Warm bei der Arbeit, obligatorische Eleganz in der Schweiz (Grenzgänger-Leitfaden)
Die meisten Arbeitnehmer in Europa können am Arbeitsplatz tragen, was sie wollen, aber in der Schweiz ist das anders.
Kontext
In Kürze
- Die Schweizer behalten eine gewisse Formalität in Bezug auf Kleidung im Vergleich zu anderen europäischen Arbeitnehmern bei.
- Keine Flip-Flops und Shorts bei der Arbeit, sondern meist lange Hosen und geschlossene Schuhe.
Eckdaten
- Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Europa kann am Arbeitsplatz das tragen, was sie sich wünscht.
- Schweizerinnen und Schweizer tragen häufiger lange Hosen (60%) und geschlossene Schuhe (56%) auf dem Weg zur Arbeit.
- In Deutschland kleiden sich die Männer lässiger: Sie verzeichnen den höchsten Anteil sowohl bei T-Shirts (69%) als auch bei Shorts (38%).
- In Frankreich ziehen sie es vor, ihre Füße an der Luft zu halten: Nur 37% von ihnen tragen geschlossene Schuhe.
Mehr noch: Die Schweiz ist das konservativste Land, wenn es um Kleidung am Arbeitsplatz geht.
Die meisten Arbeitnehmer in Europa können am Arbeitsplatz tragen, was sie wollen, aber in der Schweiz ist das anders. Die Schweizer halten eine gewisse Formalität in Bezug auf Kleidung im Vergleich zu anderen europäischen Arbeitnehmern ein. Keine Flip-Flops und Shorts bei der Arbeit, sondern meist lange Hosen und geschlossene Schuhe. Dann wird der Bauchnabel im Wind verdeckt, vor allem in Kontakt mit den Kunden.
Generell kann fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Europa prinzipiell das tragen, was sie sich am Arbeitsplatz wünscht. Sie unterliegen keinem Dresscode. Wo Vorschriften bestehen, sehen die gängigsten Regeln die Verwendung von geschlossenen Schuhen und langen Hosen vor. Kaum jemand trägt mehr einen Anzug
Operative Details
Die Schweiz ist das konservativste Land, wenn es um Kleidung am Arbeitsplatz geht. Die Schweizer halten eine gewisse Formalität in Bezug auf Kleidung im Vergleich zu anderen europäischen Arbeitnehmern ein. Keine Flip-Flops und Shorts bei der Arbeit, sondern meist lange Hosen und geschlossene Schuhe. Dann wird der Bauchnabel im Wind verdeckt, vor allem in Kontakt mit den Kunden.
Generell kann fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Europa prinzipiell das tragen, was sie sich am Arbeitsplatz wünscht. Sie unterliegen keinem Dresscode. Wo Vorschriften bestehen, sehen die gängigsten Regeln die Verwendung von geschlossenen Schuhen und langen Hosen vor. Kaum jemand trägt mehr einen Anzug (4%).
Und bei dieser Hitze? Im Vergleich zum Rest Europas tragen die Schweizerinnen und Schweizer auf dem Weg zur Arbeit häufiger lange Hosen (60%) und geschlossene Schuhe (56%). Auch in Italien tragen Männer an heißen Tagen ebenso deckende Kleidungsstücke. Insbesondere Shorts werden am Arbeitsplatz nicht getragen (16%).
In Deutschland hingegen kleiden sich die Männer lässiger: Sie verzeichnen den höchsten Anteil sowohl bei T-Shirts (69%) als auch bei Shorts (38%). In Frankreich ziehen sie es vor, ihre Füße in der Luft zu halten. Denn nur 37 Prozent von ihnen tragen geschlossene Schuhe.
Und Frauen? In Deutschland bedecken sie sich auch an den heißesten Tagen die Füße. Nur 29 Prozent tragen Sandalen am Arbeitsplatz - der niedrigste Wert. Mehr als die Hälfte (52%) von ihnen bevorzugen geschlossene Schuhe - der höchste Wert. Für
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Wichtige Punkte
Wenn Sie mehr über die Umfrage und die Bekleidungsgewohnheiten der europäischen Arbeitnehmer erfahren möchten, besuchen Sie die Galaxus-Website. Zusätzlich können Sie mit unserem Rechner ermitteln, welche Steuern Sie in der Schweiz zu zahlen haben.
Die von Galaxus in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass die meisten europäischen Arbeitnehmer am Arbeitsplatz das tragen, was sie wollen. In der Schweiz ist das jedoch anders. Die Schweizer halten eine gewisse Formalität in Bezug auf Kleidung im Vergleich zu anderen europäischen Arbeitnehmern ein.
Keine Flip-Flops und Shorts bei der Arbeit, sondern meist lange Hosen und geschlossene Schuhe. Dann wird der Bauchnabel im Wind verdeckt, vor allem in Kontakt mit den Kunden.
Generell kann fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Europa prinzipiell das tragen, was sie sich am Arbeitsplatz wünscht. Sie unterliegen keinem Dresscode. Wo Vorschriften bestehen, sehen die gängigsten Regeln die Verwendung von geschlossenen Schuhen und langen Hosen vor. Kaum jemand trägt mehr einen Anzug (4%).
Und bei dieser Hitze? Im Vergleich zum Rest Europas tragen die Schweizerinnen und Schweizer auf dem Weg zur Arbeit häufiger lange Hosen (60%) und geschlossene Schuhe (56%). Auch in Italien tragen Männer an heißen Tagen ebenso deckende Kleidungsstücke. Insbesondere Shorts werden am Arbeitsplatz nicht getragen (16%).
In Deutschland hingegen kleiden sich die Männer lässiger: Sie verzeichnen den höchsten Anteil sowohl bei T-Shirts (69%) als auch bei Shorts (38%).
Quelle: tvsvizzera.it
Häufig gestellte Fragen
- Welche Erwartungen haben Sie an die Arbeitskleidung in der Schweiz?
- Die Arbeitnehmenden in der Schweiz halten sich an eine gewisse Formalität. Lange Hosen (60%) und geschlossene Schuhe (56%) werden bevorzugt, Flip-Flops und Shorts werden vermieden. Der ungedeckte Nabel wird in der Regel falsch dargestellt, insbesondere im Kontakt mit Kunden (73% halten ihn für unangemessen), was die Schweiz zum konservativsten Land macht.
- Wie unterscheidet sich der Schweizer Dresscode von anderen europäischen Ländern?
- Die Schweiz ist das konservativste Land, wenn es um Arbeitskleidung geht. Während fast die Hälfte der europäischen Angestellten keinen Dresscode hat, entscheiden sich die Schweizer für formellere Kleidung. Zum Beispiel tragen Männer in Deutschland lässiger (38% Shorts), und in Frankreich gelten Tanktops als "à la page" mit Kunden.
- Darf man in der Schweiz am Arbeitsplatz Shorts oder Sandalen tragen?
- Im Allgemeinen nicht. Der Artikel weist darauf hin, dass in der Schweiz Flip-Flops und Shorts bei der Arbeit vermieden werden. 60% der Arbeitnehmer tragen lange Hosen und 56% geschlossene Schuhe. Shorts werden in Italien nur von 16% getragen, was aufgrund der höheren Formalität auf einen noch niedrigeren Prozentsatz in der Schweiz hindeutet.
- Ist ein unbedeckter Nabel in einem schweizerischen Arbeitsumfeld akzeptabel?
- Nein, es wird weithin als unangemessen angesehen. 73% der Befragten empfinden dies bei direktem Kundenkontakt und 57% auch ohne Kundenkontakt. Diese Wahrnehmung ist deutlich höher als in Italien, wo sich etwa ein Drittel oder ein Viertel der Bevölkerung dagegen ausspricht.
- Wie viele europäische Arbeitnehmer können ihre Arbeitskleidung frei wählen?
- Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Europa kann am Arbeitsplatz das tragen, was sie sich wünscht, da sie keinen Dresscodes unterliegt. Wo Vorschriften bestehen, sehen die gängigsten Regeln die Verwendung von geschlossenen Schuhen und langen Hosen vor. Nur 4% der europäischen Arbeitnehmer tragen noch einen Anzug.
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