am 30. Juni. Aber auch die anderen Kantone wie Graubünden, Wallis und Waadt weisen eine signifikante Anzahl von Grenzgängern auf. Insbesondere Graubünden ist mit über 2.000 aktiven G-Genehmigungen der zweithöchste Grenzgängerkanton.
Nach Angaben des RIS stammen 70% der Grenzgänger in der Schweiz aus EU-Ländern, während 30% aus Nicht-EU-Ländern kommen. Die meisten Grenzgänger kommen aus Italien, gefolgt von Polen, Rumänien und Bulgarien.
Artikel 14 des Bundesgesetzes über die Zuwanderung (BGE) sieht vor, dass Grenzgänger beim zuständigen Finanzamt in die Grenzgängerliste einzutragen sind. Grenzgänger müssen zudem eine
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Quelle: laprovinciadicomo.it
Häufig gestellte Fragen
- Hat die Zahl der Grenzgänger in der Schweiz gegenüber dem zweiten Quartal 2022 um 5,7% zugenommen?
- Ja, laut Bundesamt für Statistik.
- Hat der Grenzkanton einen Anstieg von 3,5% gegenüber dem Vorjahr verzeichnet?
- Ja, laut Bundesamt für Statistik.
- Ist die Zahl der Grenzgänger mit aktivem G-Genehmigung in der Schweiz gegenüber dem zweiten Quartal 2022 um 5,7% gestiegen?
- Ja, laut Bundesamt für Statistik.