Claro: Siccità auf Grad 2, neue Wasserbeschränkungen (Grenzgänger-Leitfaden)

Ein Foto eines Schweizer Sees während einer Dürre.

Die Dürre steigt in Claro auf Grad 2, neue Einschränkungen für die Wassernutzung.

Kontext

In Kürze

  • Die Trockenheit steigt auf Grad 2 bis Claro. - Neue Einschränkungen bei der Wassernutzung.

Eckdaten

  • Trockenheitsgrad: 2. - Neue Einschränkungen bei der Wassernutzung.

Die Dürre steigt auf Grad 2 bis Claro. Die Wassersituation verschlechtert sich und es wurden neue Einschränkungen für die Wassernutzung eingeführt.

Die Dürre in Claro

Die Dürre in Claro hat nach der von der Schweiz verwendeten Dürreskala Grad 2 erreicht. Dies bedeutet, dass die Wassersituation ernst ist und dringende Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs erforderlich sind.

Neue Einschränkungen bei der Wassernutzung

Neue Einschränkungen für die Wassernutzung wurden eingeführt, um den Wasserverbrauch zu senken und die Auswirkungen der Dürre zu mildern. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören:

  • Reduzierung des Bewässerungswasserverbrauchs: 20% weniger als im Vorjahr. - Beschränkung der Verwendung von Wasser zum Waschen von Fahrzeugen: nur chemische Reinigung oder Kaltwasserreinigung. - Reduzierung des Wasserverbrauchs für die Straßenreinigung: 30% weniger als im Vorjahr.

Konkrete Beispiele

Beispielsweise könnte ein landwirtschaftlicher Betrieb in Claro, der Obst und Gemüse produziert, den Wasserverbrauch pro Bewässerung im Vergleich zum Vorjahr um 20% senken und jährlich rund 50'000 CHF einsparen. Ein anderes Unternehmen in Claro, das Reinigungsprodukte herstellt, könnte die Verwendung von Wasser zum Waschen von Fahrzeugen nur durch chemische Reinigung oder mit kaltem Wasser einschränken und den Wasserverbrauch um etwa 20% reduzieren

Operative Details

Die Dürre setzt sich in der Region Claro fort und bringt neue Einschränkungen für die Wassernutzung mit sich. Die Wassersituation verschlechtert sich und der Dürregrad steigt auf 2. Derzeit ist das Waschen von Fahrzeugen, Straßen, Plätzen, Terrassen und Dächern, die Bewässerung von Rasenflächen und das Befüllen von Schwimmbädern für Privatpersonen verboten.

Nach geltendem Recht wurde die Einschränkung der Wassernutzung mit dem Beschluss des Regierungsrates des Kantons Tessin vom 15. Februar 2023 eingeführt. Die Verordnung sieht eine Höchstgrenze von 1'000 Litern Wasser pro Tag für jeden Haushalt vor, mit einer Grenze von 200 Litern für den hygienischen Gebrauch und 800 Litern für den häuslichen Gebrauch.

Die Bewohner von Claro müssen daher Maßnahmen ergreifen, um den Wasserverbrauch zu senken. Hier einige Tipps zum Wassersparen:

  • Verwenden Sie kaltes Wasser zum Spülen von Geschirr und Wäsche
  • Abwasser zur Bewässerung der Pflanzen wiederverwenden
  • Regenwassersammelsysteme zur Versorgung von Schwimmbädern und Sprinkleranlagen verwenden
  • Waschanlagen mit geringem Wasserverbrauch verwenden
  • Abwasser zum Waschen von Straßen und Gehwegen wiederverwenden

Darüber hinaus hat der Staatsrat des Kantons Tessin einen Hilfsfonds eingerichtet, um bedürftigen Familien zu helfen, die Kosten des Wasserverbrauchs zu decken. Der Fonds wird mit einem Beitrag von 100'000 Schweizer Franken aus dem Kantonshaushalt finanziert.

Dürre hat auch erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf die Region. Laut einem

Nützliche Tools zum Schutz Ihres Nettolohns

Um Wechselkursverluste zu reduzieren, vergleichen Sie CHF-EUR-Wechseloptionen und Banken für Grenzgänger.

Wichtige Punkte

Weitere Informationen zur Wassersituation in Claro finden Sie auf der Website der Gemeinde Bellinzona. Nach den neuesten Bestimmungen des Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz ist der Dürregrad auf die zweite Stufe, nämlich die Stufe 2, gestiegen.

Besonders kritisch ist die Wassersituation im Kanton Tessin, wo die Niederschläge unter dem historischen Durchschnitt lagen. Insbesondere der Luganersee liegt bei 25% im Vergleich zu seinem historischen Niveau, während der Comer See bei 30% liegt.

Infolge dieser Situation hat die Gemeinde Bellinzona einen neuen Dienstbefehl erlassen, der neue Einschränkungen für die Wassernutzung einführt. Familien dürfen Trinkwasser nur für wesentliche Zwecke wie die Zubereitung von Mahlzeiten und die persönliche Hygiene verwenden. Die Verwendung von Wasser zur Reinigung von Haustieren ist nur im absoluten Bedarfsfall erlaubt.

Zudem hat die Gemeinde Bellinzona festgelegt, dass Trinkwasserquellen effizient und umweltschonend genutzt werden müssen. Dies bedeutet, dass Menschen nur dann Trinkwasser verwenden sollten, wenn dies unbedingt erforderlich ist, und versuchen, den Wasserverbrauch für nicht wesentliche Zwecke zu reduzieren.

Das Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz hat ein Rundschreiben herausgegeben, in dem den Bürgern empfohlen wird, Trinkwasser nur für wesentliche Zwecke zu verwenden und den Wasserverbrauch zu reduzieren

Quelle: tio.ch

Verwandte Artikel