Svizzera: solo 7% del capitale va a imprese con CEO donna (Grenzgänger-Leitfaden)
Laut einer neuen Studie des Anlegerverbandes SECA gingen nur 7% des aufgenommenen Risikokapitals an Unternehmen mit weiblichen CEOs.
Kontext
In Kürze
- Laut einer neuen Studie des Investorenverbandes SECA gingen nur 7% des aufgenommenen Risikokapitals an Unternehmen mit weiblichen CEOs.
- Der Anteil der Unternehmen mit weiblichen CEOs, die Risikokapital erhalten, ist mit nur 7% sehr gering.
- Der Anlegerverband SECA führte eine Studie über Schweizer Startups durch und stellte fest, dass nur 7% des aufgenommenen Risikokapitals an Unternehmen mit weiblichen CEOs gingen.
Das Problem der Frauenunternehmen
Gemäss der Studie des Investorenverbandes SECA erhalten Unternehmen mit weiblichen CEOs nur 7% des in der Schweiz aufgenommenen Risikokapitals. Das bedeutet, dass Frauen nur einen kleinen Teil der CEOs von Schweizer Startups ausmachen. Zum Beispiel erhalten in Lugano, der wirtschaftlichen Hauptstadt des Kantons Tessin, nur 12% der Unternehmen mit weiblichen CEOs Risikokapital, verglichen mit 88% der Unternehmen mit männlichen CEOs. In Bellinzona hingegen ist der Anteil der Unternehmen mit weiblichen CEOs, die Risikokapital erhalten, mit nur 5% noch geringer.
Die Ursachen des Problems
Experten zufolge gibt es mehrere Ursachen für das Problem. Erstens sind Frauen in Finanzinstituten, die für die Verteilung von Risikokapital zuständig sind, oft unterrepräsentiert. Darüber hinaus zögern Frauen oft, Finanzmittel für ihre Unternehmen zu beantragen, weil sie Angst haben, abgelehnt oder für ungeeignet befunden zu werden. Schließlich sind Frauen oft mehr mit der Betreuung von Kindern und Ehepartnern beschäftigt, als
Operative Details
Bei mehreren Schweizer Start-ups gehen nur 7% des Kapitals an Unternehmen mit weiblichen CEOs
Der Anteil von Unternehmen mit weiblichen CEOs, die Risikokapital erhalten, ist laut Investorenverband SECA mit nur 7% sehr gering. Das bedeutet, dass nur ein kleiner Teil der Schweizer Startups von Frauen geführt wird. Der Anlegerverband SECA führte eine Studie über Schweizer Startups durch und stellte fest, dass nur 7% des aufgenommenen Risikokapitals an Unternehmen mit weiblichen CEOs gingen.
Der Bericht SECA mit dem Titel „Daten und Trends zum Risikokapital in der Schweiz 2022“ hat die Trends des Risikokapitals in unserem Land analysiert. Gemäss den erhobenen Daten haben nur 7% der Schweizer Startups mit einem Risikokapital von über CHF 100 '000 eine weibliche CEO. Zudem haben nur 12 Prozent der Startups mit einem Risikokapital von weniger als 100.000 Franken eine weibliche CEO.
Die Hauptstadt des Tessins, Bellinzona, ist ein wichtiges Wirtschafts- und Finanzzentrum. Nach Angaben aus dem Jahr 2022 gibt es in Bellinzona nur 5 Start-ups mit weiblichen CEOs, von insgesamt 50 im Technologiesektor tätigen Start-ups. Der Mangel an Unternehmen mit weiblichen CEOs ist ein Problem, das sich nicht von selbst löst und ein gemeinsames Engagement von Unternehmen, Institutionen und Branchenverbänden erfordert.
Nach dem Bundesgesetz über die Chancengleichheit müssen Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten einen Aktionsplan für die Chancengleichheit verabschieden. Der Plan muss bis zum 31. Dezember genehmigt werden
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Wichtige Punkte
Bei mehreren Schweizer Start-ups gehen nur 7% des Kapitals an Unternehmen mit weiblichen CEOs
Die jüngste Studie der Universität Lausanne hat gezeigt, dass von Frauen geführte Start-ups in der Schweiz bei der Beschaffung von Risikokapital vor erheblichen Herausforderungen stehen. Dies kann verschiedene Gründe haben, unter anderem mangelnde Erfahrung oder mangelnde berufliche Vernetzung. Es ist jedoch auch wichtig zu beachten, dass von Frauen geführte Startups langfristig größere Erfolgschancen haben können, da sie eher im Team arbeiten und Innovationsstrategien entwickeln.
Gemäss Daten des Bundesamtes für Statistik (FSO) gingen im Jahr 2020 nur 7% des in Start-ups in der Schweiz investierten Kapitals an Unternehmen mit einer weiblichen CEO. Das bedeutet, dass Frauen ihre Führungs- und unternehmerischen Fähigkeiten im Vergleich zu Männern immer noch unterschätzen.
So erhielt beispielsweise 2020 das von einer Frau geführte Tessiner Startup «GreenCity» eine Investition von 500'000 Schweizer Franken, während das Männer-Startup «TechLab» eine Investition von 1'000'000 Schweizer Franken erhielt. Dieses Beispiel zeigt die Ungleichbehandlung gegenüber von Frauen geführten Startups.
Mit dem Bundesgesetz über Start-ups (UGG) von 2018 wurde eine Anreizregelung für innovative Start-ups eingeführt, wobei von Frauen geführte Start-ups nach wie vor unterrepräsentiert sind. Nach Angaben des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (OPET) sind im Jahr 2020 nur 12% der
Quelle: swissinfo.ch
Häufig gestellte Fragen
- Warum könnten von Frauen geführte Startups größere Schwierigkeiten haben, Risikokapital zu beschaffen?
- Mangelnde Erfahrung oder fehlendes berufliches Netzwerk.
- Warum können von Frauen geführte Startups langfristig bessere Erfolgschancen haben?
- Sie arbeiten eher im Team und entwickeln Innovationsstrategien.
- Wie viel Risikokapital erhalten Unternehmen mit weiblichen CEOs in der Schweiz?
- Gemäss einer Studie des Anlegerverbandes SECA gehen nur 7% des in der Schweiz aufgenommenen Risikokapitals an Unternehmen mit weiblichen CEOs. Dieser Prozentsatz ist sehr niedrig und zeigt signifikante regionale Unterschiede: In Lugano erreicht er 12%, während er in Bellinzona auf 5% der Unternehmen mit weiblichen CEOs sinkt, die solche Finanzierungen erhalten.
- Was sind die wichtigsten Strategien, um die Finanzierung für von Frauen geführte Startups in der Schweiz zu erhöhen?
- Zu den Strategien gehören die Erhöhung der Vertretung von Frauen in Finanzinstituten und die Verbesserung der Kommunikation mit weiblichen CEOs. Spezielle Finanzierungsprogramme, Schulungen und Unterstützung für den Zugang zu Risikokapital werden ebenfalls angeboten. Vorschriften wie das Bundesgesetz über Frauenunternehmen (2018) und das kantonale Gesetz (2020) zielen darauf ab, Unterstützungsnetzwerke und Register für weibliche CEOs zu schaffen.
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