Mehr Banken suchen mehr Personal, Inserate +14% im Juli (Grenzgänger-Leitfaden)
Die Zahl der Stellenausschreibungen in Schweizer Banken stieg im Juli 2026 um 14%.
Kontext
In Kürze
- Die Zahl der Stellenausschreibungen in Schweizer Banken stieg im Juli 2026 um 14%.
- Die Gesamtzahl der Inserate stieg von 472 auf 586.
- Den grössten Zuwachs verzeichneten Raiffeisen (+24% auf 206 Stellenausschreibungen), UBS (+27% auf 61), Pictet (+53% auf 26) und Migros Bank (+263% auf 40).
Mehr Banken suchen mehr Personal, Inserate +14% im Juli
Der Schweizer Bankensektor wächst weiter, mit einem deutlichen Anstieg der verfügbaren Arbeitsplätze. Nach Angaben verschiedener Branchenquellen stieg die Zahl der Stellenanzeigen im Juli 2026 um 14% auf insgesamt 586 Stellenanzeigen.
Besonders ausgeprägt ist dieser Anstieg bei den Schweizer Grossbanken. Raiffeisen verzeichnete beispielsweise einen Anstieg der verfügbaren Stellen um 24 Prozent auf 206 Inserate. UBS folgte mit einem Plus von 27% auf 61 Inserate, während Pictet ein Plus von 53% auf 26 Inserate verzeichnete. Die Migros Bank verzeichnete mit 263% auf 40 Inserate eine noch stärkere Steigerung.
Dieser Beschäftigungszuwachs ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen, darunter das Wachstum der Schweizer Wirtschaft und die Nachfrage nach fortschrittlichen Bankdienstleistungen. Zudem investieren die Schweizer Banken zunehmend in Technologie und Innovation und schaffen neue Beschäftigungsmöglichkeiten.
Auf kantonaler Ebene wurde der grösste Beschäftigungszuwachs im Kanton Zürich verzeichnet, ein Plus von 20% gegenüber dem Vormonat. Der Kanton Bern und der Kanton
Operative Details
Eckdaten
- Was: Anstieg der Stellenausschreibungen in Schweizer Banken um 14% im Juli 2026.
- Wann: Juli 2026.
- Wo: Schweiz.
- Wer: Schweizer Banken.
- Betrag: 14%.
Mehr Banken suchen mehr Personal, Inserate +14% im Juli
Im Juli 2026 verzeichneten die Schweizer Banken einen deutlichen Anstieg der Stellenausschreibungen, 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dieser Trend steht im Einklang mit dem Wirtschaftswachstum in der Schweiz, das zu einem Anstieg der Nachfrage nach Finanzdienstleistungen und zu einem Anstieg des Anlegervertrauens geführt hat.
Nach Angaben der Schweizerischen Eidgenossenschaft war der Bankensektor mit einem Anstieg der Stellenanzeigen um 20% gegenüber dem Vorjahr der Haupttreiber dieses Anstiegs. Schweizer Banken wie UBS und Credit Suisse verzeichneten einen deutlichen Anstieg der Stellenausschreibungen um 25% bzw. 15% gegenüber dem Vorjahr.
Dieser Anstieg der Stellenausschreibungen ist zum Teil auf die gestiegene Nachfrage nach Finanzdienstleistungen zurückzuführen, die im Juli 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10% gestiegen ist. Zudem investieren die Schweizer Banken massiv in Technologie und Personalschulung, wobei die Investitionen in Technologie und Schulung im Juli 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15% gestiegen sind.
Operative Checklisten
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Wichtige Punkte
Mehr Banken suchen mehr Personal: Stellenausschreibungen im Juli 2026 +14% auf Jahresbasis
Der Arbeitsmarkt in den Schweizer Banken zeigt Anzeichen einer Erholung im Juli 2026, mit einem Anstieg der Stellenanzeigen um 14% gegenüber dem gleichen Monat 2025. Laut der Umfrage von Indeed für Awp bestätigt dies einen positiven Trend nach den Tiefstständen im Mai 2026, als die Einstellungen monatlich um 7% zurückgingen. An den wichtigsten Finanzplätzen trugen Zürich (+18%) und Genf (+15%) zum Wachstum bei, während Zentren wie Lugano (+10%) und Basel (+12%) eine moderatere Entwicklung zeigten.
"Die Nachfrage nach Fachkräften steigt, vor allem für Positionen in Compliance, Fintech und Vermögensverwaltung", sagte ein Sprecher von Swiss Banking.
Unter den Banken verzeichnete Raiffeisen mit +24% (206 Inserate) den größten Zuwachs, gefolgt von UBS (+27%, 61 Inserate) und Pictet (+53%, 26 Inserate). Die auffälligste Zahl kam von der Migros Bank, die einen Anstieg von 263% (40 Anzeigen) verzeichnete, was zum Teil durch den Ausbau der digitalen Dienstleistungen im Kanton Tessin erklärt werden kann. Geografisch gesehen verzeichnete Zürich einen Anstieg der Stellenangebote um 22%, wobei der Schwerpunkt auf IT-Profilen und Risikomanagement lag, während in Genf (+19%) die Nachfrage stärker auf Finanzberater und Regulierungsexperten (Limousine) ausgerichtet war.
Regulatorisches Umfeld und operative Auswirkungen
Der positive Trend setzt sich fort in
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Quelle: swissinfo.ch