Regeln für den Handel: gemeinsames Engagement (Grenzgänger-Leitfaden)

Ansicht von Lugano mit dem Bundesministerium der Justiz und Polizei in Sicht, mit dem Luganer See im Vordergrund

Die Schweiz hat die wirtschaftliche Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der Lieferketten durch die FIT-PARTNERSCHAFT UNTERSTÜTZT

Kontext

In Kürze

Die Schweiz nahm am zweiten Ministertreffen der FIT Partnership in Auckland, Neuseeland, teil. Die Partnerschaft umfasst nun 19 Staaten.

Eckdaten

  • Was: Zweites Ministertreffen der FIT Partnership.
  • Wann: 17. Juli 2026.
  • Wo: Auckland, Neuseeland.
  • Wer: Die Schweiz, vertreten durch die Staatssekretärin für Wirtschaft Helene Budliger Artieda.
  • Betrag: 19 Mitgliedstaaten.

Regeln für den Handel: gemeinsames Engagement

Die Schweiz hat ihr Bekenntnis zur Förderung von Regeln für einen fairen und nachhaltigen Handel bekräftigt. Das zweite Ministertreffen der FIT Partnership brachte Vertreter von 19 Staaten zusammen, um gemeinsame Strategien zur Förderung des internationalen Handels und zum Schutz der Verbraucherrechte zu erörtern.

Während des Treffens betonte die Schweiz die Bedeutung einer wirksamen Regulierung, um Fälschungen zu verhindern und eingetragene Marken zu schützen. Staatssekretärin für Wirtschaft Helene Budliger Artieda erklärte: „Die Schweiz engagiert sich für die Förderung von Regeln für einen fairen und nachhaltigen Handel, die das Wirtschaftswachstum und den Schutz der Verbraucherrechte fördern.“

Die Schweiz betonte auch die Bedeutung einer Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten zur Bekämpfung von Fälschungen und zum Schutz eingetragener Marken. Die Schweiz hat bereits verschiedene Maßnahmen zum Schutz eingetragener Marken umgesetzt, wie die Eintragung eingetragener Marken beim Amt

Operative Details

Regeln für den Handel: gemeinsames Engagement

Die Schweiz hat die wirtschaftliche Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der Lieferketten durch die FIT Partnership unterstützt. Die Ministererklärung zur wirtschaftlichen Sicherheit zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der Lieferketten für kritische Güter und Sektoren zu stärken.

Dieses Engagement ist unerlässlich, um die wirtschaftliche Stabilität des Landes zu gewährleisten, insbesondere in einem Kontext wachsender globaler Unsicherheit. Die Schweiz ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort mit einem Netzwerk von Lieferketten, das verschiedene Regionen und Branchen umfasst.

Nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft, AO, stammten im Jahr 2022 70% der Schweizer Importe aus europäischen Ländern, wobei Deutschland, Italien und Frankreich die Hauptlieferanten waren. 📊

Um den Herausforderungen der wirtschaftlichen Sicherheit zu begegnen, hat die Schweiz mehrere Maßnahmen umgesetzt, darunter:

  • Das 2019 verabschiedete Supply Chain Act (LCAP), das Lieferanten dazu verpflichtet, Informationen über ihre Lieferkette und ihre Sicherheit bereitzustellen.
  • Die Gründung der FIT Partnership, einer Organisation, die sich mit der Stärkung der Widerstandsfähigkeit und Sicherheit von Lieferketten befasst.
  • Die Festlegung eines Aktionsplans für wirtschaftliche Sicherheit, der die Einrichtung eines Alarmsystems für Lieferketten und die Festlegung von Reaktionsprotokollen für Notfälle vorsieht.

Diese Maßnahmen wurden

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Wichtige Punkte

Regeln für den Handel: gemeinsames Engagement

Die FIT Partnership ist ein wichtiger Schritt für kleine und mittlere Volkswirtschaften, die sich stärker in globale Wertschöpfungsketten integrieren wollen. Die Schweiz hat zusammen mit Neuseeland, Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten diese Partnerschaft ins Leben gerufen, um die Zusammenarbeit und Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien zu fördern.

Staatssekretärin Helene Budliger Artieda hatte ein Gespräch mit dem neuseeländischen Handelsminister Todd McClay, um die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern zu erörtern. Dieses Treffen ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Handelsbeziehungen zwischen der Schweiz und Neuseeland.

Um mehr über die FIT Partnership zu erfahren, können Sie die offizielle Website des SECO besuchen, die detaillierte Informationen über die Partnerschaft und ihre Ziele enthält.

Wirtschaftliche Sicherheit und Resilienz von Lieferketten sind für Unternehmen, die im Handel tätig sind, entscheidende Themen. Details zur wirtschaftlichen Sicherheit und Belastbarkeit von Lieferketten finden Sie im Artikel „Regelbasiertes Handelssystem: Was es für die Schweiz bedeutet“.

Steuerrechner

Der Steuerrechner kann Ihnen helfen zu verstehen, wie sich die Neuheiten der FIT Partnership auf Ihre gewerbliche oder industrielle Tätigkeit auswirken können. Dieses Tool kann Ihnen

Quelle: seco.admin.ch

Häufig gestellte Fragen
Was ist der Zweck der FIT Partnership?
Ziel der FIT Partnership ist es, die wirtschaftliche Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der Lieferketten für kritische Güter und Branchen zu stärken.
Wie viele Mitgliedstaaten hat die FIT Partnership?
Die FIT Partnership umfasst nun 19 Mitgliedsstaaten.
Wer vertritt die Schweiz bei FIT Partnership?
Die Schweiz wird durch die Staatssekretärin für Wirtschaft Helene Budliger Artieda vertreten.

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