Arbeit in der Schweiz, Leben in der Provinz: Zahlen, Wege und Vereinbarungen für 32.000 Grenzpendler (Grenzgänger-Leitfaden)
Umfrage VareseNews: 46 von 649 Grenzgängern der Provinz Varese arbeiten in der Schweiz, ein Anstieg von 21% in den letzten 10 Jahren.
Kontext
In Kürze
- 46 von 649 Grenzgängern der Provinz Varese arbeiten täglich in der Schweiz.
- 65% der Grenzgänger benötigen mehr als 45 Minuten, um zur Arbeit zu gelangen, und melden den Verkehr als Hauptproblem.
- Überfüllte Züge, Warteschlangen im Auto und neue Steuervorschriften werden berücksichtigt.
Arbeit in der Schweiz, Leben in der Provinz: Zahlen, Wege und Vereinbarungen für 32.000 Grenzgänger
Die Grenzgänger der Provinz Varese überqueren jeden Tag die Grenze zur Arbeit und durchqueren eine komplexe und vielfältige Realität. Laut einer Umfrage von VareseNews benötigen 65% der Grenzgänger mehr als 45 Minuten, um in die Schweiz zu gelangen, wobei sie als Hauptproblem die Unfähigkeit nennen, einen Parkplatz zu finden oder die Überfüllung der öffentlichen Verkehrsmittel. Die Stadt Como ist insbesondere ein beliebtes Ziel für Grenzgänger aus Varese, mit etwa 10.000 Grenzgängern, die in der Schweiz arbeiten und jeden Tag zur Arbeit umziehen.
Die Provinz Varese beherbergt 32.000 Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten und ein Netzwerk von Beziehungen und wirtschaftlichem Austausch schaffen, das für die lokale Wirtschaft von grundlegender Bedeutung ist. Um diesen Workflow zu steuern, wird jedes Jahr ein Abkommen zwischen der Schweiz und Italien unterzeichnet, das die steuerlichen, administrativen und sozialen Regeln für Grenzgänger festlegt. Nach dem letzten Abkommen, das im Jahr 2020 unterzeichnet wurde, werden Einkommensteuern und andere Abgaben in der Schweiz gezahlt, während der Wohnsitz in Italien anerkannt wird. Diese Vereinbarung ermöglicht es Grenzgängern,
Operative Details
65% der Schweizer Grenzgänger benötigen mehr als 45 Minuten, um ihre Arbeitsposition zu erreichen, ein Drittel braucht mehr als eine Stunde. Das Hauptproblem, das von den Arbeitnehmern gemeldet wird, ist der Verkehr, gefolgt von der Verkehrssicherheit und den Verspätungen der Züge. Die meisten Grenzgänger nutzen das Auto, um zur Arbeit zu gelangen, gefolgt vom Zug und dem Fahrrad.
Für 32.000 Grenzgänger ist das Leben in der Provinz nicht einfach. Das Hauptproblem betrifft den Transport, wobei das Auto das am häufigsten verwendete Transportmittel ist. In Bezug auf die Verkehrssicherheit gab ein Drittel der Arbeitnehmer an, Unfälle erlitten oder selbst Unfälle gesehen zu haben.
Ebenso entscheidend ist die Eisenbahnfrage. Die meisten Grenzgänger arbeiten in der Zentral- und Südschweiz, aber die Züge verkehren nicht immer regelmässig oder zuverlässig. Etwa ein Viertel der Arbeitnehmer gab an, dass sie mit Verspätungen oder Zugausfällen konfrontiert waren, was sich negativ auf ihre Arbeit und ihr Privatleben auswirkte.
Um diese Probleme anzugehen, können sich Schweizer Grenzgänger auf eine Reihe von Vorschriften und Vereinbarungen verlassen. Zum Beispiel haben Arbeitnehmer Anspruch auf einen Pendlerlohn und können an nachhaltigen Mobilitätsprogrammen wie dem Zugstreik teilnehmen. Darüber hinaus hat die Schweiz die „Pendlerkosten“ eingeführt, um den Arbeitnehmern zu helfen, ihre Transportkosten zu senken.
Für Schweizer Grenzgänger, die im Begriff sind,
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Wichtige Punkte
Die Provinz Varese hat einen Plan für die Verwendung von mehr als 5,6 Millionen Euro aus regionalen Mitteln für 2023 genehmigt, von denen ein erheblicher Teil für Straßeninstandhaltung und Mobilität bestimmt sein wird. Dies ist eine wichtige Investition in die Verbesserung des Straßennetzes und der lokalen Mobilität in einer der am stärksten industrialisierten Provinzen im Nordwesten der Schweiz.
Die Region Lombardei hat diese Mittel als Reaktion auf die Erfordernisse der Entwicklung und Anpassung an die schweizerischen und gemeinschaftlichen Normen nach Varese überwiesen. Die Stadt Varese hat gut 32.000 Grenzgänger, Arbeitnehmer, die aus anderen Ländern der Europäischen Union kommen und einen bedeutenden Beitrag zu ihrer Wirtschaft leisten. Diese Grenzgänger benötigen ein regelmässiges Arbeits- und Aufenthaltssystem sowie ein Lebens- und Arbeitsumfeld, das den schweizerischen Vorschriften entspricht.
Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, hat die Provinz Varese einen Plan für die Verwendung regionaler Mittel für Grenzgänger entwickelt. Der Plan sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, die darauf abzielen, die Lebensqualität der Grenzgänger zu verbessern, wie die kostenlose Bereitstellung von Trinkwasser und sanitären Einrichtungen im Common Space, das Angebot von Italienischkursen und anderen Instrumenten zur Sprachintegration sowie die Anpassung der Arbeits- und Aufenthaltsregeln an die Schweizer Vorschriften. Darüber hinaus sieht der Plan die Realisierung von Infrastrukturmaßnahmen zur Verbesserung der Mobilität und Nutzbarkeit des Territoriums vor, wie z. B. die Realisierung
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Quelle: varesenews.it
Häufig gestellte Fragen
- Wie viele Grenzgänger arbeiten in der Schweiz?
- 46 Grenzgänger von 649 in der Provinz Varese.
- Wie kommen Grenzgänger zur Arbeit?
- Die meisten nutzen das Auto, gefolgt vom Zug und dem Fahrrad.
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