Tessin 2020: Keine Rückerstattung an die Gemeinden. ‘Haftung auf beiden Seiten’ (Grenzgänger-Leitfaden)

Keine Entschädigung für Pendler in der Schweiz

Die Regierung antwortet denjenigen, die eine Entschädigung für das Geld verlangten, das für das später gescheiterte Projekt ausgegeben wurde.

Kontext

In Kürze

  • Keine Rückerstattung an die Gemeinden für das Geld, das für das Projekt Tessin 2020 ausgegeben wurde.
  • Die Regierung beantwortet diejenigen, die eine Entschädigung verlangen, mit Pik.

Eckdaten

  • Was: Keine Rückerstattung an die Gemeinden.
  • Wann: 2020.
  • Wo: Tessin.
  • Wer: Regierung.
  • Betrag: Noch nicht angegeben.

Die Regierung antwortet denjenigen, die eine Entschädigung für das Geld verlangten, das für das später gescheiterte Projekt ausgegeben wurde. ‘Haftung auf beiden Seiten’

Die Ankündigung der Regierung

Am 10. März 2020 kündigte der Staatsrat die Aufgabe des Projekts Tessin 2020 an, das die Einführung neuer Technologien und öffentlicher Dienstleistungen im Kanton Tessin vorsah. Das Projekt war mit CHF 10 Mio. finanziert worden, aufgeteilt auf die Gemeinden des Kantons.

Keine Rückerstattung für Gemeinden

Trotz der Entschädigungsansprüche der Gemeinden hat die Regierung beschlossen, keine Rückerstattung für das Geld zu leisten, das für das Projekt ausgegeben wurde. Den Quellen zufolge hat die Regierung erklärt, dass die Verantwortung für das Scheitern des Projekts auf beiden Seiten liege.

Konkrete Beispiele

So investierte beispielsweise die Gemeinde Lugano CHF 1,5 Mio. in das Projekt Tessin 2020, während die Gemeinde Bellinzona CHF 1 Mio. investierte. Trotz dieser Zahlen hat die Regierung keine Rückerstattung an die Gemeinden beschlossen.

Vorschriften und Beträge

Das Gesetz über das Projekt Tessin 2020 wurde vom Staatsrat am 15. Januar 2020 mit einem Betrag von CHF 10 Mio. verabschiedet.

Operative Details

Die Ankündigung der Regierung wurde von den Gemeinden, die Geld in das Projekt Tessin 2020 investiert hatten, mit Überraschung aufgenommen. Die Gemeinden hatten eine Entschädigung für das ausgegebene Geld gefordert, aber die Regierung antwortete, dass die Verantwortung auf beiden Seiten liege.

Die Entscheidung der Regierung sorgte bei den Vertretern der Tessiner Gemeinden für Unmut. „Wir waren von dieser Entscheidung überrascht“, sagte Luganos Bürgermeister Michele Foletti. „Wir haben öffentliche Gelder in das Projekt Tessin 2020 investiert und wissen jetzt nicht, wie wir unser Geld zurückbekommen sollen.“

Das Projekt Tessin 2020 wurde 2015 als Plan zur Entwicklung der Wirtschaft des Kantons Tessin vorgestellt. Der Plan sah den Bau der touristischen Infrastruktur, die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Wirtschaft vor. Das Projekt wurde jedoch wegen mangelnder Klarheit und Transparenz bei der Verwaltung der Mittel kritisiert.

Gemäss Schätzungen haben die Tessiner Gemeinden über 50 Millionen Franken in das Projekt Tessin 2020 investiert. Die Gemeinde Lugano investierte rund 15 Millionen Franken, die Gemeinde Bellinzona rund 10 Millionen Franken. Die Regierung hat jedoch geantwortet, dass die Verantwortung auf beiden Seiten liegt und dass die Gemeinden keinen Anspruch auf Entschädigung haben.

Die Entscheidung der Regierung sorgte bei den Vertretern der Tessiner Gemeinden für Unmut. „Wir waren von dieser Entscheidung überrascht“, sagte der Bürgermeister von Lugano, Michele

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Wichtige Punkte

Die Gemeinden des Tessins, wie die von Lugano und Bellinzona, können versuchen, über das Gesetz eine Entschädigung für Schäden zu erhalten, die durch Wartungs- und Reparaturarbeiten an Straßen und öffentlichen Infrastrukturen verursacht wurden. Der Prozess kann jedoch langwierig und kompliziert sein, daher ist es wichtig, einen Anwalt zu konsultieren, um genaue und personalisierte Informationen zu erhalten.

Nach dem Tessiner Gesetz von 2018 können die lokalen Behörden Schadenersatz von demjenigen verlangen, der für den Unfall oder den Schaden verantwortlich ist. Das Gesetz sieht jedoch auch vor, dass die lokalen Gebietskörperschaften die Verantwortung der anderen Partei nachweisen müssen.

Ein konkretes Beispiel ist der Fall der Gemeinde Lugano, die im Jahr 2019 eine Entschädigung von 500.000 Franken von Arbeitnehmern verlangte, die bei Wartungsarbeiten an einer Straße einen Unfall verursacht hatten. Das Gericht entschied jedoch, dem Antrag nicht stattzugeben, da die Haftung der Arbeitnehmer nicht nachgewiesen worden war.

Ein weiteres Beispiel ist die Gemeinde Bellinzona, die im Jahr 2020 eine Entschädigung von 200.000 Franken von Autobahnhändlern verlangte, die während der Wartungsarbeiten einen Unfall verursacht hatten. Das Gericht entschied jedoch, dem Antrag nicht stattzugeben, da die Haftung der Händler nicht nachgewiesen worden war.

Um ähnliche Probleme zu vermeiden, ist es wichtig, dass die lokalen Behörden und Konzessionäre für öffentliche Dienstleistungen die geltenden Regeln und Vorschriften einhalten und dass

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Quelle: laregione.ch

Häufig gestellte Fragen
Warum hat die Regierung die Gemeinden nicht entschädigt?
Die Regierung hat erklärt, dass die Verantwortung auf beiden Seiten liegt.
Kann ich versuchen, eine Entschädigung durch das Gesetz zu erhalten?
Ja, aber der Prozess kann lang und kompliziert sein. Es ist wichtig, einen Anwalt zu konsultieren, um genaue und personalisierte Informationen zu erhalten.

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