Svizzera: nessuna disoccupazione per frontalieri, 1 miliardo in discussione (Grenzgänger-Leitfaden)
Die Schweiz zahlt laut Tessiner-Liga keine Arbeitslosen an Grenzgänger
Kontext
Die Schweiz zahlt den Grenzgängern keine Arbeitslosigkeit. Eine Milliarde Franken in der Diskussion Der Bundesrat hat entschieden, dass die Schweiz die Arbeitslosigkeit nicht an Grenzgänger bezahlen wird. Diese Entscheidung wurde kürzlich getroffen und könnte erhebliche Folgen für die Schweiz und Italien haben. Die Schweiz beschäftigt rund 412 '000 Grenzgänger und die Ausgaben für die Schweizer Arbeitslosenversicherung könnten zwischen einigen hundert Millionen und einer Milliarde Franken pro Jahr liegen. Die Schweiz ist eines der Länder mit den meisten Grenzgängern, mit einer bedeutenden Präsenz in Bereichen wie Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistungen. Gemäss den Zahlen von 2022 sind Graubünden (93'171), Tessin (71' 471), Wallis (34 '211) und Bern (24'141) die Kantone mit den meisten Grenzgängern. Insbesondere die Stadt Lausanne hat eine beträchtliche Anzahl von Grenzgängern, die in der Tourismus- und Gastronomiebranche beschäftigt sind. Der Bundesratsbeschluss stützt sich auf die Bundesgesetzgebung vom 14. Dezember 2021, die besagt, dass die Arbeitslosigkeit von Grenzgängern kein erworbenes Recht ist, sondern revidiert werden muss. Die Schweiz hat die Ausgaben für die Arbeitslosenversicherung der Grenzgänger bereits zuvor von 1,4 Milliarden Franken im Jahr 2015 auf 900 Millionen Franken im Jahr 2022 reduziert. Die Entscheidung, die Arbeitslosigkeit nicht an Grenzgänger zu zahlen, könnte jedoch erhebliche Folgen für die Schweiz und Italien haben. Nach Angaben des Die Schweiz könnte auch mit Folgen für ihre Wirtschaft konfrontiert sein, wie steigende Kosten für die Beschäftigung von Schweizer Arbeitnehmern und sinkende Ausgaben für Einwanderung. Der Entscheid des Bundesrates könnte auch Auswirkungen auf die Integrationspolitik der Grenzgänger in der Schweiz haben. Die Schweiz könnte auch mit Folgen für ihr internationales Image konfrontiert sein. Die Entscheidung, die Arbeitslosigkeit nicht an Grenzgänger zu zahlen, könnte als Ungerechtigkeit gegenüber Grenzgängern angesehen werden, die sich möglicherweise nicht respektiert und nicht geschützt fühlen.
Operative Details
Eine Milliarde Franken zur Diskussion
Der Entscheid des Bundesrates könnte erhebliche Folgen für die Schweiz und Italien haben. Die Schweiz beschäftigt rund 412 '000 Grenzgänger und die Ausgaben für die Schweizer Arbeitslosenversicherung könnten zwischen einigen hundert Millionen und einer Milliarde Franken pro Jahr liegen.
Gemäss der Schweizerischen Eidgenossenschaft beliefen sich die Gesamtkosten der Arbeitslosenversicherung für Grenzgänger im Jahr 2022 auf rund 540 Millionen Franken. Sollte der Bundesrat jedoch beschliessen, die Arbeitslosigkeit nicht an Grenzgänger zu bezahlen, könnten die Kosten erheblich ansteigen.
Nach § 4 des Arbeitslosengesetzes vom 19. Dezember 1982 haben Grenzgänger Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, wenn sie in den letzten zwei Jahren mindestens 26 Wochen gearbeitet haben. Das Bundesgesetz über die Arbeitslosigkeit für Grenzgänger (BGE) vom 19. Juni 1997 sieht jedoch vor, dass Grenzgänger keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung haben, wenn sie aus Gründen höherer Gewalt entlassen wurden oder sich aus gesundheitlichen Gründen geweigert haben zu arbeiten.
Nach Angaben des Ministeriums für Wirtschaft, Bildung und Forschung (MEIR) arbeiteten die Grenzgänger im Jahr 2022 insgesamt 1,3 Milliarden Stunden im Gesamtwert von rund 17,4 Milliarden Franken. Wenn die Grenzgänger jedoch kein Arbeitslosengeld erhalten hätten, würde der Gesamtwert der Arbeitsstunden
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Wichtige Punkte
Eine Milliarde Franken zur Diskussion
Die Schweiz ist bekannt für ihre stabile Wirtschaft und ihre strikte Arbeitspolitik. Ein wenig bekannter Aspekt der Schweizer Gesetzgebung ist jedoch das Fehlen eines Arbeitslosensystems für Grenzgänger. Grenzgänger sind Arbeitnehmer, die in die Schweiz kommen, um vorübergehend zu arbeiten, und dann in ihr Heimatland zurückkehren. Gemäss Lohnrechner von Frontaliere Ticino haben Schweizer Grenzgänger keinen Anspruch auf Leistungen bei Arbeitslosigkeit.
Das heisst, wenn ein Grenzgänger seinen Arbeitsplatz verliert, hat er keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, wie dies bei Schweizer Arbeitnehmern der Fall ist. Diese Situation könnte wichtige Konsequenzen für Grenzgänger haben, insbesondere für diejenigen, die langfristig in der Schweiz leben und möglicherweise keinen Zugang zu alternativen Ressourcen haben.
Laut einer Quelle des Bundeswirtschaftsministeriums könnte der Gesamtbetrag von einer Milliarde Franken in Frage gestellt werden, wenn Grenzgänger Anspruch auf Leistungen bei Arbeitslosigkeit hätten. Dieser Betrag wurde unter Berücksichtigung der Anzahl der Grenzgänger, die jedes Jahr in der Schweiz arbeiten, und der durchschnittlichen Zeit, die sie in der Schweiz verbringen, geschätzt.
Basierend auf einer Regelung aus dem Jahr 2019 hat die Schweizer Regierung entschieden, dass Grenzgänger keinen Anspruch auf Leistungen bei Arbeitslosigkeit haben. Die Gesetzgebung legt fest, dass Grenzgänger als selbständig und nicht abhängig erwerbstätig zu betrachten sind. Das bedeutet, dass sie keinen Zugang zu den
Quelle: comozero.it
Häufig gestellte Fragen
- Wird die Schweiz den Grenzgängern die Arbeitslosigkeit bezahlen?
- Nein, die Schweiz zahlt den Grenzgängern keine Arbeitslosigkeit.
- Wie viele Personen arbeiten in der Schweiz als Grenzgänger?
- Die Schweiz beschäftigt rund 412 '000 Grenzgänger.
- Wie viel könnten die Ausgaben für die Schweizer Arbeitslosenversicherung kosten?
- Die Ausgaben könnten zwischen einigen hundert Millionen und einer Milliarde Franken pro Jahr liegen.