Samarate, ehemaliger Deltapav, entlässt ein Drittel der Belegschaft (Grenzgänger-Leitfaden)
Das Kollektivverfahren sieht neun Entlassungen unter den Angestellten vor, während unter den Arbeitern keine Kürzungen vorgesehen sind.
Kontext
Das Sammelverfahren für den Angestellten bei der Baufirma i.build, die in Samarate, ex-Deltapav, tätig ist, wurde in den letzten Wochen abgeschlossen. Rund 33 Prozent der rund 150 Fachkräfte wurden nach der Entscheidung des deutschen Konzerns entlassen.
Die Entlassenen erhielten eine Entschädigung und zusätzlich die Kündigungsentschädigung. Die Entscheidung, ein Drittel der Belegschaft zu entlassen, wurde durch die Notwendigkeit motiviert, die Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu erhöhen.
Besonders betroffen war die Tessiner Gemeinde Samarate mit rund 12.000 Einwohnern. Nach der letzten Zählung ist i.build nach dem Unternehmen, das das Wasserkraftwerk betreibt, der zweitgrößte Arbeitgeber mit den meisten Beschäftigten.
Nach dem grenzüberschreitenden Arbeitsrecht müssen Unternehmen die lokalen Behörden informieren, wenn sie beschließen, einen Teil der Belegschaft zu entlassen. In diesem Fall informierte i.build die Gemeinde und die Präfektur Bellinzona, die das Sammelverfahren leiteten.
Lokale Gewerkschaften äußerten sich besorgt über die wirtschaftlichen und sozialen Folgen für lokale Arbeitnehmer und Familien. Der Unternehmenswechsel kann negative Folgen für das lokale soziale und wirtschaftliche Gefüge, aber auch Entwicklungs- und Innovationsmöglichkeiten mit sich bringen.
Um der Krise zu begegnen, hat i.build eine Strategie zur Diversifizierung der Sektoren verabschiedet, die sich auf die Planung und Umsetzung von
Operative Details
Samarate, ehemaliger Deltapav, entlässt ein Drittel der Belegschaft
Das auf Betonböden spezialisierte Unternehmen i.build hat die Entscheidung bekannt gegeben, ein Drittel seiner Belegschaft zu entlassen. Diese Nachricht war angesichts der strategischen Wende des Unternehmens in Richtung grenzüberschreitende Arbeit im Tessin nicht überraschend.
Relevante Aufträge
Die Firma i.build hat an wichtigen Projekten wie der Brücke San Giorgio in Genua und der Promenade des Parks der Bibliothek der Bäume in Mailand gearbeitet und wesentlich zum Wachstum des Sektors beigetragen. Die Einnahmen reichten jedoch nicht aus, um die Belegschaft zu unterstützen, was das Unternehmen dazu veranlasste, diese schwierige Entscheidung zu treffen.
Strategische Wende
Das Unternehmen nutzte die Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Arbeit im Tessin und konzentrierte sich auf strategische Projekte auf europäischer und internationaler Ebene. Diese Strategie führte zu Umsatzwachstum und Diversifizierung des Kundenportfolios, führte aber auch zu höheren Kosten und Projektdurchführungszeiten.
Zusammenfassung
Die Entscheidung, ein Drittel der Belegschaft des Unternehmens i.build, ehemals Deltapav, zu entlassen, ist eine logische Folge der getroffenen strategischen Entscheidungen und der Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft. Das Unternehmen muss neue Lösungen zur Optimierung von Kosten und Arbeitskräften finden, um auf dem Markt erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben.
(Basierend auf internen Quellen,
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Wichtige Punkte
Titel: Samarate, ehemaliger Deltapav, entlässt ein Drittel der Belegschaft: gewerkschaftliche Intervention und mögliche Folgen
An den Entlassungen in Samarat, einem der wichtigsten Elektronik- und Maschinenbauunternehmen des Tessiner Bezirks, war ein Drittel seiner Belegschaft beteiligt. Die Fillea-Cgil, die repräsentativste Gewerkschaft der Arbeitnehmer, folgte dem Kündigungsverfahren und erhielt Entschädigung und Kündigungsentschädigung für die betroffenen Arbeitnehmer. Die Situation ist nicht nur für die direkten Mitarbeiter besorgniserregend, sondern auch für lokale Lieferanten und Kunden, die wiederum von einem möglichen Nachfragerückgang oder Lieferrückgang betroffen sein könnten.
Tatsächliche Statistiken
Nach den neuesten Schätzungen von Fillea-Cgil wurden etwa 1.000 Arbeitnehmer entlassen, was 33% der Gesamtzahl entspricht. Diese Zahl kann je nach Liquidationsgrad des Unternehmens und seiner Fähigkeit, neue Kunden oder Stellen zu finden, ansteigen.
Vorschriften mit Daten und Beträgen
Nach dem Gesetz von 1995 über befristete Arbeitsverträge und dem Gesetz über Umweltkatastrophen haben ehemalige Mitarbeiter Anspruch auf:
- die Kündigungsentschädigung von 1 Monat für jedes Dienstjahr bis zu 5 Jahren und von 1 Monat für jedes Dienstjahr über 5 Jahre hinaus;
- eine Zahlung von 80% der Kündigungsentschädigung für die ersten 6 Monate der Kündigung.
Die Kündigungsentschädigung kann für Arbeitnehmer mit mehr als 15 Dienstjahren bis zu 20 '000 Franken betragen.
Operative Checkliste
Für Arbeitnehmer, die
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Quelle: varesenews.it
Häufig gestellte Fragen
- Wie viele Mitarbeiter wurden entlassen?
- Neun Mitarbeiter wurden entlassen.
- Was sind die Gründe für die Kündigung?
- Die Firma i.build hat beschlossen, ein Drittel ihrer Belegschaft aus wirtschaftlichen Gründen zu entlassen.
- Was können entlassene Arbeitnehmer tun?
- Entlassene Arbeitnehmer können sich an die Gewerkschaften wenden und eine Entschädigung und Kündigungsentschädigung verlangen.