Keller-Sutter: "Stabilität und solide Finanzen sind die Stärke der Schweiz" (Grenzgänger-Leitfaden)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter betonte heute anlässlich des Nationalfeiertags in Kradolf-Schönenberg (Thurgau) Stabilität, solide Finanzen und Konsensbildung.
Kontext
Keller-Sutter: "Stabilität und solide Finanzen sind die Stärke der Schweiz"
Bundesrätin Karin Keller-Sutter betonte heute anlässlich des Nationalfeiertags in Kradolf-Schönenberg (Thurgau) Stabilität, solide Finanzen und Konsensbildung. In seiner Rede, die um zwölf Uhr mittags in einem Zelt vor der Mehrzweckhalle gehalten wurde, bezeichnete der FDP-Vertreter die Stabilität als "die wichtigste Trumpfkarte der Schweiz im aktuellen Weltkontext". Laut dem Leiter des Bundesfinanzministeriums sind solide Finanzen und niedrige Schulden die beste Krisenprävention.
Stabilität ist ein Schlüsselkonzept für die Schweiz, die trotz globaler Herausforderungen eine starke Wirtschaft aufrechterhalten konnte. Wie der Bundesrat betonte, ist niedrige Verschuldung eine Garantie für Investoren und eine Sicherheit für die Bürger. Die Schweiz hat eine öffentliche Verschuldung von nur 34 % des BIP, was deutlich niedriger ist als in anderen europäischen Ländern. Dies liegt zum Teil an einer umsichtigen Verwaltung der öffentlichen Finanzen und der Fähigkeit, Überschüsse zu generieren.
Das Beispiel des Kantons Tessin ist beispielhaft für dieses solide Management. Der Kanton hat eine öffentliche Verschuldung von 9,4 % des BIP, einer der niedrigsten Werte in der Schweiz. Dies liegt zum Teil an der Fähigkeit, Überschüsse zu generieren, und einer umsichtigen Verwaltung der öffentlichen Finanzen. Der Kanton Tessin hat zudem eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung des öffentlichen Finanzmanagements umgesetzt, wie die Einrichtung eines Reservefonds zur Bewältigung etwaiger Krisen.
…
Operative Details
Keller-Sutter: "Stabilität und solide Finanzen, die Stärke der Schweiz"
Stabilität ist "die wichtigste Trumpfkarte der Schweiz im aktuellen globalen Umfeld", sagte Bundesrätin Karin Keller-Sutter. Solide Finanzen und geringe Schulden sind die beste Vorbeugung gegen Krisen. Ein Prinzip, das selbst in schwierigen Zeiten gilt, die von Aggressions- und Handelskriegen, wirtschaftlicher Isolation, alternder Bevölkerung und Klimawandel geprägt sind.
Die Schweiz hat eine lange Tradition von Stabilität und Solvenz. Laut dem Jahresbericht der Schweizerischen Nationalbank weist die Schweiz seit 2009 einen Bundeshaushaltsüberschuss auf, mit einer Nettoverschuldung von nur 4,5 Milliarden Schweizer Franken (CHF) im Jahr 2022. 📊
Dies ist vor allem der starken Fiskalpolitik der Bundesregierung und den Einnahmen der Schweizerischen Nationalbank zu verdanken. Die Bilanz der Schweizerischen Nationalbank betrug 2022 18,5 Milliarden CHF, der höchste Wert seit der Einführung der einheitlichen Währung (EMU) in der Schweiz im Jahr 1999. Die Bundesregierung hat außerdem eine Reihe von Maßnahmen zur Reduzierung der öffentlichen Verschuldung eingeführt, darunter das Ziel, das Verhältnis von Schulden zu BIP bis 2025 auf unter 10 % zu senken.
Die Stabilität der Schweiz wird zudem durch eine starke kantonale Wirtschaft unterstützt. Der Kanton Zürich hatte beispielsweise im Jahr 2022 ein BIP von 143,8 Milliarden CHF, das höchste aller Kantone. Die Stadt Zürich ist ebenfalls ein bedeutendes Finanzzentrum, wobei viele Banken und Investmentfirmen dort ihren Hauptsitz oder Filialen haben. Die Stadt Bern, die Bundeshauptstadt, ist ebenfalls ein bedeutendes wirtschaftliches und finanzielles Zentrum mit einer starken Präsenz von Finanzinstituten und Unternehmen.
…
Wichtige Punkte
Keller-Sutter: "Stabilität und solide Finanzen, die Stärke der Schweiz"
Konsensbildung ist unerlässlich, um gemeinsame Ziele zu erreichen, betonte sie. "In der Politik geht es darum, Differenzen durch Dialog zu überwinden, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen", schloss er.
Die Schweiz ist bekannt für ihre wirtschaftliche Stabilität und gesunde Finanzen. Dies ist vor allem auf Sparpolitik und umsichtiges Ressourcenmanagement zurückzuführen. Bundesrätin Alena Keller-Sutter betonte jedoch die Bedeutung, weiterhin daran zu arbeiten, diese Stabilität zu erhalten und die bevorstehenden Herausforderungen zu meistern.
Eines der Hauptziele der Schweiz ist es, ein stabiles und sicheres Bankensystem aufrechtzuerhalten. Die Schweiz ist berühmt für ihre geheimen Banken und ihre Fähigkeit, Kundeneinlagen zu schützen. Sie betonte jedoch die Bedeutung, weiterhin daran zu arbeiten, dieses Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten und den neuen Herausforderungen zu begegnen, die sich ergeben.
Öffentliche Finanzverwaltung
Die Verwaltung der öffentlichen Finanzen ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Schweizer Stabilitätspolitik. Die Schweiz hat ein dezentrales Regierungssystem, wobei die Kantone ein gewisses Maß an Autonomie bei der Finanzverwaltung besitzen. Der Bundesrat betonte jedoch die Bedeutung, weiterhin an Kohärenz und Koordination zwischen den Kantonen und dem Bund zu arbeiten.
So hat der Kanton Tessin beispielsweise ein öffentliches Finanzmanagementsystem eingeführt, das es ermöglicht, das Defizit zu senken und die finanzielle Stabilität zu erhöhen. Der Kanton Zürich hingegen hat ein Investitionssystem eingeführt, das es ermöglicht, die Rendite zu steigern und Risiken zu reduzieren.
Die Sparpolitik
…
Häufig gestellte Fragen
- Wer ist Karin Keller-Sutter?
- Bundesrätin Karin Keller-Sutter ist Mitglied der FDP im Bundesrat.
- Was ist die Bedeutung von Stabilität?
- Stabilität ist «der wichtigste Trumpf der Schweiz im aktuellen globalen Umfeld», wie Bundesrätin Karin Keller-Sutter sagt.
- Wie kann Stabilität erreicht werden?
- Die Konsenssuche ist entscheidend, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen, wie Bundesrätin Karin Keller-Sutter betonte.