Problematische Migranten, die Regierung entscheidet über spezielle Einrichtungen im Tessin
Der Staatsrat des Kantons Tessin kündigt die Einführung spezieller Einrichtungen für problematische Migranten an, mit neuen Kriterien und Fristen. Hier erfahren Sie, was sich ändert.
Contesto
Problematische Migranten, die Regierung entscheidet über spezielle Einrichtungen im Tessin Das Problem der problematischen Migranten im Tessin hat in den letzten Monaten zunehmend an Bedeutung gewonnen, mit steigenden Zahlen. Derzeit sind etwa 150-200 Personen in Situationen des Unbehagens oder mit problematischem Verhalten betroffen, vor allem in den Aufnahmeeinrichtungen in Chiasso, Lugano und Mendrisio. Die Bewältigung dieser Situationen hat erhebliche Schwachstellen offenbart, darunter Überfüllung, Kontrollschwierigkeiten und Kontroversen bezüglich Integrations- und Sicherheitsmethoden. Der im Jahr 2018 eingerichtete gesicherte Bereich Pasture hat sich in vielen Fällen als ungeeignet erwiesen, um die Sicherheit von Personal und Migranten zu gewährleisten, mit mindestens drei Vorfällen von Spannungen und Fluchtversuchen in den letzten 12 Monaten. > Die Bewältigung problematischer Migranten erfordert geeignetere Instrumente, erklärt Marco Borradori, Direktor des Finanz- und Wirtschaftsdepartements (DFE). Als Reaktion darauf hat die kantonale Regierung eine strategischere Herangehensweise angekündigt. Bis Ende April 2024 soll ein detaillierter Plan diskutiert werden. Konkreter Vorschlag ist die Errichtung neuer spezieller Einrichtungen, die vorübergehend problematische Migranten aufnehmen können. Diese sollen mit spezialisiertem Personal, fortschrittlichen Sicherheitssystemen und temporären Isolationsbereichen ausgestattet sein. Die Standorte werden bevorzugt in Lugano, Mendrisio und Bellinzona liegen, mit einer geschätzten Kapazität von 50-70 Plätzen pro Einrichtung. Die Investition wird auf etwa 10 Millionen Franken geschätzt, finanziert durch kantonale und bundesstaatliche Mittel. Die rechtliche Grundlage bildet das Bundesgesetz über Aufenthalte und Ausschaffunge...
Dettagli operativi
Die Vorschriften und Fristen für diese speziellen Einrichtungen sind noch in der Entwicklung, doch werden die operativen und finanziellen Details zunehmend klarer. Laut internen Quellen des Tessiner Instituts für Institutionen ist das Pilotprojekt die Einrichtung von mindestens drei neuen Zentren bis Ende April 2024 geplant, mit einer Kapazität von etwa 50-70 Migranten pro Standort, hauptsächlich in den Gemeinden Lugano, Mendrisio und Bellinzona. Diese Zentren sollen kritische Situationen bewältigen, etwa problematische Migranten oder Personen in Warteschleifen für endgültige Transfers. Das schweizerische Recht, im Einklang mit den bundesstaatlichen Vorgaben vom 15. März 2024, schreibt vor, dass jede Einrichtung mit fortschrittlichen Sicherheitssystemen ausgestattet sein muss — darunter Überwachungskameras, Alarmsysteme und Isolationsbereiche — sowie hochqualifiziertem Personal, wie Kulturmittlern, Sozialarbeitern und Sicherheitskräften, mit standardisierten Verträgen und spezieller Schulung. > ## Empfohlene Tools Für eine aktuelle Schätzung nutzen Sie den Nettolohnrechner und den CHF-EUR-Wechselvergleich.
Punti chiave
Problematische Migranten, die Regierung entscheidet über spezielle Einrichtungen im Tessin Für Personen, die sich mit dieser sensiblen Situation problematischer Migranten im Kanton beschäftigen, ist es essenziell, die Zugangsmöglichkeiten zu den speziellen Einrichtungen und die garantierten Rechte genau zu kennen. Der erste Schritt besteht darin, sich bei den kantonalen Ämtern, wie dem Departement für Institutionen des Tessins, oder auf den offiziellen Kanälen, darunter die Webseite des Departements, über die geltenden Vorschriften und Verfahren zu informieren. Beispielsweise plant der Kanton Tessin ab 2024 eine Investition von rund 15 Millionen Franken in die Erweiterung und Modernisierung der Aufnahmeeinrichtungen, darunter die neue Einrichtung in Chiasso, die bis zu 200 Personen aufnehmen kann, sowie das Zentrum in Bellinzona mit etwa 150 Plätzen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, eine effektivere Aufnahme zu gewährleisten und soziale oder sicherheitstechnische Risiken zu minimieren. Im Falle von Notfällen oder kritischen Situationen hier einige praktische Hinweise: > 1. Sofort Kontakt mit den zuständigen Behörden über die Notrufnummern (112, 117). > 2. Den Anweisungen des Personals folgen und sich zivil verhalten, provokative Verhaltensweisen vermeiden. > 3. Die Sicherheitsprotokolle befolgen, wie Evakuierung oder Isolierung, und mit den Sicherheitskräften kooperieren. > 4. Für Migranten ist es wichtig, die eigenen Rechte zu kennen, inklusive rechtlicher und medizinischer Unterstützung, und sich an die vom Departement anerkannten Unterstützungsstellen zu wenden. > 5. Bei Verdacht oder Hinweisen auf problematisches Verhalten die Polizei oder die Sozialdienste der Wohngemeinde kontaktieren. Für eine effektive Bewältigung der Lage ist eine operative Checkliste hilf...