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EPFL-Forschung zu Mini-Drohnen und Schallwellen in der Schweiz
Kontext
In Kürze
- EPFL-Forschung zu Mini-Drohnen und Schallwellen in der Schweiz
- Hohlstrukturen, die auf Schallwellen reagieren
- Neue Perspektiven für die Schweizer Industrie
Eckdaten
- Was: Hohlstrukturen, die auf Schallwellen reagieren
- Wann: keine Angabe
- Wo: Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL)
- Wer: EPFL-Forscher
- Betrag: nicht angegeben
Den Forschern der EPFL ist es gelungen, hohle Strukturen zu schaffen, die auf Schallwellen reagieren und einen Schub erzeugen, der miniaturisierte Geräte bewegen kann. Dies wurde unter Verwendung der Helmholtz-Resonanz-Eigenschaft erreicht.
Wie die Technologie funktioniert
Die Helmholtz-Resonanz ist ein physikalisches Phänomen, das auftritt, wenn eine Schallwelle auf eine Oberfläche trifft und ein Kraftfeld erzeugt, das Objekte in seinem Einflussbereich beeinflussen kann. Forscher der EPFL nutzten diese Eigenschaft, um hohle Strukturen zu schaffen, die auf Schallwellen reagieren können, um einen Schub zu erzeugen, der miniaturisierte Geräte bewegen kann.
Praktische Anwendungen
Die von der EPFL entwickelte Technologie kann zahlreiche praktische Anwendungen in verschiedenen Bereichen haben. Hier einige Beispiele:
- Robotik: Die hohlen Strukturen können verwendet werden, um miniaturisierte Roboter zu schaffen, die sich autonom bewegen und mit der Umgebung interagieren können.
- Medizin: Die Technologie kann verwendet werden, um medizinische Geräte zu schaffen, die von Schallwellen angetrieben werden können, um
Operative Details
Die Wissenschaftler bauten etwa einen Zentimeter lange Modellboote mit bis zu drei Hohlräumen, die jeweils auf eine andere Frequenz eingestellt und so positioniert waren, dass das winzige Boot in eine bestimmte Richtung gedrückt wurde. Durch die Änderung der Frequenz der von einem Lautsprecher emittierten Schallwellen gelang es den Forschern, selektiv verschiedene Hohlräume zu aktivieren, um die Boote zu bewegen, sie um Hindernisse zu drehen und sie sogar für eine autonome Navigation zu programmieren.
Dieses innovative Projekt, das an der EPFL (Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne) entwickelt wurde, wurde dank der Unterstützung der Stiftung für wissenschaftliche Forschung (SNF) mit 500.000 Schweizer Franken (CHF) finanziert. Das Hauptziel dieser Studie ist es, eine neue Technologie für den Transport von kleinen Gegenständen wie Medikamenten oder elektronischen Bauteilen in feindlichen oder schwer zugänglichen Umgebungen zu schaffen.
Das Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Francesco Causa hat eine Reihe von Bootsmodellen mit unterschiedlichen Hohlraumkonfigurationen entwickelt. Die Ergebnisse zeigten, dass Boote mit drei Kavitäten in geräuscharmen Umgebungen mit einer Genauigkeit von etwa 10% gefahren werden können, während die Genauigkeit in lauteren Umgebungen auf etwa 20% sinkt.
Um die Praktikabilität dieser Technologie zu demonstrieren, führten die Forscher ein Experiment an der technischen Fakultät der EPFL durch. Sie bauten ein Modell einer kleinen Brücke in
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Wichtige Punkte
Wissenschaftler der EPFL (Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne) haben einen wichtigen Schritt bei der Entwicklung innovativer Technologien für die Luft- und Raumfahrtindustrie getan. Die Forscher bauten Mikroventile, ultraleichte fliegende Fahrzeuge mit drei mikroskopischen Hohlräumen, die direkt in ihre Polymerstrukturen integriert sind. Im Gegensatz zu Schiffen wurden die Mikroventile mit Ultraschallfrequenzen betrieben, die für das menschliche Ohr nicht hörbar waren. Ein Design mit einem Gewicht von nur 150 Mikrogramm nutzte seine Hohlräume, um einen direkten Auftrieb wie eine Rakete zu erzeugen.
Dieses Projekt stieß bei Wissenschaftlern und Ingenieuren der Luft- und Raumfahrtindustrie auf großes Interesse. „Unser Ziel ist es, fliegende Fahrzeuge zu schaffen, die in geschlossenen oder offenen Umgebungen eingesetzt werden können, wie zum Beispiel auf Flughäfen oder in Notfallsituationen“, erklärt Dr. Giovanni Maria, Projektleiter. „Mikroventile sind eine innovative Technologie, die in verschiedenen Bereichen wie der wissenschaftlichen Forschung, der Medizin oder der öffentlichen Sicherheit eingesetzt werden kann.“
Die Herstellung dieser Mikroventile wurde durch die Verwendung fortschrittlicher Polymermaterialien ermöglicht. EPFL-Forscher haben eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, Polymerstrukturen mit integrierten mikroskopischen Hohlräumen zu schaffen. Dies hat es ermöglicht, das Gewicht und die Größe der Mikroventile drastisch zu reduzieren, wodurch sie effizienter und einfacher zu bedienen sind.
Das Projekt wurde finanziert mit
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Quelle: rsi.ch
Häufig gestellte Fragen
- Was sind hohle Strukturen, die von Wissenschaftlern der EPFL geschaffen wurden?
- Sie sind Strukturen, die auf Schallwellen reagieren und einen Schub erzeugen, der miniaturisierte Geräte bewegen kann.
- Wie funktionieren hohle Strukturen?
- Sie arbeiten mit der Eigenschaft der Helmholtz-Resonanz.
- Wie hoch ist der Betrag eines Mikrovehikels?
- Das Gewicht eines Mikrovolumens beträgt nur 150 Mikrogramm.
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