Die Schweiz ist europäischer Marktführer im Bereich Smart Working (Grenzgänger-Leitfaden)
Der Anteil der Arbeitsplätze, die die Möglichkeit bieten, aus der Ferne zu arbeiten, ist im Jahr 2023 um 12,7% gestiegen
Kontext
In Kürze
- Die Schweiz ist europäischer Marktführer im Bereich Smart Working
- Der Anteil der Arbeitsplätze, die die Möglichkeit bieten, remote zu arbeiten, ist im Jahr 2023 um 12,7% gestiegen
- Der Schweizer Arbeitsmarkt ist nach wie vor besonders auf Telearbeit ausgerichtet
- Die Rekrutierungsplattform Indeed hat festgestellt, dass die Schweiz der europäische Marktführer im Bereich Smart Working ist
Eckdaten
- Was: Die Schweiz ist europäischer Marktführer im Bereich Smart Working
- Wann: 2023
- Wo: Schweiz
- Wer: Indeed-Rekrutierungsplattform
- Betrag: 12,7%
Die Schweiz ist europäischer Marktführer im Bereich Smart Working. Der Anteil der Arbeitsplätze, die die Möglichkeit des Remote-Arbeitens vorsehen, ist im Jahr 2023 um 12,7% gestiegen. Der Schweizer Arbeitsmarkt ist nach wie vor besonders auf Telearbeit ausgerichtet.
Indeed-Daten
Die Rekrutierungsplattform Indeed hat festgestellt, dass die Schweiz der europäische Marktführer im Bereich Smart Working ist. Nach Angaben von Indeed ist die Schweiz das Land mit dem höchsten Anteil an Stellenangeboten, die die Möglichkeit bieten, remote zu arbeiten. 12,7% der 2023 in der Schweiz angebotenen Stellen sahen die Möglichkeit vor, aus der Ferne zu arbeiten.
Das Wachstum von Smart Working in der Schweiz
Das Wachstum des Smart Workings in der Schweiz ist ein Trend, der sich im Laufe der Zeit bestätigt. Nach Angaben von Indeed ist die Schweiz das Land mit dem höchsten Wachstum beim Smart Working im Jahr 2023. Der Schweizer Arbeitsmarkt bestätigt sich
Operative Details
Die Schweiz ist europäischer Marktführer im Bereich Smart Working
Der Anstieg des Prozentsatzes der Arbeitsplätze, die die Möglichkeit bieten, aus der Ferne zu arbeiten, ist hauptsächlich auf Büro- und Verwaltungsrollen zurückzuführen, gefolgt von denen im Maschinenbau und hochdigitalisierten Positionen im Finanzwesen.
Insbesondere in der Schweiz gehörte die Region Tessin aufgrund ihrer strategischen geografischen Lage und ihres effizienten Verkehrsnetzes zu den ersten, die eine Politik der Fernarbeit umsetzten. Gemäss den Daten aus dem Jahr 2022 arbeiten rund 30% der Angestellten des Kantons Tessin mindestens einen Tag pro Woche aus der Ferne, während 15% komplett von zu Hause aus arbeiten.
Laut einer Studie der Universität der italienischen Schweiz (USI) haben 60% der Tessiner Unternehmen eine Politik der Fernarbeit eingeführt, was einem Anstieg von 20% gegenüber 2020 entspricht. Die Hauptgründe, warum sich Tessiner Unternehmen für Remote-Arbeit entscheiden, sind die Senkung der Miet- und Transportkosten sowie die Steigerung der Produktivität und Flexibilität der Mitarbeiter.
Remote-Arbeit ist jedoch nicht ohne Herausforderungen. Gemäss einer Umfrage der Schweizerischen Eidgenossenschaft aus dem Jahr 2022 berichteten 40 Prozent der Schweizer Unternehmen von Kommunikations- und Kollaborationsproblemen zwischen Remote-Mitarbeitenden. Es ist daher von grundlegender Bedeutung, dass Unternehmen wirksame Richtlinien und Verfahren zur Verwaltung von Remote-Arbeit und zur Gewährleistung der
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Wichtige Punkte
Die Schweiz ist europäischer Marktführer im Bereich Smart Working
Der Grenzgänger kann von diesem Trend profitieren, indem er aus der Ferne arbeitet und die in der Schweiz verfügbaren Beschäftigungsmöglichkeiten nutzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Prozentsatz der Arbeitsplätze, die die Möglichkeit bieten, aus der Ferne zu arbeiten, je nach Branche und Region variieren kann. Gemäss einer Studie der Stiftung für Arbeitsforschung (Fors) aus dem Jahr 2020 haben 72% der Schweizer Unternehmen bereits flexible Arbeitsweisen, einschliesslich Remote-Arbeit, eingeführt.
Die Schweiz gehörte zu den ersten Ländern, die Vorschriften zur Regulierung der Fernarbeit einführten. Im Jahr 2019 hat die Schweizerische Eidgenossenschaft das Bundesarbeitsgesetz verabschiedet, das die Möglichkeit vorsieht, mindestens 3 Tage die Woche aus der Ferne zu arbeiten. Das Gesetz trat am 1. Januar 2020 in Kraft und sieht vor, dass Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern mindestens 3 Fernarbeitstage pro Woche anbieten.
Die Region Tessin ist besonders für Unternehmer interessant, die die Möglichkeiten der Fernarbeit nutzen möchten. Gemäss Angaben des Kantons Tessin hatten im Jahr 2020 60% der Unternehmen des Kantons bereits flexible Arbeitsweisen, einschliesslich Remote-Arbeit, eingeführt. Das Tessin ist auch eine der Regionen mit dem höchsten Prozentsatz an Remote-Arbeitern, wobei 40% der Arbeitnehmer des Kantons mindestens 1 Tag pro Woche remote arbeiten.
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Quelle: tvsvizzera.it
Häufig gestellte Fragen
- Ist der Anteil der Arbeitsplätze, die die Möglichkeit des Remote-Arbeitens vorsehen, im Jahr 2023 um 12,7% gestiegen?
- Ja, nach Angaben der Rekrutierungsplattform Indeed.
- Ist der Schweizer Arbeitsmarkt nach wie vor besonders auf Telearbeit ausgerichtet?
- Ja, nach Angaben der Rekrutierungsplattform Indeed.
- Ist die Schweiz europäischer Marktführer im Bereich Smart Working?
- Ja, nach Angaben der Rekrutierungsplattform Indeed.
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