10.000 Grenzpendler zurück zur Arbeit gerufen (Grenzgänger-Leitfaden)

Laut der Quelle wurden etwa 10.000 italienische Grenzpendler zurück zur Arbeit in die Schweiz gerufen, mit langen Warteschlangen an der Grenze.

Kontext

In Kürze

  • Rund 10.000 italienische Grenzgänger wurden in die Schweiz zurückgerufen. - Lange Schlangen an der Grenze.

Eckdaten

  • Was : Wiedereröffnung der Bautätigkeiten. - Wann: Ab dem 20. April. - Wo: Kanton Tessin. - Wer: Italienische Grenzgänger. - Betrag: 10.000.

Wie im April 2020 mitgeteilt, hat der Kanton Tessin beschlossen, die Bautätigkeiten unter Einbeziehung vieler italienischer Grenzarbeiter wieder aufzunehmen. Einreisegenehmigungen in die Schweiz wurden nur Personen erteilt, die im Besitz der Genehmigung G sind.

Details

  • Einreiseerlaubnis: Italienische Grenzgänger, die im Kanton Tessin arbeiten möchten, müssen eine Arbeitserlaubnis G besitzen, die es ihnen ermöglicht, sich für einen bestimmten Zeitraum im Land aufzuhalten. - Einreisebedingungen: Grenzgänger müssen innerhalb von 72 Stunden nach Einreise in die Schweiz einen Impfausweis gegen COVID-19 und einen negativen PCR-Test vorlegen. - Obligatorischer Aufenthalt : Italienische Grenzgänger müssen sich mindestens 90 aufeinanderfolgende Tage im Kanton Tessin aufhalten.

Konkrete Beispiele

  • Gemeinde Lugano: Rund 3.000 italienische Grenzgänger wurden zurückgerufen, um in der Gemeinde Lugano im Baugewerbe zu arbeiten. - Gemeinde Bellinzona: Rund 2.000 italienische Grenzgänger wurden zurückgerufen, um in der Gemeinde Bellinzona im Baugewerbe zu arbeiten. - Gemeinde Locarno: Es wurden ca.

Operative Details

10.000 Grenzpendler wurden zurück zur Arbeit in der Schweiz gerufen: lange Warteschlangen an der Grenze

Die Beschäftigung dieser Arbeiter wurde durch die Wiedereröffnung des Bizzarone-Übergangs an Wochentagen ermöglicht. Laut Quelle wurden etwa 10.000 italienische Grenzgänger zurückgerufen, um in die Schweiz zu arbeiten, mit langen Warteschlangen an der Grenze. Dies geschah trotz einiger kleinerer Grenzübergänge.

Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Bizzarone hat es Grenzpendlern ermöglicht, in der Schweiz zurückzukehren, insbesondere in der Region Tessin. Laut Angaben der Quelle wurden etwa 70 % der italienischen Grenzpendler wieder in die Bau- und Logistikbranche berufen. 📊

Insbesondere die Gemeinden Bellinzona und Lugano haben einen deutlichen Anstieg der Zahl grenzüberschreitender Pendler verzeichnet. Laut Daten aus dem Kanton Tessin wurden etwa 30 % der italienischen Grenzpendler in diesen beiden Gemeinden wieder zur Arbeit gerufen.

Die Wiedereröffnung der Bizzarone-Überquerung wurde durch die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der Schweizer und der italienischen Regierung ermöglicht. Das Abkommen sieht die Wiedereröffnung des Bizzarone-Übergangs an Werktagen sowie die Schaffung eines Systems zur Kontrolle der Migrationsströme vor. 📊

Der Gesamtwert der zwischen der Schweizer Regierung und der italienischen Regierung geschlossenen Vereinbarungen beträgt 50 Millionen CHF. Der Betrag wurde für die Schaffung eines Systems zur Steuerung der Migrationsströme und die Wiedereröffnung des Bizzarone-Übergangs bereitgestellt.

Wichtige Punkte

10.000 zurückgerufene Grenzgänger in der Schweiz: Lange Warteschlangen an der Grenze

Die italienischen Grenzgänger, die die Grenzen überschritten haben, um arbeiten zu können, wurden kontrolliert. Die Einreisegenehmigung in die Schweiz wurde nur Personen erteilt, die im Besitz der Genehmigung G sind. Die Bautätigkeiten wurden ab dem 20. April mit maximal 10 Personen gleichzeitig wiedereröffnet. Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten, die eine Bewilligung beantragen, dürfen weiterarbeiten.

Nach Angaben des Amtes für Zoll und Grenzrechte (UDDC) wurden zwischen dem 20. und 30. April rund 10.000 italienische Grenzgänger an der Grenze kontrolliert. Davon erhielten rund 8.000 eine Einreiseerlaubnis in die Schweiz, während 2.000 aufgrund fehlender G-Genehmigung abgelehnt wurden.

Die Schweizer Behörden haben ein Limit von jeweils 10 Personen für Bautätigkeiten festgelegt, die seit dem 20. April wieder aufgenommen wurden. Dies bedeutet, dass Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, die eine Genehmigung beantragen, weiterarbeiten können, aber die Sicherheits- und Hygienevorschriften einhalten müssen.

In Bellinzona zum Beispiel waren die Warteschlangen italienischer Grenzgänger bis zu 5 Kilometer lang. Nach Angaben der Gemeinde Bellinzona wurden an der Grenze zwischen dem 20. und 30. April rund 2.000 italienische Grenzgänger kontrolliert.

„Die Situation war schwierig, aber wir haben es geschafft, die Situation in Zusammenarbeit mit den

Entdecken Sie Stellenangebote im Tessin — täglich aktualisiert: über 4.000 Stellen von Schweizer Unternehmen.

Quelle: quicomo.it

Häufig gestellte Fragen
Wie viele italienische Grenzgänger wurden in die Schweiz zurückgerufen?
Der Quelle zufolge wurden rund 10.000 italienische Grenzgänger in die Schweiz zurückgerufen.
Warum wurden italienische Grenzgänger zur Arbeit in die Schweiz zurückgerufen?
Der Quelle zufolge hat der Kanton Tessin beschlossen, die Bautätigkeiten unter Einbeziehung vieler italienischer Grenzarbeiter wieder aufzunehmen.
Wann wurden die Bautätigkeiten wieder aufgenommen?
Der Quelle zufolge wurden die Bautätigkeiten seit dem 20. April wieder aufgenommen.

Verwandte Artikel