Grenzgänger: 900 Mio. Entschädigung aörtet der Schweiz (Grenzgänger-Leitfaden)
Das EU-Parlament hat der Reform zur Arbeitslosigkeit von Grenzgängern zugestimmt, was die Schweiz um 900 Millionen Franken belastet.
Kontext
In Kürze
- Das EU-Parlament hat die Reform zur Arbeitslosigkeit von Grenzgängern gebilligt.
- Die Schweiz könnte mit 900 Millionen Franken belastet werden.
- Mit der Reform werden neue Bestimmungen für Pflegebedürftige und Familienzulagen eingeführt.
Eckdaten
- Was: Reform der Arbeitslosigkeit von Grenzgängern.
- Wann: vom EU-Parlament genehmigt.
- Pflicht: Die Schweiz könnte mit 900 Millionen Franken belastet werden.
- Wer: das EU-Parlament.
- Betrag: 900 Millionen Franken.
Das Europäische Parlament hat sich positiv zu der Reform geäußert, die darauf abzielt, die Zuständigkeiten im Zusammenhang mit der Verwaltung und Unterstützung von arbeitslosen Grenzgängern grundlegend neu zu definieren. Die Abstimmung in Straßburg markiert einen Wendepunkt, der sich stark auf die Bundeskassen auswirken könnte: Für die Schweiz könnte diese Gesetzesänderung zu zusätzlichen Kosten von schätzungsweise mehreren hundert Millionen Franken pro Jahr führen.
Die Position des SECO ist klar: «Die explizite Zustimmung der Schweiz ist notwendig.» Nach Ansicht der Experten des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Schweiz eine ausdrückliche Vereinbarung mit der Europäischen Union trifft, um eine Kostensteigerung zu vermeiden.
Auf der Grundlage der Grundprinzipien der Europäischen Union behält jeder der 27 Mitgliedstaaten das Recht, die Struktur seines Systems der sozialen Sicherheit selbst zu bestimmen.
Szenarien
Operative Details
Arbeitslose Grenzgänger: Die 900-Millionen-Entschädigung der Schweiz Die Reform der Rechtsvorschriften über Pflege und Familienzulagen könnte mit einer Belastung von 900 Millionen Franken erhebliche Auswirkungen auf die Schweiz haben. Das SECO erklärte, dass "die ausdrückliche Zustimmung der Schweiz erforderlich ist", um die Reform umzusetzen. 📊 Das derzeitige System kommt dem Bund zugute und sichert einen weitgehend positiven Saldo für Bern. Gemäss den Abschlüssen des SECO beliefen sich die Rückzahlungs-Cashflows nach Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien im vergangenen Jahr auf insgesamt 283,3 Millionen Franken. Bis heute hat der geltende Mechanismus sichergestellt, dass die Schweiz als Beschäftigungsstaat die Leistungen, die sie dem arbeitslosen Grenzgänger zahlt, nur teilweise an das Wohnland zurückzahlt. Die Reform könnte dieses Szenario jedoch ändern, indem sie die Schweiz verpflichtet, einen grösseren Teil der Leistungen bei Pflegebedürftigkeit und Familienzulagen zu erstatten. Am 1. Januar 2020 ist das Bundesgesetz über die Entwicklung der Arbeitskräfte und die Mobilität der Arbeitnehmer (FDMG) in Kraft getreten, das eine Erhöhung des Erstattungsanteils für Pflegeleistungen und Familienzulagen vorsieht. Der Erstattungsanteil für diese Leistungen wurde von maximal 50 % auf 75 % der Gesamtkosten erhöht. Diese Erhöhung des Anteils von Die Schweiz könnte den Anteil an Pflege- und Familienleistungen für arbeitslose Grenzgänger erhöhen müssen. Dies könnte ein Beispiel dafür sein, wie die Reform umgesetzt werden könnte, um die Auswirkungen auf die Schweiz zu verringern. Die Reform könnte sich auch auf die Verwaltung von Pflegeleistungen und Familienzulagen auswirken. Beispielsweise könnte die Schweiz den Anteil von Pflegeleistungen und Familienzulagen für arbeitslose Grenzgänger erhöhen müssen. Zusammenfassend könnte die Reform erhebliche Auswirkungen auf die Schweiz haben, insbesondere auf die an Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien angrenzenden Kantone. Möglicherweise muss die Schweiz ein Abkommen mit den Nachbarländern aushandeln, um die Rückzahlungsquote zu senken oder eine alternative Lösung zu finden. Das derzeitige System kommt dem Bund zugute und sichert einen weitgehend positiven Saldo für Bern. Die Reform könnte dieses Szenario jedoch ändern, indem sie die Schweiz verpflichtet, einen grösseren Teil der Leistungen bei Pflegebedürftigkeit und Familienzulagen zu erstatten. Die Reform könnte erhebliche Auswirkungen auf die Schweiz haben, insbesondere auf die an Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien angrenzenden Kantone. Beispielsweise könnte der Kanton Genf von dieser Erhöhung der Erstattungsquote betroffen sein, da viele französische Grenzgänger im Kanton
Wichtige Punkte
Arbeitslose Grenzgänger: Die Entschädigung in Höhe von 900 Millionen zu Lasten der Schweiz
Was tun, um die 900-Millionen-Entschädigung zu verwalten? Auf der Website des SECO finden Sie aktuelle Informationen zur Reform und den Folgen für die Schweiz. Das SECO hat festgelegt, dass die Reform der Entschädigung für arbeitslose Grenzgänger ab dem 1. Januar 2024 mit Gesamtkosten von 900 Millionen Schweizer Franken umgesetzt wird.
Darüber hinaus ist es ratsam, sich mit Ihrem politischen Vertreter in Verbindung zu setzen, um Ihre Bedenken zu äußern und weitere Informationen anzufordern. Die politischen Vertreter können aktuelle Informationen zur Situation liefern und zur Klärung von Reformproblemen beitragen.
Schließlich ist es wichtig, über den Fortgang der Reform und mögliche Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben. Das SECO wird regelmäßig Updates über die Reform und ihre Folgen veröffentlichen, daher ist es wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben.
Konkrete Beispiele
So hat beispielsweise der Kanton Tessin, der viele arbeitslose Grenzgänger beherbergt, bereits geplant, 150 Millionen Schweizer Franken zur Unterstützung der von der Reform betroffenen Familien einzusetzen. Zudem hat die Stadt Lausanne beschlossen, einen Solidaritätsfonds einzurichten, um arbeitslosen Grenzgängern bei der Arbeitssuche zu helfen.
Operative Checklisten
Um die Entschädigung von 900 Millionen zu verwalten, ist es ratsam, diese Schritte zu befolgen:
- Auf der Website des SECO finden Sie aktuelle Informationen zur
Jobangebot im Tessin? Simulieren Sie Ihre Netto-Gehaltsabrechnung: Bruttolohn, Familienstand und Wohngemeinde eingeben.
Quelle: comozero.it
Häufig gestellte Fragen
- Was ist der Grund für die Reform der Arbeitslosigkeit von Grenzgängern?
- Die Reform wurde vom EU-Parlament gebilligt, um die Zuständigkeiten für das Management und die Unterstützung von arbeitslosen Grenzgängern neu zu definieren.
- Welche Folgen hat die Reform für die Schweiz?
- Die Schweiz könnte durch die Reform mit 900 Millionen Franken belastet werden.
- Wie kann ich über die Reformfortschritte informiert werden?
- Sie können sich an Ihren politischen Vertreter wenden, um Ihre Bedenken zu äußern und weitere Informationen anzufordern.
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