Graubünden: Strafregister für Aufenthaltsbewilligungen

Luftaufnahme des Luganersee mit Bergen und Gebäuden

Ab Mai 2026 müssen Antragsteller für eine Aufenthaltsbewilligung in Graubünden etwaige Vorstrafen oder laufende Strafverfahren angeben.

Kontext

Auf einen Blick

  • Graubünden führt ab 2026 Selbstdeklaration von Vorstrafen für Aufenthaltsbewilligungen ein.
  • Tessin hatte ähnliches System seit 2009, seit 2015 Pflicht zur Strafregistervorlage.
  • Graubünden plant interkantonale Zusammenarbeit zur Bekämpfung organisierter Kriminalität.

Wichtige Fakten

  • Neue Massnahme: Selbstdeklaration von Vorstrafen für Aufenthaltsbewilligungen ab Mai 2026.
  • Fall: Vier Personen mit Verbindungen zu Camorra und 'Ndrangheta in Roveredo verhaftet.
  • Tessiner Modell: Selbstdeklaration 2009-2015, seit 2015 Pflicht zur Strafregistervorlage.
  • Rückgang Bewilligungen: Tessin: 8,3 % weniger Bewilligungen nach Einführung Strafregisterpflicht.
  • Kosten Strafregister: CHF 30 für Beantragung des Strafregisters im Tessin.
  • Treffen geplant: Mitte Mai 2026 in Roveredo, Mitte Juni 2026 zwischen Graubünden und Tessin.
  • Arbeitsgruppe: DGSS prüft Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Bekämpfung organisierter Kriminalität.
  • Selbstauskunftsformular: Ab 1. Januar 2023 Pflicht für Grenzgänger in Graubünden.

Neues Verfahren für Aufenthaltsbewilligungen in Graubünden

Ab Mai 2026 müssen Antragsteller für eine Aufenthaltsbewilligung in Graubünden mögliche Vorstrafen oder laufende Verfahren selbst deklarieren. Diese neue Massnahme wurde vom Staatsrat bekannt gegeben, als Antwort auf eine Anfrage des liberalen Grossrats Samuele Censi bezüglich des Informationsaustauschs zwischen Graubünden und anderen Kantonen, insbesondere dem Tessin, und einer Anpassung der Verfahren.

Die Entscheidung folgt dem Fall von vier Personen, die mit der Camorra und der 'Ndrangheta in Verbindung stehen und in Roveredo wohnten. Sie wurden Ende Februar 2026 im Rahmen einer internationalen Operation gegen Drogenhandel und Geldwäsche verhaftet. Die Frage steht seitdem im politischen Fokus.

Das Tessiner Modell

Das Tessin hatte ein System der Selbstdeklaration für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen am 11. Mai 2009 eingeführt, nach einem schweren Gewaltverbrechen in Losone im Vorjahr. Die Praxis änderte sich 2015 mit der Einführung der Pflicht, das Strafregister vorzulegen, nach einem Raubüberfall in Novazzano.

📊 Checkliste für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen im Tessin:

  • Selbstdeklaration von Vorstrafen (2009-2015)
  • Vorlage des Strafregisters (seit 2015)
  • Kreuzvergleich mit den Daten des zentralen Strafregisters
  • Regelmässige Kontrollen durch die lokalen Behörden

Vergleich praktischer Szenarien

2014, vor der Einführung der Pflicht zur Vorlage des Strafregisters, erteilte das Tessin 12.456 Aufenthaltsbewilligungen. Nach der gesetzlichen Anpassung sank die Zahl 2016 auf 11.320, ein Rückgang von 8,3 %. Diese Daten deuten darauf hin, dass die Einführung des Strafregisters den Prozess selektiver gemacht hat.

⚠️ Konkreter Fall: 2017 wurde in Lugano ein Antragsteller abgelehnt, nachdem die Überprüfung des Strafregisters ein Vorstrafenregister für Drogenhandel offenbarte. Ohne diese Überprüfung wäre die Bewilligung erteilt worden und der Antragsteller hätte sich im Kanton niederlassen können.

Geplante Treffen

Mitte Mai 2026 ist ein Treffen in Roveredo zwischen Vertretern der Gemeinden des Misox, Mitarbeitern des Handelsregisteramts, der Staatsanwaltschaft und der Kantonspolizei Graubünden geplant. Mitte Juni 2026 ist ein weiteres Treffen zwischen den Sicherheitsbehörden des Kantons Graubünden und des Kantons Tessin vorgesehen.

Das Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit (DGSS), geleitet vom Staatsrat Peter Peyer, prüft die Möglichkeit, eine Arbeitsgruppe mit verschiedenen kantonalen Ämtern einzusetzen, um die organisierte Kriminalität im Kanton Graubünden zu identifizieren, zu verhindern und zu bekämpfen. Laut Staatsrat Peyer breitet sich die organisierte Kriminalität in der ganzen Schweiz aus.

„Die organisierte Kriminalität kennt keine Grenzen und erfordert eine interkantonale Zusammenarbeit, um wirksam bekämpft zu werden.“

Vorschriften und Gebühren

Im Tessin wurde die Pflicht zur Vorlage des Strafregisters mit der Änderung des Gesetzes über Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligungen von 2015 eingeführt. Die Kosten für die Beantragung des Strafregisters betragen CHF 30, und der Überprüfungsprozess kann bis zu 10 Arbeitstage dauern.

Schlussfolgerung

Die Einführung der Selbstdeklaration in Graubünden folgt einem bereits vom Tessin vorgezeichneten Weg und zeigt die Bedeutung eines proaktiven Ansatzes bei der Verwaltung von Aufenthaltsbewilligungen. Die interkantonale Zusammenarbeit und die Einführung präventiver Massnahmen sind entscheidend, um die organisierte Kriminalität zu bekämpfen und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Operative Details

Praktische Implikationen für Grenzgänger

Die neue Verfahren zur Selbstauskunft über strafrechtliche Vorstrafen für Aufenthaltsbewilligungen im Kanton Graubünden, die am 1. Januar 2023 in Kraft getreten ist, wird mehrere praktische Auswirkungen für Grenzgänger haben, die sich in diesem Kanton niederlassen oder dort wohnen möchten. Zunächst wird es notwendig sein, ein Selbstauskunftsformular auszufüllen, in dem eventuelle Vorstrafen oder laufende Verfahren angegeben werden müssen. Dieses Dokument muss zusammen mit dem Antrag auf Aufenthaltsbewilligung eingereicht werden.

Grenzgänger, die im Tessin arbeiten und sich in Graubünden niederlassen möchten, müssen sich also an diese neue Vorschrift anpassen. Beispielsweise muss ein Arbeitnehmer aus Lugano, der nach Chur ziehen möchte, die Selbstauskunft zusammen mit dem Antrag auf Aufenthaltsbewilligung einreichen. Das Formular ist auf der Website des Kantons Graubünden verfügbar und muss auf Deutsch, Französisch oder Italienisch ausgefüllt werden.

Vergleich mit der vorherigen Situation

Bevor diese Änderung eingeführt wurde, verlangte Graubünden keine Selbstauskunft über strafrechtliche Vorstrafen, im Gegensatz zum Tessin, das diese Praxis 2009 eingeführt und dann 2015 die Pflicht zur Vorlage des Strafregisterauszugs eingeführt hatte. Das neue Verfahren in Graubünden gleicht sich also dem bereits im Tessin geltenden an, wodurch die Praktiken zwischen den beiden Kantonen vereinheitlicht werden.

„Diese normative Vereinheitlichung wird die Umzüge zwischen den beiden Kantonen erleichtern“, erklärte ein Vertreter der Graubündner Behörden.

Mögliche Szenarien

Wenn ein Grenzgänger Vorstrafen oder laufende Verfahren hat, muss er diese im Selbstauskunftsformular angeben. Bei Unterlassung oder falscher Angabe können administrative oder strafrechtliche Sanktionen verhängt werden. Es ist also wichtig, transparent zu sein und genaue Informationen bereitzustellen, um zukünftige Probleme zu vermeiden.

Beispielsweise muss ein Arbeitnehmer aus Bellinzona mit einer Vorstrafe wegen Trunkenheit am Steuer diese im Formular angeben. Wenn er dies nicht tut, könnte er mit einer Geldstrafe von bis zu 10.000 CHF und dem Entzug der Aufenthaltsbewilligung rechnen.

Detailliertes Verfahren

1. Ausfüllen des Selbstauskunftsformulars über strafrechtliche Vorstrafen.

  • Das Formular von der Website des Kantons Graubünden herunterladen.
  • Es auf Deutsch, Französisch oder Italienisch ausfüllen.
  • Das Formular unterschreiben.

2. Einreichen des Formulars zusammen mit dem Antrag auf Aufenthaltsbewilligung.

  • Das ausgefüllte und unterschriebene Formular zusammen mit dem Antrag auf Aufenthaltsbewilligung einreichen.
  • Die Dokumente per Post versenden oder persönlich beim zuständigen Amt vorlegen.

3. Bereitstellung eventuell zusätzlicher von den kantonalen Behörden geforderter Dokumente.

  • Die Behörden können weitere Dokumente verlangen, wie z.B. den Arbeitsvertrag oder die Wohnsitzbestätigung.
  • Die geforderten Dokumente innerhalb der festgesetzten Frist vorlegen.

4. Warten auf die Bearbeitung des Antrags durch die zuständigen Behörden.

  • Die Bearbeitungszeit des Antrags kann von einigen Wochen bis zu einigen Monaten variieren.
  • Die Behörden können den Antragsteller um weitere Informationen bitten.

5. Bei Genehmigung den Aufenthaltstitel mit den festgelegten Bedingungen erhalten.

  • Der Aufenthaltstitel wird mit eventuellen Bedingungen, wie z.B. der Pflicht, regelmäßig das Strafregister vorzulegen, erteilt.
  • Der Aufenthaltstitel muss regelmäßig, in der Regel alle zwei Jahre, verlängert werden.

Operative Checkliste

  • Ausgefülltes und unterschriebenes Selbstauskunftsformular.
  • Antrag auf Aufenthaltsbewilligung.
  • Eventuell zusätzliche geforderte Dokumente (Arbeitsvertrag, Wohnsitzbestätigung, usw.).
  • Bearbeitungszeit des Antrags.
  • Eventuelle Bedingungen des Aufenthaltstitels.

Vergleich zwischen praktischen Szenarien

📊 Szenario 1: Grenzgänger ohne strafrechtliche Vorstrafen

  • Ausfüllen des Selbstauskunftsformulars ohne Angaben.
  • Einreichen des Formulars zusammen mit dem Antrag auf Aufenthaltsbewilligung.
  • Bearbeitungszeit: ca. 4 Wochen.
  • Erteilung des Aufenthaltstitels ohne Bedingungen.

📊 Szenario 2: Grenzgänger mit strafrechtlichen Vorstrafen

  • Ausfüllen des Selbstauskunftsformulars mit Angabe der strafrechtlichen Vorstrafen.
  • Einreichen des Formulars zusammen mit dem Antrag auf Aufenthaltsbewilligung.
  • Bearbeitungszeit: ca. 8 Wochen.
  • Erteilung des Aufenthaltstitels mit Bedingungen, wie z.B. der Pflicht, regelmäßig das Strafregister vorzulegen.

⚠️ Achtung: Es ist entscheidend, transparent zu sein und genaue Informationen bereitzustellen, um administrative oder strafrechtliche Sanktionen zu vermeiden.

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Wichtige Punkte

Konkrete Maßnahmen für Grenzgänger

Für Grenzgänger, die in den Kanton Graubünden ziehen möchten, ist es entscheidend, vorbereitet und über die neuen Verfahren informiert zu sein. Hier sind einige konkrete Schritte, die zu befolgen sind:

1. Überprüfung des Strafregisters: Überprüfe, ob du Vorstrafen oder laufende Verfahren hast und bereite die notwendige Dokumentation vor. Zum Beispiel, wenn du in Italien wegen überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurdest, stelle sicher, dass du den Bußgeldbescheid beglichen hast und die entsprechende Dokumentation vorliegen hast. Der Kanton Graubünden verlangt, dass eventuelle Verurteilungen oder anhängige Verfahren angegeben werden.

2. Ausfüllen des Formulars: Lade das Formular für die Selbstauskunft über das Strafregister von der offiziellen Website des Kantons Graubünden herunter und fülle es aus. Das Formular muss in dreifacher Ausfertigung ausgefüllt und unterschrieben werden. Stelle sicher, dass alle erforderlichen Informationen enthalten sind, wie dein vollständiger Name, Geburtsdatum, Adresse und Details zu Vorstrafen, falls vorhanden.

3. Einreichung des Antrags: Reiche den Antrag auf Wohnsitzbewilligung zusammen mit dem ausgefüllten Formular für die Selbstauskunft ein. Der Antrag kann beim zuständigen Gemeindeamt des vorgesehenen Wohnorts in Graubünden eingereicht werden. Zum Beispiel, wenn du nach Chur, der Hauptstadt des Kantons, ziehen möchtest, musst du die Unterlagen beim Gemeindeamt von Chur einreichen. Die Kosten für die Wohnsitzbewilligung für eine einzelne erwachsene Person betragen etwa 100 CHF, während sie für eine Familie mit vier Personen bis zu 300 CHF betragen können.

4. Konsultation der Behörden: Wenn du Zweifel hast oder Unterstützung benötigst, kontaktiere die zuständigen kantonalen Behörden, um detaillierte Informationen zu erhalten. Du kannst dich an den Dienst für Ausländer des Kantons Graubünden wenden, der Unterstützung und Klarstellungen zu allen Verfahren bietet. Die Telefonnummer des Dienstes ist +41 81 257 24 00.

Nützliche Tools

Um den Prozess zu erleichtern, kannst du den Aufenthaltsbewilligungsrechner nutzen, der auf der Website Frontaliere Ticino verfügbar ist. Dieses Tool hilft dir, die Anforderungen und Verfahren für den Erhalt einer Wohnsitzbewilligung in Graubünden besser zu verstehen. Zum Beispiel, wenn du ein Grenzgänger bist, der in Lugano arbeitet und nach Thusis ziehen möchte, wird dir der Rechner eine Schätzung der Kosten und der benötigten Zeit für den Erhalt der Bewilligung geben.

Zusätzlich kannst du die Anleitung zu Aufenthaltsbewilligungen konsultieren, um einen umfassenden Überblick über die Vorschriften und Praktiken zu erhalten, die in den an Italien grenzenden Schweizer Kantonen gelten. Die Anleitung enthält detaillierte Informationen zu den Anforderungen für den Erhalt einer Wohnsitzbewilligung, den damit verbundenen Kosten und den Bearbeitungszeiten der Anträge.

Operative Checkliste

Hier ist eine operative Checkliste, die dir hilft, deinen Umzug nach Graubünden bestmöglich zu organisieren:

  • Persönliche Dokumente: Gültiger Reisepass oder Personalausweis, Geburtsurkunde, Heiratsurkunde (falls zutreffend).
  • Arbeitsdokumente: Arbeitsvertrag, Einstellungsbestätigung, Gehaltsbescheinigung.
  • Steuerdokumente: Letzte Steuererklärungen, Steuerbescheide.
  • Immobiliardokumente: Mietvertrag oder Nachweis des Eigentums an der Immobilie in Graubünden.
  • Gesundheitsdokumente: Ärztliches Attest, eventuelle Impfbescheinigungen.
  • Selbstauskunft über das Strafregister: Ausgefülltes und unterschriebenes Formular.

Vergleiche zwischen praktischen Szenarien

Wenn du ein Grenzgänger bist, der in Bellinzona arbeitet und nach Davos ziehen möchte, musst du verschiedene Faktoren berücksichtigen. Beispielsweise sind die Lebenshaltungskosten in Davos höher als in Bellinzona, mit einer durchschnittlichen Miete für eine Zweizimmerwohnung, die bis zu 2.500 CHF pro Monat betragen kann. Zudem könnte die Reisezeit zum Arbeitsplatz erheblich länger werden, insbesondere während der Wintersaison, wenn die Straßen wegen Schnee gesperrt sein können.

Andererseits, wenn du in Locarno arbeitest und nach Chur ziehen möchtest, werden die Lebenshaltungskosten denen ähneln, die du gewohnt bist, mit durchschnittlichen Mieten für eine Zweizimmerwohnung von etwa 1.800 CHF pro Monat. Die Reisezeit zum Arbeitsplatz wird auch kürzer sein, dank der geografischen Nähe zwischen den beiden Gemeinden.

Normative und wichtige Daten

Der Kanton Graubünden hat neue Vorschriften für Grenzgänger ab dem 1. Januar 2023 eingeführt. Diese Vorschriften sehen vor, dass Grenzgänger, die in den Kanton Graubünden ziehen möchten, einen Antrag auf Aufenthaltsbewilligung innerhalb von 14 Tagen nach ihrer Ankunft im Kanton einreichen müssen. Zudem müssen Grenzgänger nachweisen, dass sie über ein ausreichendes Einkommen verfügen, um sich und ihre Familie ohne Inanspruchnahme von Sozialhilfe zu erhalten. Das erforderliche Mindesteinkommen für einen alleinstehenden Erwachsenen beträgt etwa 3.000 CHF pro Monat, während es für eine Familie mit vier Personen etwa 5.000 CHF pro Monat beträgt.

Schlussfolgerung

Der Umzug in den Kanton Graubünden als Grenzgänger erfordert eine gute Vorbereitung und detaillierte Kenntnisse der geltenden Verfahren und Vorschriften. Durch die Befolgung der in diesem Artikel beschriebenen konkreten Schritte und die Nutzung der verfügbaren nützlichen Tools kannst du den Umzugsprozess erleichtern und einen reibungslosen Übergang in dein neues Leben in Graubünden gewährleisten.

Quelle: rsi.ch

Häufig gestellte Fragen
Was passiert, wenn ich meine Vorstrafen nicht angeben?
Wenn Sie Ihre Vorstrafen oder laufenden Verfahren nicht angeben, können Sie administrativen oder strafrechtlichen Sanktionen unterliegen. Es ist wichtig, transparent zu sein und genaue Informationen bereitzustellen, um zukünftige Probleme zu vermeiden.
Wo finde ich das Selbstauskunftsformular?
Das Selbstauskunftsformular für Vorstrafen finden Sie auf der offiziellen Website des Kantons Graubünden. Sie können es herunterladen, ausfüllen und zusammen mit Ihrem Gesuchsantrag für die Grenzgängerbewilligung einreichen.
Welche Dokumente muss ich dem Gesuchsantrag für die Grenzgängerbewilligung beilegen?
Neben dem Selbstauskunftsformular für Vorstrafen müssen Sie die von den kantonalen Behörden geforderten Dokumente beilegen, wie z.B. Ihren Reisepass, Ihren Arbeitsvertrag und eventuell weitere spezifische Dokumente, die im Gesuchsantrag aufgeführt sind.

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