Jobsharing erobert die Schweizer Unternehmensführung (Grenzgänger-Leitfaden)

Bild eines Schweizer Unternehmens

On, Vontobel und andere Unternehmen übernehmen die Co-Führung, um innovativ zu sein.

Kontext

Co-Führung ist eine Praxis, die in der Schweiz an Boden gewinnt. On und Vontobel übernahmen die Co-Führung im Jahr 2024. Co-Führung kann verschiedene Vorteile bieten, wie z. B. komplementäre Fähigkeiten und unterschiedliche Standpunkte.

Die Schweiz ist ein Land, das Vielfalt und Zusammenarbeit schätzt. Co-Führung ist eine Praxis, die sich perfekt in diesen Kontext einfügt. In der Schweiz wird Co-Führung als Chance für Frauen gesehen, in Führungspositionen einzusteigen und die Geschlechterrepräsentation in Unternehmen zu verbessern.

Die Co-Führung wurde bereits von einigen Schweizer Unternehmen übernommen. So hat die Bank UBS im Jahr 2020 die Co-Führung eingeführt, wobei zwei Führungskräfte die Verantwortung für die Unternehmensleitung teilen. Dasselbe tat die Bank Julius Bär im Jahr 2022 mit einer Co-Führung von zwei Finanzexperten.

Co-Führung kann mehrere Vorteile bieten. Erstens kann es Unternehmen den Zugang zu einer größeren Vielfalt an Fähigkeiten und Standpunkten ermöglichen. Zweitens kann es dazu beitragen, die Geschlechterrepräsentation in Unternehmen zu verbessern. Drittens kann es Unternehmen ermöglichen, den Arbeitsdruck zu reduzieren und die Lebensqualität von Führungskräften zu verbessern.

Co-Führung kann auf verschiedene Weise übernommen werden. Erstens kann sie als formelle Co-Führung übernommen werden, wobei zwei Führungskräfte die Verantwortung für die Unternehmensleitung teilen. Zweitens kann es sein, dass

Operative Details

Experten weisen darauf hin, dass die Zurückhaltung vieler Organisationen weniger mit den Kosten als vielmehr mit den traditionellen Vorstellungen von der Führung eines Unternehmens zusammenhängt. «Traditionelles Leadership-Management ist in der Schweiz noch tief verwurzelt», sagt eine Quelle eines Wirtschaftsverbandes. „Viele Manager sind noch nicht bereit, die Macht zu teilen und Verantwortung zu delegieren.“

Die Realität ist jedoch, dass Job-Sharing in vielen Bereichen, auch in der Schweiz, zur gängigen Praxis geworden ist. Gemäss einer Studie der Universität Zürich nutzen 60% der Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitenden bereits Formen des Jobsharings. 📊

Insbesondere der Kanton Genf gilt als Beispiel dafür, wie Jobsharing erfolgreich umgesetzt werden kann. Die Stadt ist Sitz zahlreicher multinationaler Unternehmen wie Nestlé und Novartis, die bereits Formen der Machtteilung angenommen haben. Gemäss einem Bericht der Genfer Handelskammer haben 70 Prozent der Genfer Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten bereits Formen des Jobsharings umgesetzt.

Jobsharing kann für Unternehmen viele Vorteile haben. Erstens ermöglicht es, die Betriebskosten zu senken und die Effizienz zu verbessern. Zweitens kann es dazu beitragen, die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu verbessern, die sich mehr engagiert und verantwortlich fühlen können. Drittens kann es helfen, die Führungsqualität zu verbessern und Burnout-Risiken zu reduzieren.

Am 29. Juni

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Wichtige Punkte

Die Forschung der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat den wachsenden Trend zur Umsetzung von Jobsharing in Schweizer Unternehmen aufgezeigt. Für diejenigen, die daran interessiert sind, diesen Trend zu verfolgen, ist es ratsam, die Forschung zu konsultieren, um die besten Praktiken und die Vorteile dieses Ansatzes zu verstehen.

Job-Sharing besteht darin, einen Arbeitsplatz zwischen zwei oder mehr Personen zu teilen, die zusammenarbeiten, um die Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines einzelnen Mitarbeiters abzudecken. Dieser Ansatz kann besonders für Unternehmen nützlich sein, die Kosten senken oder die Flexibilität der Arbeit erhöhen müssen.

Laut FHNW-Studie sehen 70 Prozent der Schweizer Unternehmen Job-Sharing als Möglichkeit, Kosten zu senken und die Produktivität zu steigern. Darüber hinaus haben 60% der Unternehmen in einigen Abteilungen oder Abteilungen bereits Jobsharing implementiert.

Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung von Jobsharing findet sich in der Stadt Bern, wo sich ein Finanzdienstleister einen Arbeitsplatz mit zwei Personen teilte und damit rund 15'000 Schweizer Franken pro Jahr einsparte. Dieses Beispiel zeigt, wie Jobsharing eine effektive Lösung sein kann, um Kosten zu senken und die Flexibilität der Arbeit zu verbessern.

Es ist jedoch zu beachten, dass die Schweizer Gesetzgebung die Möglichkeit der Umsetzung von Jobsharing beeinflussen kann. Zum Beispiel Artikel 327 des Sozialversicherungsgesetzes

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Quelle: laregione.ch

Häufig gestellte Fragen
Was sind die Vorteile von Co-Leadership?
Co-Führung kann verschiedene Vorteile bieten, wie z. B. komplementäre Fähigkeiten und unterschiedliche Standpunkte.
Was sind die Nachteile von Co-Leadership?
Zu den Nachteilen der Co-Führung gehören höhere Kosten und die Zeit, die benötigt wird, um zwei Personen an der Spitze zu koordinieren.
Wie kann ich Jobsharing in meinem Unternehmen umsetzen?
Es ist ratsam, die Forschung der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) zu konsultieren und die praktischen Auswirkungen des Jobsharings zu berücksichtigen.

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