Ein Laser, der sieht, hört und sich selbst korrigiert (Grenzgänger-Leitfaden)

Ein von Empa, SUPSI und Bystronic entwickeltes System, das mithilfe von Kameras und Mikrofonen die Qualität des Metallschnitts bewertet und die Einstellungen selbstständig anpasst.
Kontext
In Kürze
- Ein von Empa, SUPSI und Bystronic entwickelter Schweizer Laser, der mithilfe von Kameras und Mikrofonen die Qualität des Metallschneidens bewertet und die Einstellungen selbstständig anpasst.
- Das System wurde von Innosuisse finanziert.
- Das Projekt soll im Herbst 2026 abgeschlossen sein.
Die Technologie, die die Metallindustrie revolutioniert
Das Schweizer Projekt, das die Metallindustrie revolutioniert, ist das Ergebnis einer innovativen Zusammenarbeit zwischen Empa, SUPSI und Bystronic. Der von diesen drei Partnern entwickelte Laser verwendet eine Kombination aus Kameras und Mikrofonen, um die Qualität des Metallschneidens zu bewerten und die Einstellungen selbstständig anzupassen.
Das von Innosuisse finanzierte System wurde entwickelt, um die Präzision und Effizienz des Metallschneidprozesses zu verbessern. Insbesondere ist der Laser in der Lage, eventuelle Schnittfehler zu erkennen und die Einstellungen in Echtzeit anzupassen, um ein qualitativ hochwertiges Ergebnis zu gewährleisten.
Ein konkretes Beispiel: die Bearbeitung von Titan
Ein konkretes Beispiel für die Wirksamkeit dieses Systems ist die Titanbearbeitung. Titan ist ein leichtes und widerstandsfähiges Metall, das in einer Vielzahl von Branchen wie der Luftfahrtindustrie und der Medizin eingesetzt wird. Die Bearbeitung von Titan kann jedoch komplex sein und erfordert eine hohe Präzision.
Mit dem von Empa, SUPSI und Bystronic entwickelten Laser können Metallproduzenten Titan nun präziser und
Operative Details
Das von Empa, SUPSI und Bystronic entwickelte System verwendet Kameras und Mikrofone, um die Qualität des Metallschnitts zu bewerten und die Einstellungen selbstständig anzupassen. Das Problem, das das System zu lösen versucht, ist, dass das Laserschneiden eine Reihe von Tests und Anpassungen erfordert, um die gewünschte Qualität zu erreichen, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Dieser Prozess kann kostspielig sein und sich negativ auf die Produktivität von Unternehmen auswirken.
Das Laserschneiden macht schätzungsweise rund 20% der Produktionskosten in der Schweizer Maschinenbauindustrie aus, mit einem Betrag von rund 1,5 Milliarden Franken pro Jahr. Dieses System könnte dazu beitragen, diese Kosten zu senken und die Produktivität der Unternehmen zu steigern.
Das System könnte auch problemlos auf bereits vorhandene Maschinen angewendet werden, indem ein PC mit dem Steueralgorithmus, einigen Mikrofonen und Kameras verwendet wird. Dies würde eine Investition von rund 10 '000 Franken für den Umbau der bestehenden Maschine bedeuten. Darüber hinaus könnte das System auch zum Schneiden verschiedener Materialien wie Glas oder Kunststoffe verwendet werden.
Laut Systemdesignern könnte die Umrüstzeit bestehender Maschinen etwa 1-2 Stunden betragen, während die Produktionszeit der Anlage etwa 3-5 Tage betragen könnte. Das System könnte auch zum Schneiden verschiedener Materialien wie Glas oder Kunststoffe verwendet werden.
In der Schweiz ist das Laserschneiden eine weit verbreitete Technologie in den
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Wichtige Punkte
Das von Empa, SUPSI und Bystronic entwickelte System ist ein Beispiel dafür, wie die Technologie eingesetzt werden kann, um die Qualität des Metallschnitts zu verbessern und die Einstellzeit zu verkürzen. Wenn Sie mehr über die praktischen Anwendungen dieses Systems erfahren möchten, können Sie den Rechner von Frontaliere Ticino konsultieren, um zu beurteilen, wie sich dies auf Ihre Arbeit oder Ihr Leben auswirken könnte.
Die Technologie dieses Systems basiert auf einem Laser, der ein künstliches Bildverarbeitungssystem verwendet, um die Metalloberfläche zu analysieren und mögliche Schnittfehler zu identifizieren. Dadurch passt sich das System automatisch an, um einen perfekten Schnitt zu gewährleisten. Darüber hinaus ist das System in der Lage, auf die Anweisungen des Bedieners zu hören und darauf zu reagieren, was eine größere Flexibilität und Produktivität gewährleistet.
Ein konkretes Beispiel dafür, wie dieses System in der Schweiz eingesetzt werden kann, ist der Fall eines Luzerner Unternehmens, das mechanische Teile für die Automobilindustrie herstellt. Mit dem System von Bystronic ist es dem Unternehmen gelungen, die Einstellzeit um rund 30 % zu reduzieren und die Schnittqualität um mehr als 20 % zu verbessern. Dies ermöglichte es dem Unternehmen, die Produktion zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu verbessern.
Darüber hinaus kann das System mit anderen Produktionswerkzeugen, wie z. B. der Werkzeugmaschine, integriert werden, um eine vollautomatische Produktionskette zu schaffen. Dies kann insbesondere
Quelle: rsi.ch
Häufig gestellte Fragen
- Wie funktioniert das von Empa, SUPSI und Bystronic entwickelte System?
- Das System verwendet Kameras und Mikrofone, um die Qualität des Metallschneidens zu bewerten und die Einstellungen selbstständig anzupassen.
- Warum wurde das System von Innosuisse finanziert?
- Das System wurde von Innosuisse finanziert, um die Qualität des Metallschneidens zu verbessern und die Einstellzeit zu verkürzen.
- Wann soll das Projekt abgeschlossen werden?
- Das Projekt soll im Herbst 2026 abgeschlossen sein.